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Nintendo Switch: Wer die Konsole wirklich bekommt, wird derzeit per Los entschieden

Nintendo Switch macht sich rar.
Nintendo Switch macht sich rar.
Foto: Gregor Gruber
Eine zu hohe Nachfrage macht den Kauf einer Switch Konsole zum wortwörtlich Glücksspiel: In Amerika entscheiden sich manche Geschäfte für den Verkauf über Losziehungen.

Nintendos Switch, ein Hybrid aus tragbarem Videospielgerät und Konsole, erfreut sich großer Beliebtheit. In Japan ist es für Fans derzeit schwer, überhaupt eine der begehrten Videospielmaschinen zu ergattern, weil Nintendo in der Produktion nicht mit der Nachfrage mithalten kann, wie das Wall Street Journal schreibt. Im Juli und August haben zehntausende Fans sich vor Videospielgeschäften angestellt, um eine Eins-zu-Zehn-Chance zu bekommen, eine Switch kaufen zu können: Wer eine Switch bekommt, wurde per Los entschieden, wie foxbusiness berichtet.

Auch in den USA suchen viele Fans lange, bis sei eine Switch erwerben können. Einige Händler verkaufen die Konsole, die eigentlich 300 Dollar kostet, für 380 Dollar und mehr, weil die Nachfrage so groß ist. Auch Großhändler wie Wal-Mart oder GameStop haben Mühe, die Nachfrage zu decken. In Europa ist die Situation entspannter, hier haben verschiedene Händler die Switch noch auch Lager. Nintendo möchte bis zum Ende des Fiskaljahres im März 2018 offiziell zehn Millionen Stück verkaufen, Informanten aus der Zulieferindustrie gehen mittlerweile aber von rund 18 Millionen Stück aus. Nintendo hat angekündigt, die Produktionskapazitäten rechtzeitig vor dem Weihnachtsgeschäft ausbauen zu wollen.

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Microsofts Halo wird Lockangebot für VR-Brillen

Halo-Cosplayer auf der Gamescom in Köln.
Halo-Cosplayer auf der Gamescom in Köln.
Foto: imago

Der Game-Klassiker soll pünktlich zu Weihnachten 2017 für Virtual Reality-Brillen verfügbar sein. Man erhofft sich dadurch eine Ankurbelung des Geschäftes mit solchen Geräten.

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