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Die Fortnite-Parodie "Fortnut" spricht Probleme an

Die Porno-Parodie "Fortnut" begeistert nicht mit den besten Kostümen.
Die Porno-Parodie "Fortnut" begeistert nicht mit den besten Kostümen.
Foto: Wood Rocket
Mit schlechten Kostümen und einem dürftigen Drehbuch schaffte es die Porno-Parodie des Hits Fortnite, ein ernstes Thema der Videospielbranche anzusprechen.

Regel Nummer 34: Wenn es etwas gibt, gibt es auch eine Porno-Version davon. Während sich diese klassische Internet-Regel meist auf gezeichnete Sexbilder bezieht, erfreuen sich seit ein paar Jahren auch sogenannte Porno-Parodien großer Beliebtheit. Mit „Fortnut“ hat es nun das beliebte Battle-Royale-Spiel Fortnite erwischt.

Die Macher der Persiflage dürften schon einige Erfahrung auf diesem Gebiet haben. Zum Sortiment der Erotikfilmfirma gehört unter anderem Jurassic Wood, Dragon Boob Z, Oversnatch und Metal Rear Solid. Diese Filme haben meist, abgesehen von den expliziten Inhalten, auch andere Gemeinsamkeiten: Schlechte Kostüme, schlechte Witze und schlechte schauspielerische Leistung. Bei Fortnut gibt es immerhin noch einen Seitenhieb auf die Videospielbranche, wie bereits im Trailer zu erkennen ist.

Video: Fortnite-Porno-Parodie "Fortnut"

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Fortnut: Ein Seitenhieb gegen Mikrotransaktionen

Der Trailer beginnt mit einer Spielerin die einen Stream startet, um Fortnut zu spielen. In dem Team, das sie zusammenstellt, ist ein Skelett, ein Mann mit einem Hoden-Kopf als Anspielung auf das Tomaten-Mann-Skin aus Fortnite und zwei User mit dem Default Skin.

Der Hoden-Kopf macht sich über die Spieler mit dem Default Skin lustig, weil sie kein Geld für coole Skins ausgeben. „Sorry, ich spare mein Geld lieber für reale Sachen“, so die Antwort einer Spielerin. Als Hoden-Kopf kurz darauf im Game stirbt, sagt sie: „Du hättest das Geld lieber nicht für Skins ausgeben sollen, sondern dafür, nicht in den ersten Minuten im Spiel zu sterben.“ Auch wenn der Witz nicht besonders gut ist, ist es dennoch bemerkenswert, dass sogar eine unlizenzierte Porno-Persiflage nichts für Mikrotransaktionen übrig hat – oder für Spieler, die sich über andere Gamer lustig machen, die kein Geld für virtuelle Gegenstände ausgeben.

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