Frau umarmt einen alten Roboter (schwarz-weiß)
Lasst den Robotern ihre Zeit

Spricht man über die Zukunft der Arbeit, mangelt es nicht an

Voraussagen

und

Prognosen

und

Prognosen

. Erst vor wenigen Wochen warnte die

OECD

. Erst vor wenigen Wochen warnte die

OECD

ihre Mitgliedsländer, dass in den nächsten Jahren bis zu 210 Millionen Arbeitsplätze Robotern zum Opfer fallen werden. Alleine durch selbstfahrende

Autos

ihre Mitgliedsländer, dass in den nächsten Jahren bis zu 210 Millionen Arbeitsplätze Robotern zum Opfer fallen werden. Alleine durch selbstfahrende

Autos

könnten abertausende LKW- und Taxifahrer ihren Job verlieren. Völlig automatisierte Produktionsabläufe in Fabriken sind bereits Realität.

Die Änderungen kommen schnell, das heißt aber nicht, dass zu wenig Zeit bleibt, um zu reagieren. Gerade in Deutschland und

könnten abertausende LKW- und Taxifahrer ihren Job verlieren. Völlig automatisierte Produktionsabläufe in Fabriken sind bereits Realität.

Die Änderungen kommen schnell, das heißt aber nicht, dass zu wenig Zeit bleibt, um zu reagieren. Gerade in Deutschland und

Österreich

stößt die Angst vor den Robotern, die Arbeitsplätze wegnehmen, auf fruchtbaren Boden. Ist doch in vielen Köpfen – auch durch Versäumnisse der Politik – eine gewisse Technolgieskepsis tief verankert, die durch Warnungen wie die der

OECD

stößt die Angst vor den Robotern, die Arbeitsplätze wegnehmen, auf fruchtbaren Boden. Ist doch in vielen Köpfen – auch durch Versäumnisse der Politik – eine gewisse Technolgieskepsis tief verankert, die durch Warnungen wie die der

OECD

noch befeuert wird.

Es geht um Mut

Ziel für Politik und auch Gesellschaft ist es aber nicht, sich aus Angst vor den Maschinen zu verstecken oder die Änderungen einfach zu ignorieren. Stattdessen gilt es, mit mutigen Schritten der neuen Welt der Arbeit zu begegnen und die positiven Auswirkungen zunehmender Automatisierung umso stärker zu nutzen und in den Vordergrund zu stellen.

noch befeuert wird.

Es geht um Mut

Ziel für Politik und auch Gesellschaft ist es aber nicht, sich aus Angst vor den Maschinen zu verstecken oder die Änderungen einfach zu ignorieren. Stattdessen gilt es, mit mutigen Schritten der neuen Welt der Arbeit zu begegnen und die positiven Auswirkungen zunehmender Automatisierung umso stärker zu nutzen und in den Vordergrund zu stellen.

Menschen müssen auf die Veränderungen vorbereitet werden. Der Schlüssel dafür ist

Bildung

und Ausbildung. Wollen wir in eine positive Zukunft blicken, gilt es, in Schulen und Universitäten, aber auch bei Lehrberufen und Weiterbildungen anzusetzen.

Auch Roboter brauchen Zeit

Denn auch Roboter haben noch einen weiten Weg vor sich und werden auch künftig gut ausgebildete Menschen an ihrer Seite brauchen. Erst kürzlich räumte etwa Tesla-Chef Elon Musk ein, dass in den Fabriken des Autokonzerns zu viel automatisiert wurde. Fehler hätten sich darum eingeschlichen. „Menschen sind

und Ausbildung. Wollen wir in eine positive Zukunft blicken, gilt es, in Schulen und Universitäten, aber auch bei Lehrberufen und Weiterbildungen anzusetzen.

Auch Roboter brauchen Zeit

Denn auch Roboter haben noch einen weiten Weg vor sich und werden auch künftig gut ausgebildete Menschen an ihrer Seite brauchen. Erst kürzlich räumte etwa Tesla-Chef Elon Musk ein, dass in den Fabriken des Autokonzerns zu viel automatisiert wurde. Fehler hätten sich darum eingeschlichen. „Menschen sind

unterbewertet

“, so

Musk

“, so

Musk

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Dieser Artikel erschien zuerst auf futurezone.at.

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