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Merkel: „Hätte ich Zeit, würde ich ein Start-up für KI gründen“

Die Bundeskanzlerin hat viel zu tun, vor allem im Angesicht des Wahlkampfs für die bevorstehende Bundestagswahl. Ein bisschen träumen ist aber noch erlaubt.

Angela Merkel Foto: dpa

Angela Merkel tritt bekanntlich zum vierten Mal als Kanzlerkandidatin für die Bundestagswahl an und hat einen harten Wahlkampf vor sich. Wenn sie Zeit hätte, würde sie aber ein Start-up-Unternehmen gründen – und zwar für künstliche Intelligenz. Dieses Feld fasziniere sie besonderes, sagte die CDU-Vorsitzende am Donnerstagabend bei der Veranstaltung «#cnight 2017» in der CDU-Zentrale in Berlin.

Künstliche Intelligenz bezeichnet im Großen und Ganzen den Versuch, menschenähnliche Intelligenz nachzubilden und Computer so zu programmieren, dass sie etwa auf höchster Ebene Schach spielen oder Probleme jeder Art lösen können – mitunter besser als ihre Gegenüber aus Fleisch und Blut. Merkel ist Physikerin und gilt als nüchterne und wenig emotionale Kanzlerin. Inwiefern sie sich künstliche Intelligenz in der Politik wünscht, sagte sie nicht.

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