Wolfgang Schäuble ermahnt die Abgeordneten dazu, ihre Smartphones und Laptops in einer „ihrer Teilnahme an einer Plenarsitzung angemessenen“ Weise zu benutzen.

Twittern und Posten quasi verboten

Besonders stört sich Schäuble an den Auf- beziehungsweise Zuklapp-Geräuschen mancher elektronischer Geräte. Auch spricht er sich dagegen aus, live über den Verlauf der Plenarsitzungen zu posten, weder auf Twitter noch auf anderen Websites. Selbst Fotos aus der Sitzung dürfen laut ihm nicht verbreitet werden.

Andere Politiker melden sich zu Wort

Kurz nach Veröffentlichung des Briefes äußerten sich weitere Abgeordnete zu dem Thema. Die Linke-Politikerin Evrim Sommer sieht die Medien-Nutzung im Bundestag teilweise kritisch. Sie spricht sich aber deutlich für eine „respektvolle und angemessene“ Umgangsweise mit den Medien im Plenarsaal aus, und fordert anders als Schäuble kein Verbot einiger Geräte.

— Dlf Hauptstadtstudio (@Dlf_Berlin) November 22, 2017

Andere Politiker melden sich zu Wort

Kurz nach Veröffentlichung des Briefes äußerten sich weitere Abgeordnete zu dem Thema. Die Linke-Politikerin Evrim Sommer sieht die Medien-Nutzung im Bundestag teilweise kritisch. Sie spricht sich aber deutlich für eine „respektvolle und angemessene“ Umgangsweise mit den Medien im Plenarsaal aus, und fordert anders als Schäuble kein Verbot einiger Geräte.

Nichtsdestotrotz ist auch der Bundestagspräsident bereits den Versuchungen der elektronischen Geräte erlegen. Er wurde Anfang 2012 dabei beobachtet, wie er im Plenarsaal Sudoku auf einem Tablet spielt.

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