Julian Assange
Der britische Haftbefehl gegen den WikiLeaks-Gründer ist noch immer aktuell. Foto: imago

Eine britische Richterin hat nun bestätigt, dass

Julian Assange

weiterhin mit einer

weiterhin mit einer

Festnahme

rechnen muss, wenn er die Botschaft von

rechnen muss, wenn er die Botschaft von

Ecuador

in

in

London

verlässt. Und das, obwohl das Verfahren gegen ihn eigentlich eingestellt ist.

Mögliches Auslieferungsersuchen

Die Anwälte des WikiLeaks-Gründers haben die britischen Behörden ersucht, den

verlässt. Und das, obwohl das Verfahren gegen ihn eigentlich eingestellt ist.

Mögliches Auslieferungsersuchen

Die Anwälte des WikiLeaks-Gründers haben die britischen Behörden ersucht, den

Haftbefehl

gegen

gegen

Assange

aufzuheben – eben mit der Begründung, dass Schweden das Verfahren abgebrochen hat. Dies wurde jetzt abgelehnt. Sollte

aufzuheben – eben mit der Begründung, dass Schweden das Verfahren abgebrochen hat. Dies wurde jetzt abgelehnt. Sollte

Assange

die Botschaft verlassen, wird er festgenommen, weil er am 29. Juni 2012 nicht vor Gericht in

die Botschaft verlassen, wird er festgenommen, weil er am 29. Juni 2012 nicht vor Gericht in

London

erschienen ist.

erschienen ist.

Assange

vermutet, dass der

vermutet, dass der

Haftbefehl

aufrecht bleibt, damit er in die

aufrecht bleibt, damit er in die

USA

ausgeliefert werden kann. Die US-Regierung habe deutlich gemacht, dass sie vorhat den WikiLeaks-Gründer festzunehmen und in den

ausgeliefert werden kann. Die US-Regierung habe deutlich gemacht, dass sie vorhat den WikiLeaks-Gründer festzunehmen und in den

USA

anzuklagen. Ob es tatsächlich ein Auslieferungsansuchen der

anzuklagen. Ob es tatsächlich ein Auslieferungsansuchen der

USA

an

an

Großbritannien

gibt, wollten die britischen Behörden bisher weder bestätigen noch verneinen.

Neueste Videos auf futurezone.de