Facebook

gerät nach Berichten, wonach eine Datenanalyse-Firma aus dem

Wahlkampf

gerät nach Berichten, wonach eine Datenanalyse-Firma aus dem

Wahlkampf

von

Donald Trump

von

Donald Trump

sich unerlaubt Zugang zu Daten von über 50 Millionen Nutzern verschaffen konnte, unter stärkeren politischen Druck. Abgeordnete in den

USA

sich unerlaubt Zugang zu Daten von über 50 Millionen Nutzern verschaffen konnte, unter stärkeren politischen Druck. Abgeordnete in den

USA

und

Europa

und

Europa

forderten Antworten von der Facebook-Spitze um

Mark Zuckerberg

forderten Antworten von der Facebook-Spitze um

Mark Zuckerberg

.

Einwände von Facebook-Managern, dass bei der Datenbeschaffung keine Facebook-Systeme gehackt wurden, sondern rechtmäßig erhaltene Daten illegal weitergegeben wurden, gossen noch Öl ins Feuer und ließen Rufe nach mehr Regulierung für Online-Plattformen lauter werden.

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Einwände von Facebook-Managern, dass bei der Datenbeschaffung keine Facebook-Systeme gehackt wurden, sondern rechtmäßig erhaltene Daten illegal weitergegeben wurden, gossen noch Öl ins Feuer und ließen Rufe nach mehr Regulierung für Online-Plattformen lauter werden.

Facebook-Daten als Wahlkampfhilfe

Facebook

hatte am Wochenende die Datenanalyse-Firma

Cambridge

hatte am Wochenende die Datenanalyse-Firma

Cambridge

Analytica

ausgesperrt, die seinerzeit dem

Wahlkampfteam

ausgesperrt, die seinerzeit dem

Wahlkampfteam

um US-Präsident

Trump

um US-Präsident

Trump

geholfen hatte. Sie habe unrechtmäßig erhaltene Daten entgegen früheren Zusicherungen nicht vernichtet, hieß es zur Begründung.

Cambridge

geholfen hatte. Sie habe unrechtmäßig erhaltene Daten entgegen früheren Zusicherungen nicht vernichtet, hieß es zur Begründung.

Cambridge

Analytica

hatte die Nutzerdaten

hatte die Nutzerdaten

vom britischen Professor

Aleksandr Kogan

vom britischen Professor

Aleksandr Kogan

bekommen, der bei

Facebook

bekommen, der bei

Facebook

eine Umfrage durchgeführt hatte. Sie war beim Online-Netzwerk als wissenschaftliche Persönlichkeitsforschung angemeldet worden.

Zugriff auf Daten von Freunden

Die Facebook-App mit der Umfrage sei rund 270.000 Mal heruntergeladen worden, erklärte

eine Umfrage durchgeführt hatte. Sie war beim Online-Netzwerk als wissenschaftliche Persönlichkeitsforschung angemeldet worden.

Zugriff auf Daten von Freunden

Die Facebook-App mit der Umfrage sei rund 270.000 Mal heruntergeladen worden, erklärte

Facebook

. Nutzer, die diese ausfüllten, erklärten sich einverstanden damit, dass Kogans

. Nutzer, die diese ausfüllten, erklärten sich einverstanden damit, dass Kogans

Firma ihre Antworten und Daten bekommt. Zugleich bekam er über Facebooks Schnittstellen aber auch Zugang zu einigen Profil-Grunddaten von Freunden der Teilnehmer, wenn deren Datenschutz-Einstellungen dies zuließen. Nach Informationen der Zeitung „

Guardian

Firma ihre Antworten und Daten bekommt. Zugleich bekam er über Facebooks Schnittstellen aber auch Zugang zu einigen Profil-Grunddaten von Freunden der Teilnehmer, wenn deren Datenschutz-Einstellungen dies zuließen. Nach Informationen der Zeitung „

Guardian

“ öffnete jeder, der die Umfrage ausfüllte, Zugriff auf solchen Daten von im Schnitt 160 weiteren Nutzern.

In

“ öffnete jeder, der die Umfrage ausfüllte, Zugriff auf solchen Daten von im Schnitt 160 weiteren Nutzern.

In

Großbritannien

forderte der Vorsitzende des Parlamentsausschusses für Digitales und Medien,

Damian Collins

forderte der Vorsitzende des Parlamentsausschusses für Digitales und Medien,

Damian Collins

, am Montag mehr Vollmachten für die britische Datenschutz-Aufsicht. Sie müsse auch das Recht bekommen, hinter die Kulissen der Unternehmen zu schauen, um sicherzustellen, dass sie das Gesetz befolgten, sagte er dem Radiosender LBC. EU-Justizkommissarin Very Jourova schrieb bei

Twitter

, am Montag mehr Vollmachten für die britische Datenschutz-Aufsicht. Sie müsse auch das Recht bekommen, hinter die Kulissen der Unternehmen zu schauen, um sicherzustellen, dass sie das Gesetz befolgten, sagte er dem Radiosender LBC. EU-Justizkommissarin Very Jourova schrieb bei

Twitter

, die Berichte seien „schrecklich, wenn sie sich bestätigen“. „Wir wollen so etwas in der EU

, die Berichte seien „schrecklich, wenn sie sich bestätigen“. „Wir wollen so etwas in der EU

nicht.“

Hohe Geldstrafen möglich

In den

nicht.“

Hohe Geldstrafen möglich

In den

USA

sprach sich Senator

Mark Warner

sprach sich Senator

Mark Warner

von den Demokraten für eine stärkere Regulierung des Marktes für politische Werbung aus. Seine Kollegin Amy

Klobuchar

von den Demokraten für eine stärkere Regulierung des Marktes für politische Werbung aus. Seine Kollegin Amy

Klobuchar

verlangte, dass Facebook-Gründer und Chef,

Mark Zuckerberg

verlangte, dass Facebook-Gründer und Chef,

Mark Zuckerberg

, vor dem Justizausschuss erscheint. Die Generalstaatsanwältin des Bundesstaates

Massachusetts

, vor dem Justizausschuss erscheint. Die Generalstaatsanwältin des Bundesstaates

Massachusetts

,

Maura Healey

,

Maura Healey

, kündigte Ermittlungen an und forderte Antworten sowohl von

Cambridge

, kündigte Ermittlungen an und forderte Antworten sowohl von

Cambridge

Analytica

Analytica

als auch von

Facebook

als auch von

Facebook

selbst.

Wie die Washington Post berichtet, könnte sich auch die US-Handelsaufsicht FTC einschalten. Die Affäre könnte ein Datenschutz-Abkommen verletzen, das

selbst.

Wie die Washington Post berichtet, könnte sich auch die US-Handelsaufsicht FTC einschalten. Die Affäre könnte ein Datenschutz-Abkommen verletzen, das

Facebook

mit der FTC geschlossen hatte. Ein Verstoß dagegen kann, pro Einzelfall, mit bis zu 40.000 US-Dollar Strafe geahndet werden. Bei bis zu 50 Millionen betroffenen

Usern

mit der FTC geschlossen hatte. Ein Verstoß dagegen kann, pro Einzelfall, mit bis zu 40.000 US-Dollar Strafe geahndet werden. Bei bis zu 50 Millionen betroffenen

Usern

wären das zwei Billionen US-Dollar.

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wären das zwei Billionen US-Dollar.

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Laut dem früheren Chef der Konsumentenschutzabteilung der FTC sei dies die Maximalstrafe. Es sei unwahrscheinlich, dass

Facebook

diese Summe bezahlen müsse, da die Daten nicht absichtlich weitergegeben wurden, sondern es ein fahrlässiger Umgang mit den Daten war. Die Geldstrafe könnte dennoch sehr hoch ausfallen.

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