Das Vertrauen der Nutzer, die ihre Daten dem Online-Netzwerk anvertrauen und erwarten, dass sie sicher sind, sei verletzt worden, schrieb

Zuckerberg

am Mittwoch in einer ersten Reaktion auf die seit dem Wochenende bekannten Enthüllungen. „Ich habe

Facebook

am Mittwoch in einer ersten Reaktion auf die seit dem Wochenende bekannten Enthüllungen. „Ich habe

Facebook

gestartet und am Ende des Tages trage ich die Verantwortung dafür, was auf unserer Plattform geschieht.“ Zugleich enthielt der lange Beitrag des Facebook-Chefs keine ausdrückliche Entschuldigung.

Was war nochmal passiert?

gestartet und am Ende des Tages trage ich die Verantwortung dafür, was auf unserer Plattform geschieht.“ Zugleich enthielt der lange Beitrag des Facebook-Chefs keine ausdrückliche Entschuldigung.

Was war nochmal passiert?

Zuckerberg

verwies darauf, dass die Analyse-Firma

Cambridge

verwies darauf, dass die Analyse-Firma

Cambridge

Analytica

, die unter anderem für das

Wahlkampfteam

, die unter anderem für das

Wahlkampfteam

von

Donald

von

Donald

Trump

arbeitete, unrechtmäßig an die Daten gekommen sei. Ein britischer Professor hatte eine Facebook-App mit einer Umfrage zu Persönlichkeits-Typen auf die Plattform gebracht – und dann Daten daraus heimlich an

Cambridge

arbeitete, unrechtmäßig an die Daten gekommen sei. Ein britischer Professor hatte eine Facebook-App mit einer Umfrage zu Persönlichkeits-Typen auf die Plattform gebracht – und dann Daten daraus heimlich an

Cambridge

Analytica

weitergegeben. Medienberichten zufolge waren Informationen von rund 50 Millionen Nutzern betroffen.

Zuckerberg

weitergegeben. Medienberichten zufolge waren Informationen von rund 50 Millionen Nutzern betroffen.

Zuckerberg

nannte keine genaue Zahl, sondern sprach lediglich von mehreren Dutzend Millionen Nutzern.

Mehr zum Thema:

nannte keine genaue Zahl, sondern sprach lediglich von mehreren Dutzend Millionen Nutzern.

Mehr zum Thema:

Interviews nach dem Statement

Der Facebook-Chef versprach, die

Nutzerdaten

besser zu schützen. Ein Großteil der von ihm dafür angekündigten Maßnahmen ziele

darauf ab

besser zu schützen. Ein Großteil der von ihm dafür angekündigten Maßnahmen ziele

darauf ab

, den Zugriff von App-Entwicklern einzuschränken. So sollen

Facebook-Apps

, den Zugriff von App-Entwicklern einzuschränken. So sollen

Facebook-Apps

, die man drei Monate lang nicht genutzt hat, automatisch die Zugangsberechtigung verlieren.

Mit dem Statement auf

, die man drei Monate lang nicht genutzt hat, automatisch die Zugangsberechtigung verlieren.

Mit dem Statement auf

Facebook

folgte nun endlich eine offizielle Erklärung von

Zuckerberg

folgte nun endlich eine offizielle Erklärung von

Zuckerberg

. Er war heftig dafür kritisiert worden, seit Tagen untergetaucht zu sein. Zu seinem Post hat der Facebook-Gründer mit einigen US-Medien über die Datenaffäre gesprochen, darunter Wired und CNN. Auch gegenüber Recode betonte er, er sei „offen“ für Untersuchungen durch den Kongress. Die Datenlücke zu schließen, würde wahrscheinlich „viele Millionen“ kosten und er fühle sich „wirklich schlecht“.

„Wir haben die Community hängen lassen und das tut mir leid“, wird er von dem Magazin zitiert. Das klingt dann tatsächlich doch nach einer Entschuldigung. Recode hat angekündigt, in Kürze den gesamten Interviewverlauf zu veröffentlichen.

. Er war heftig dafür kritisiert worden, seit Tagen untergetaucht zu sein. Zu seinem Post hat der Facebook-Gründer mit einigen US-Medien über die Datenaffäre gesprochen, darunter Wired und CNN. Auch gegenüber Recode betonte er, er sei „offen“ für Untersuchungen durch den Kongress. Die Datenlücke zu schließen, würde wahrscheinlich „viele Millionen“ kosten und er fühle sich „wirklich schlecht“.

„Wir haben die Community hängen lassen und das tut mir leid“, wird er von dem Magazin zitiert. Das klingt dann tatsächlich doch nach einer Entschuldigung. Recode hat angekündigt, in Kürze den gesamten Interviewverlauf zu veröffentlichen.

Kritik an Zuckerbergs Statements

Nachdem Zuckerberg sich nun endlich persönlich zu Wort gemeldet hat, wird jedoch kritisiert, dass er versucht, die Versäumnisse als Fehler der Vergangenheit darzustellen. Vielmehr müsse davon ausgegangen werden, so unter anderem T-Online, dass das soziale Netzwerk Facebook auch derzeit immernoch Nutzerdaten missbraucht.

Politiker und Sicherheitsbehörden in den USA würden zudem massive Versuche der Wahlmanipulation durch Facebook bei den Kongresswahlen im November 2018 in den USA erwarten.

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