Filme, Sport und Musik ohne Grenzen: Verbraucher können künftig auch im EU-Ausland auf ihre Online-Abos zugreifen. Am

Ostersonntag

tritt eine neue EU-Regelung in Kraft, wonach Anbieter von kostenpflichtigen Abos wie

Netflix

tritt eine neue EU-Regelung in Kraft, wonach Anbieter von kostenpflichtigen Abos wie

Netflix

,

Sky Go

,

Sky Go

oder

Spotify

oder

Spotify

ihren Kunden auch auf Reisen im EU-Ausland Zugriff auf die Inhalte ihres Heimatlandes gewähren müssen. Bislang besteht aufgrund einer bestimmten Form des

Geoblockings

ihren Kunden auch auf Reisen im EU-Ausland Zugriff auf die Inhalte ihres Heimatlandes gewähren müssen. Bislang besteht aufgrund einer bestimmten Form des

Geoblockings

häufig keiner oder nur begrenzter Zugriff im Ausland.

Herkunft muss belegt werden

Vom 1. April an müssen die Dienstleister den Wohnsitz ihrer Kunden jedoch etwa mit Hilfe der Kreditkarte oder der IP-Adresse prüfen. Macht ein Deutscher dann beispielsweise Urlaub in

häufig keiner oder nur begrenzter Zugriff im Ausland.

Herkunft muss belegt werden

Vom 1. April an müssen die Dienstleister den Wohnsitz ihrer Kunden jedoch etwa mit Hilfe der Kreditkarte oder der IP-Adresse prüfen. Macht ein Deutscher dann beispielsweise Urlaub in

Spanien

oder ist auf Geschäftsreise in

Belgien

oder ist auf Geschäftsreise in

Belgien

, muss er trotzdem die Inhalte nutzen können, für die er in der Bundesrepublik zahlt. Bei

Sky Go

, muss er trotzdem die Inhalte nutzen können, für die er in der Bundesrepublik zahlt. Bei

Sky Go

könnte das etwa die

Fußball-Bundesliga

könnte das etwa die

Fußball-Bundesliga

am Samstagnachmittag sein.

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am Samstagnachmittag sein.

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Die neue Regel soll für Reisende gelten, die sich eine begrenzte Zeit im EU-Ausland aufhalten. Die Abo-Preise dürfen deshalb nicht angehoben werden. Anbieter von kostenlosen Inhalten fallen nicht unter die neue Regel – können sich ihr aber anschließen. Verbraucherschützer begrüßten die Verordnung.

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