Im Facebook-Datenskandal hat das Online-Netzwerk eine weitere Firma suspendiert, die eine Rolle beim Brexit-Referendum spielte. Bei dem kanadischen Datenanalyse-Anbieter AggregateIQ

hatten die Befürworter des Austritts

Großbritannien

hatten die Befürworter des Austritts

Großbritannien

aus der

Europäischen Union

aus der

Europäischen Union

mehrere Millionen Pfund ausgegeben.

Ein Facebook-Sprecher erklärte am Wochenende, Auslöser für die vorläufige Suspendierung seien jüngste Berichte über Verbindungen zwischen

mehrere Millionen Pfund ausgegeben.

Ein Facebook-Sprecher erklärte am Wochenende, Auslöser für die vorläufige Suspendierung seien jüngste Berichte über Verbindungen zwischen

AggregateIQ

und der Muttergesellschaft der Datenanalyse-Firma

Cambridge

und der Muttergesellschaft der Datenanalyse-Firma

Cambridge

Analytica

, SGL.

Cambridge

, SGL.

Cambridge

Analytica

hatte von einem App-Entwickler unerlaubterweise Informationen von Dutzenden Millionen Facebook-Usern bekommen, die er über eine Umfrage eingesammelt hatte. Nach Berechnungen von Facebook

hatte von einem App-Entwickler unerlaubterweise Informationen von Dutzenden Millionen Facebook-Usern bekommen, die er über eine Umfrage eingesammelt hatte. Nach Berechnungen von Facebook

könnten davon insgesamt bis zu 87 Millionen Nutzer betroffen sein, davon über 300.000 in

D

könnten davon insgesamt bis zu 87 Millionen Nutzer betroffen sein, davon über 300.000 in

D

eutschland.

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eutschland.

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Cambridge

Analytica

erklärte, man habe Datensätze zu 30 Millionen Nutzern erhalten. Der als Informant auftretende frühere Cambridge-Analytica-Mitarbeiter

Christopher Wylie

erklärte, man habe Datensätze zu 30 Millionen Nutzern erhalten. Der als Informant auftretende frühere Cambridge-Analytica-Mitarbeiter

Christopher Wylie

, dessen Enthüllungen den aktuellen Datenskandal auslösten, hatte auch von einer engen Zusammenarbeit zwischen den beiden Unternehmen berichtet.

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