In der zweiten Anhörung im

US-Kongress

am Mittwoch sagte

Zuckerberg

am Mittwoch sagte

Zuckerberg

auf eine Frage eines Abgeordneten, dass auch seine Informationen an das umstrittene Datenanalyse-Unternehmen

Cambridge

auf eine Frage eines Abgeordneten, dass auch seine Informationen an das umstrittene Datenanalyse-Unternehmen

Cambridge

Analytica

gegangen seien. Insgesamt waren mehr als 85 Millionen Nutzer weltweit davon betroffen.

Wie berichtet können User auf einer eigens eingerichteten Hilfe-Seite seit wenigen Tagen selbst überprüfen, ob das britische Datenanalyse-Unternehmen

gegangen seien. Insgesamt waren mehr als 85 Millionen Nutzer weltweit davon betroffen.

Wie berichtet können User auf einer eigens eingerichteten Hilfe-Seite seit wenigen Tagen selbst überprüfen, ob das britische Datenanalyse-Unternehmen

Cambridge

Analytica

, das im Zentrum des

Datenskandals

, das im Zentrum des

Datenskandals

steht, auch ihre persönlichen Angaben oder die von Freunden bei

Facebook

steht, auch ihre persönlichen Angaben oder die von Freunden bei

Facebook

abgesaugt hat. Wenn Freunde betroffen sind, heißt das nämlich automatisch, dass auch von einem selbst zumindest Daten aus dem öffentlichen Profil abgefragt worden sein könnten.

„Cambridge Analytica hat die Informationen gekauft“

Bei dem aktuellen

abgesaugt hat. Wenn Freunde betroffen sind, heißt das nämlich automatisch, dass auch von einem selbst zumindest Daten aus dem öffentlichen Profil abgefragt worden sein könnten.

„Cambridge Analytica hat die Informationen gekauft“

Bei dem aktuellen

Datenskandal

hatte der Entwickler einer Umfrage-App vor mehr als vier Jahren Informationen von Facebook-Nutzern unrechtmäßig an die Firma

Cambridge

hatte der Entwickler einer Umfrage-App vor mehr als vier Jahren Informationen von Facebook-Nutzern unrechtmäßig an die Firma

Cambridge

Analytica

weitergereicht, die später unter anderem für das

Wahlkampfteam

weitergereicht, die später unter anderem für das

Wahlkampfteam

von US-Präsident Donald

Trump

von US-Präsident Donald

Trump

arbeitete. Der Daten-Zugriff für App-Entwickler ließ diesen breiten Einzug von Informationen von 2007 bis 2014 zu.

Zum

arbeitete. Der Daten-Zugriff für App-Entwickler ließ diesen breiten Einzug von Informationen von 2007 bis 2014 zu.

Zum

Cambridge-Analytics-Datenskandal

betonte

Zuckerberg

betonte

Zuckerberg

einmal mehr, dass

Facebook

einmal mehr, dass

Facebook

Nutzer künftig vor derartigen Aktionen von Drittanbietern von App besser schützen möchte, in dem die Entwickler genauer überprüft werden. „

Cambridge

Nutzer künftig vor derartigen Aktionen von Drittanbietern von App besser schützen möchte, in dem die Entwickler genauer überprüft werden. „

Cambridge

Analytica

hat die Informationen gekauft. Als wir sie kontaktiert hatten, haben sie gesagt, dass sie die Daten gelöscht hatten. Das war nicht wahr. Jetzt gibt es einen öffentlichen Audit. Wir werden App-Entwickler künftig von der Plattform verbannen, wenn die Daten der Nutzer überschießend genutzt werden.“

„Wir tracken bestimmte Informationen aus Gründen der Sicherheit“

Während der 33-jährige Facebook-Gründer zum Auftakt seine Stellungnahme vom Vortag wortgleich wiederholte, brachte er dann doch noch ein paar neue Details aufs Tapet. Am Dienstag hatte Mark Zuckerberg auf die Frage nach dem User-Tracking, nachdem man sich auf Facebook ausgeloggt hatte, noch gesagt, dass er darüber nichts wisse. Bis Mittwoch hatte er sich dann darüber schlau gemacht. Man würde Nutzer auch nach dem Ausloggen tracken und zwar aus zwei Gründen: „Sicherheit und Werbeschaltungen“.

hat die Informationen gekauft. Als wir sie kontaktiert hatten, haben sie gesagt, dass sie die Daten gelöscht hatten. Das war nicht wahr. Jetzt gibt es einen öffentlichen Audit. Wir werden App-Entwickler künftig von der Plattform verbannen, wenn die Daten der Nutzer überschießend genutzt werden.“

„Wir tracken bestimmte Informationen aus Gründen der Sicherheit“

Während der 33-jährige Facebook-Gründer zum Auftakt seine Stellungnahme vom Vortag wortgleich wiederholte, brachte er dann doch noch ein paar neue Details aufs Tapet. Am Dienstag hatte Mark Zuckerberg auf die Frage nach dem User-Tracking, nachdem man sich auf Facebook ausgeloggt hatte, noch gesagt, dass er darüber nichts wisse. Bis Mittwoch hatte er sich dann darüber schlau gemacht. Man würde Nutzer auch nach dem Ausloggen tracken und zwar aus zwei Gründen: „Sicherheit und Werbeschaltungen“.

„Wir tracken bestimmte Informationen aus Gründen der Sicherheit. Wir wollen nicht, dass jeder Informationen von Facebook runterziehen kann, auch dann nicht, wenn jemand sie auf seinem Profil öffentlich gestellt hat. Deswegen tracken wir mit, wie viele Seiten von jemanden aufgerufen werden. Ein zweiter Grund sind Werbeanzeigen. Wie Google und die restliche Industrie tracken wir Nutzer. Dies können die Nutzer aber kontrollieren und in den Einstellungen abdrehen“, erklärte Zuckerberg. Sämtliche Nachfragen weiterer Abgeordneter zum Tracking aus „Security-Gründen“ blieben allerdings unbeantwortet. Zuckerberg erklärte, er werde die Informationen nachreichen.

Regulierungen, aber nicht zu viele

Damit setzte der Facebook-Gründer seine Strategie, auf unangenehme Fragen ausweichend oder gar nicht zu antworten, konsequent weiter um. Auf die Frage nach der Monopolstellung von Facebook am Markt, betonte Zuckerberg einmal mehr, dass jeder Amerikaner im Schnitt acht Apps nutze. Zuckerberg warnte zudem vor zu viel Regulierung. „Das Internet wächst und wird immer wichtiger im Leben der Menschen. Natürlich braucht es hier Regulierung. Aber man muss aufpassen. Große Unternehmen, wie wir es sind, können sich Regulierung leisten. Aber ein kleines Start-up könnte daran zerbrechen, weil es damit überfordert ist.“

Wann die neuen EU-Datenschutzbestimmungen bei Facebook umgesetzt werden, konnte der Facebook-Gründer noch nicht beantworten. „Wir arbeiten daran.“ Auch wie lange die Untersuchungen zum Cambridge-Analytica-Skandal dauern werden, konnte er nicht sagen. „Das kann Monate dauern, vielleicht sogar Jahre.“

Am Mittwoch sagte der Vorsitzende des Energie- und Handelsausschusses im US-Abgeordnetenhaus, Greg Walden, Facebook sei zwar größer geworden, aber möglicherweise nicht reifer. Es gehe auch darum, zu klären, ob das Online-Netzwerk nun eine Online-Plattform oder ein Medienunternehmen sei. Zuckerberg betonte, er betrachte Facebook nicht als Medienfirma, sondern als Technologie-Unternehmen.

Gezielte Werbung

Zuckerberg wurde auch auf das Geschäftsmodell von Facebook angesprochen, das Microtargeting von Werbeanzeigen vorsieht. Das bedeutet, dass bestimmte User bestimmte Werbeeinblendungen sehen, die andere nicht zu Gesicht bekommen. Das gilt auch für Stellenanzeigen oder in Vergangenheit auch für politische Werbung und wurde von Bürgerrechtsorganisationen rund um die Welt massiv kritisiert.

Ein Abgeordneter fragte, ob man die Werbung nicht allgemeiner halten und auf das Micro-Targeting verzichten könnte. Darauf antwortete der Facebook-Chef: „Für die Menschen würde das bedeuten, dass die Werbung weniger relevant für sie ist. Für kleine Unternehmen werden die Werbeanzeigen teurer, weil sie eine größere Zielgruppe ansprechen müssen. Und auch unser eigener Gewinn wäre davon betroffen, zu einem kleinen Teil. Ich glaube, dass Menschen lieber relevante Werbung angezeigt bekommen“, sagt Zuckerberg – und verteidigt damit das Geschäftsmodell des Konzerns. „Wir geben die Daten allerdings nicht an Werbetreibende weiter, sondern wir spielen den Nutzern die entsprechenden Werbeanzeigen selbst aus.“

Dieser Artikel erschien zuerst bei futurezone.at.

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