Üblicherweise wird mit

Durchsuchungsbefehlen

versucht, Daten von

Apple

versucht, Daten von

Apple

,

Google

,

Google

,

Facebook

,

Facebook

und Co. zu bekommen, wenn man einen Verdächtigen überführen will. Wie wral.com berichtet, geht die US-Polizei einen anderen Weg: Sie lässt sich von

Google

und Co. zu bekommen, wenn man einen Verdächtigen überführen will. Wie wral.com berichtet, geht die US-Polizei einen anderen Weg: Sie lässt sich von

Google

Daten geben, damit sie Personen zu Verdächtigen machen kann.

In dem Bericht geht es um die

Daten geben, damit sie Personen zu Verdächtigen machen kann.

In dem Bericht geht es um die

Polizei

von

Raleigh

von

Raleigh

, der Hauptstadt des US-Bundesstaates

North Carolina

, der Hauptstadt des US-Bundesstaates

North Carolina

. Aber auch die

Polizei

. Aber auch die

Polizei

anderer US-Städte scheint diese Taktik schon mehrmals eingesetzt zu haben. Die

Polizei

anderer US-Städte scheint diese Taktik schon mehrmals eingesetzt zu haben. Die

Polizei

holt sich einen

Durchsuchungsbefehl

holt sich einen

Durchsuchungsbefehl

, um damit von

Google

, um damit von

Google

eine Liste der User zu holen, die zu einer bestimmten Zeit in der Nähe des

Tatorts

eine Liste der User zu holen, die zu einer bestimmten Zeit in der Nähe des

Tatorts

waren. Die Daten sind nicht auf

Android-Geräte

waren. Die Daten sind nicht auf

Android-Geräte

beschränkt. Auch

iPhones

beschränkt. Auch

iPhones

sind betroffen, sofern auf diesen Google-Apps genutzt werden, die Standortdienste verwenden, wie etwa

Google Maps

sind betroffen, sofern auf diesen Google-Apps genutzt werden, die Standortdienste verwenden, wie etwa

Google Maps

.

Nur in außergewöhnlichen Fällen

Seit 2015 hat es in

.

Nur in außergewöhnlichen Fällen

Seit 2015 hat es in

Raleigh

mindestens 19 solcher

Durchsuchungsbefehle

mindestens 19 solcher

Durchsuchungsbefehle

gegeben. In einem Fall betraf dies ein Gebiet mit einer Fläche von fast sieben Hektar (70.000 Quadratmeter), Gebiete mit stark befahrenen Straßen und mit gut besuchten Restaurants und Bars. Meistens ist der Zeitraum, für den die

Polizei

gegeben. In einem Fall betraf dies ein Gebiet mit einer Fläche von fast sieben Hektar (70.000 Quadratmeter), Gebiete mit stark befahrenen Straßen und mit gut besuchten Restaurants und Bars. Meistens ist der Zeitraum, für den die

Polizei

Auskunft will, mehrere Stunden groß. Laut der

Polizei

Auskunft will, mehrere Stunden groß. Laut der

Polizei

komme diese Technik nur bei außergewöhnlichen Umständen zum Einsatz. Zu den 19 bekannten Fällen gehörten unter anderem Mord, Brandstiftung und sexuelle Nötigung.

komme diese Technik nur bei außergewöhnlichen Umständen zum Einsatz. Zu den 19 bekannten Fällen gehörten unter anderem Mord, Brandstiftung und sexuelle Nötigung.

Google

muss laut den

Durchsuchungsbefehlen

muss laut den

Durchsuchungsbefehlen

die Liste der Geräte als anonymisierte Datensätze übermitteln. Diese enthält Typ des Kontos, zu welchem Zeitpunkt sie an welchem Ort waren und von welcher Quelle diese Informationen kommen. Polizeibeamte vergleichen dann Orte und Zeit mit dem

Tatort

die Liste der Geräte als anonymisierte Datensätze übermitteln. Diese enthält Typ des Kontos, zu welchem Zeitpunkt sie an welchem Ort waren und von welcher Quelle diese Informationen kommen. Polizeibeamte vergleichen dann Orte und Zeit mit dem

Tatort

und dem Tatzeitpunkt und schicken

Google

und dem Tatzeitpunkt und schicken

Google

diese eingeschränkte Liste zurück.

diese eingeschränkte Liste zurück.

Google

muss dann zu diesen Usern weitere „Kontextdaten“ liefern und weitere Orte, die der User außerhalb des von der

Polizei

muss dann zu diesen Usern weitere „Kontextdaten“ liefern und weitere Orte, die der User außerhalb des von der

Polizei

ursprünglich angefragten Orts besucht hat. Diese Liste wird erneut von den Beamten reduziert. Von den Usern, die sich noch darauf befinden, muss

Google

ursprünglich angefragten Orts besucht hat. Diese Liste wird erneut von den Beamten reduziert. Von den Usern, die sich noch darauf befinden, muss

Google

Namen, E-Mail-Adressen, Geburtsdatum, Geräte die dem Konto verknüpft sind, Telefonnummern und andere Daten bekanntgeben.

Datenschützer alarmiert

Datenschützer und Rechtsexperten sehen diese Vorgehensweise als problematisch an. User, die zur falschen Zeit am falschen Ort waren, könnten so zu Verdächtigen und festgenommen werden. Im schlimmsten Fall könnte ein Indizienprozess angestrebt werden, der Unschuldige ins Gefängnis bringt.

Namen, E-Mail-Adressen, Geburtsdatum, Geräte die dem Konto verknüpft sind, Telefonnummern und andere Daten bekanntgeben.

Datenschützer alarmiert

Datenschützer und Rechtsexperten sehen diese Vorgehensweise als problematisch an. User, die zur falschen Zeit am falschen Ort waren, könnten so zu Verdächtigen und festgenommen werden. Im schlimmsten Fall könnte ein Indizienprozess angestrebt werden, der Unschuldige ins Gefängnis bringt.

Zudem wird in Frage gestellt, ob diese

Durchsuchungsbefehle

überhaupt vom Richter ausgestellt werden dürfen. Die

Polizei

überhaupt vom Richter ausgestellt werden dürfen. Die

Polizei

habe nicht mal einen Beweis, dass die Täter Smartphones bei sich gehabt haben, weshalb der berechtigte Verdacht nicht gegeben sei, der einen

Durchsuchungsbefehl

habe nicht mal einen Beweis, dass die Täter Smartphones bei sich gehabt haben, weshalb der berechtigte Verdacht nicht gegeben sei, der einen

Durchsuchungsbefehl

begründe. Nur, weil Kriminelle Menschen sind und viele Menschen Smartphones haben, würde das nicht begründen, massenhaft Geo-Daten von Usern abzugreifen, die in der Nähe des

Tatorts

begründe. Nur, weil Kriminelle Menschen sind und viele Menschen Smartphones haben, würde das nicht begründen, massenhaft Geo-Daten von Usern abzugreifen, die in der Nähe des

Tatorts

waren.

Ob

waren.

Ob

Google

sich gegen diese Dursuchungsbefehle verweigert hat, ist nicht bekannt. Auch unbekannt ist, welche Daten weitergegeben wurden und wie viele User davon betroffen waren.

Google

sich gegen diese Dursuchungsbefehle verweigert hat, ist nicht bekannt. Auch unbekannt ist, welche Daten weitergegeben wurden und wie viele User davon betroffen waren.

Google

wird zudem mit einer richterlichen Anordnung dazu gezwungen, User nicht zu informieren, deren Daten betroffen sind.

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