Frank Rieger

, Sprecher des deutschen Hacker-Vereins Chaos

Computer

, Sprecher des deutschen Hacker-Vereins Chaos

Computer

Clubs (

CCC

Clubs (

CCC

) kritisiert auf

Twitter

) kritisiert auf

Twitter

die

Datensammelwut

die

Datensammelwut

von Microsofts Office-Anwendungen scharf. Nur damit die Programme starten, benötigen

Microsoft Word

von Microsofts Office-Anwendungen scharf. Nur damit die Programme starten, benötigen

Microsoft Word

und

Skype

und

Skype

nicht weniger als 31 Verbindungen mit Microsoft- beziehungsweise Skype-Servern, schreibt

Rieger

nicht weniger als 31 Verbindungen mit Microsoft- beziehungsweise Skype-Servern, schreibt

Rieger

.

Er kritisiert, dass die Option, keine Diagnose-Daten mehr an

Microsoft

zu übermitteln, abgedreht wurde. Deaktiviert man das Senden dieser Daten, wird

Word

zu übermitteln, abgedreht wurde. Deaktiviert man das Senden dieser Daten, wird

Word

automatisch geschlossen. Ohne explizit genannt zu werden, handelt es sich vermutlich um die Word-Version aus dem Office-365-Paket.

automatisch geschlossen. Ohne explizit genannt zu werden, handelt es sich vermutlich um die Word-Version aus dem Office-365-Paket.

Software-Hersteller sollten dazu angehalten werden, genau aufzuschlüsseln, welche Daten sie an ihre Server übertragen, schreibt

Rieger

: „Es kann nicht sein, dass jede ‚

Productivity

: „Es kann nicht sein, dass jede ‚

Productivity

‚-Software zur

‚-Software zur

Spyware

wird“. Außerdem, so glaubt der CCC-Sprecher,

verstöße

wird“. Außerdem, so glaubt der CCC-Sprecher,

verstöße

diese Vorgehensweise gegen die erst kürzlich in Kraft getretene europäische Datenschutzgrundverordnung

DSGVO

diese Vorgehensweise gegen die erst kürzlich in Kraft getretene europäische Datenschutzgrundverordnung

DSGVO

.

Windows 10 in der Kritik

Das Betriebssystem wurde bereits in der Vergangenheit immer wieder dafür kritisiert, eine ungewöhnlich hohe Zahl an Daten zu erheben und an den US-Konzern zu übermitteln.

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Windows 10 in der Kritik

Das Betriebssystem wurde bereits in der Vergangenheit immer wieder dafür kritisiert, eine ungewöhnlich hohe Zahl an Daten zu erheben und an den US-Konzern zu übermitteln.

Microsoft

versuchte dieser Kritik entgegenzusteuernund den Usern mehr Kontrolle über ihre Daten zu geben. Datenschützer kritisieren allerdings, dass diese Maßnahmen nicht ausreichen würden.

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