Die EU-Staaten wollen mit neuen Zertifikaten die Sicherheit vernetzter Geräte erhöhen. Von Verbraucherschützern gibt es Kritik.

Die

Zertifikate

sollen auf technische Prozesse, Produkte und Dienstleistungen wie digital vernetzte

Autos

sollen auf technische Prozesse, Produkte und Dienstleistungen wie digital vernetzte

Autos

oder

Medizintechnik

oder

Medizintechnik

ausgestellt werden können und in der gesamten Staatengemeinschaft gültig sein. Darauf verständigten sich die zuständigen Minister der EU-Länder am Freitag in

Brüssel

ausgestellt werden können und in der gesamten Staatengemeinschaft gültig sein. Darauf verständigten sich die zuständigen Minister der EU-Länder am Freitag in

Brüssel

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V

erbraucherschutz

erbraucherschutz

Verbraucherschützer kritisierten, dass die Zertifizierung auf freiwilliger Basis erfolgen solle. „Das ist eine vertane Chance“, sagte die Chefin des europäischen Verbraucherschutzverbands Beuc,

Monique Goyens

. Ohne verbindliche Anforderungen könnten Hersteller weiter digital vernetzte Produkte verkaufen, denen grundlegende Sicherheitsstandards fehlen.

. Ohne verbindliche Anforderungen könnten Hersteller weiter digital vernetzte Produkte verkaufen, denen grundlegende Sicherheitsstandards fehlen.

Der Digitalverband Business Europe beklagte hingegen, dass die einzelnen Länder noch immer die Möglichkeit hätten, bestimmte Vorgaben verpflichtend zu machen.

E

inigung auf eine gemeinsame Position

inigung auf eine gemeinsame Position

Die EU-Minister einigten sich auch darauf, dass die EU-Agentur für Netz- und Informationssicherheit,

ENISA

, ein stärkeres Mandat bekommen und zur Agentur für Cybersicherheit umgewandelt werden soll. Als neue Agentur soll

ENISA

, ein stärkeres Mandat bekommen und zur Agentur für Cybersicherheit umgewandelt werden soll. Als neue Agentur soll

ENISA

künftig unter anderem die EU-Staaten in Sachen Cybersicherheit beraten. Als nächstes müssen sich die EU-Ländern nun mit dem

Europaparlament

künftig unter anderem die EU-Staaten in Sachen Cybersicherheit beraten. Als nächstes müssen sich die EU-Ländern nun mit dem

Europaparlament

auf eine gemeinsame Position einigen.

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