Das Treffen zwischen US-Präsident

Donald Trump

und dem nordkoreanischen Machthaber

Kim Jong-un

und dem nordkoreanischen Machthaber

Kim Jong-un

zeigte, wie groß das Misstrauen gegenüber der asiatischen Nation ist. Am Gipfel in

Singapur

nahmen mehr als 3.000 Journalisten teil, die allesamt ein kleines

Geschenkpaket

nahmen mehr als 3.000 Journalisten teil, die allesamt ein kleines

Geschenkpaket

erhielten. Darin befand sich eine Flasche Wasser, ein Papierfächer mit Kim-Jong-Uns Gesicht darauf, ein Gutscheinheft sowie ein USB-Ventilator. Das Paket sollte offenbar sicherstellen, dass man die hohen Temperaturen in

Singapur

erhielten. Darin befand sich eine Flasche Wasser, ein Papierfächer mit Kim-Jong-Uns Gesicht darauf, ein Gutscheinheft sowie ein USB-Ventilator. Das Paket sollte offenbar sicherstellen, dass man die hohen Temperaturen in

Singapur

gut übersteht.

„Riskante Wette“ im Geschenkpaket

Doch zahlreiche Experten warnen nun vor dem unschuldig wirkenden USB-Ventilator. Dieser könnte potenziell

gut übersteht.

„Riskante Wette“ im Geschenkpaket

Doch zahlreiche Experten warnen nun vor dem unschuldig wirkenden USB-Ventilator. Dieser könnte potenziell

Malware

enthalten, die beim Anstecken auf das Gerät übertragen wird. „Steckt das nicht ein. Behaltet ihn nicht.

Werft

enthalten, die beim Anstecken auf das Gerät übertragen wird. „Steckt das nicht ein. Behaltet ihn nicht.

Werft

es in eine Mülltonne oder schickt es an einen Sicherheitsforscher eures Vertrauens“, warnte US-Journalist Barton

Gellman

es in eine Mülltonne oder schickt es an einen Sicherheitsforscher eures Vertrauens“, warnte US-Journalist Barton

Gellman

auf

Twitter

auf

Twitter

, der sich auf staatliche Überwachung spezialisiert hat und im Zuge der Snowden-Enthüllungen bekannt geworden war. „Vielleicht ist der Ventilator auch nur ein Ventilator. Das wäre aber eine riskante Wette.“

Zahlreiche andere Sicherheitsforscher stützten

Gellmans

These und baten Journalisten, den USB-Ventilator auf gar keinen Fall anzustecken. Ob das Gadget mit

These und baten Journalisten, den USB-Ventilator auf gar keinen Fall anzustecken. Ob das Gadget mit

Malware

infiziert wurde, können lediglich Experten feststellen. Denn auch wenn der USB-Ventilator über keinen Flash-Speicher verfügt, kann er zur Übertragung von

Schadsoftware

infiziert wurde, können lediglich Experten feststellen. Denn auch wenn der USB-Ventilator über keinen Flash-Speicher verfügt, kann er zur Übertragung von

Schadsoftware

missbraucht werden.

Bereits 2014 demonstrierten zwei deutsche Sicherheitsforscher, wie mithilfe der Firmware von USB-Sticks

missbraucht werden.

Bereits 2014 demonstrierten zwei deutsche Sicherheitsforscher, wie mithilfe der Firmware von USB-Sticks

Schadsoftware

durch einfaches Anstecken übertragen werden kann. Die Lücke wurde von zahlreichen Angreifern ausgenutzt und fand unter anderem bei einer harmlos wirkenden E-Zigarette Anwendung, die über USB geladen werden konnte.

Trump und Kim positiv gestimmt

Zumindest der Gipfel scheint ein Erfolg zu sein. Die „

durch einfaches Anstecken übertragen werden kann. Die Lücke wurde von zahlreichen Angreifern ausgenutzt und fand unter anderem bei einer harmlos wirkenden E-Zigarette Anwendung, die über USB geladen werden konnte.

Trump und Kim positiv gestimmt

Zumindest der Gipfel scheint ein Erfolg zu sein. Die „

Denuklearisierung

“ (atomare

Abrüstung

“ (atomare

Abrüstung

)

Nordkoreas

)

Nordkoreas

soll nach Worten

soll nach Worten

Trumps

„sehr schnell beginnen“.

„sehr schnell beginnen“.

Trump

und

Kim

und

Kim

unterzeichneten am Dienstag in

Singapur

unterzeichneten am Dienstag in

Singapur

ein Dokument, das der US-Präsident als „umfassend“ bezeichnete. Der Inhalt des Dokuments blieb zunächst unklar, da es noch nicht an die Medien verteilt worden war.

ein Dokument, das der US-Präsident als „umfassend“ bezeichnete. Der Inhalt des Dokuments blieb zunächst unklar, da es noch nicht an die Medien verteilt worden war.

Trump

lud den nordkoreanischen Machthaber zudem zu einem Besuch ins

Weiße Haus

lud den nordkoreanischen Machthaber zudem zu einem Besuch ins

Weiße Haus

nach Washington ein. Er sagte, er haben während des Treffens eine „besondere Verbindung“ zu

Kim

nach Washington ein. Er sagte, er haben während des Treffens eine „besondere Verbindung“ zu

Kim

aufgebaut. Der nordkoreanische Machthaber sprach seinerseits von einem „historischen Treffen“ und gelobte, „die Vergangenheit zurücklassen“ zu wollen.

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