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Verletzte Apple-Angestellte lassen neue Produkte vermuten

Apple hat sich bislang nicht zu den Berichten geäußert.
Apple hat sich bislang nicht zu den Berichten geäußert.
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Medien spekulieren, ob eine Reihe von Unfällen bei Apple auf die Arbeit an neuen Produkten des Tech-Konzerns schließen lässt.

Eine Reihe von Unfallberichten, die Apple bei Behörden eingereicht hat, gibt Hinweise auf zukünftige Produkte, an denen der US-Konzern derzeit arbeitet, wie gizmodo berichtet. Aus den Dokumenten geht hervor, dass es Zwischenfälle mit Prototypen gab, bei denen sogar Mitarbeiter verletzt wurden.

Neben trivialen Arbeitsunfällen wie Brandverletzungen durch heiße Öfen berichten die Meldungen von Apple-Stiften, deren Akkus undicht waren und die so für unangenehme Gerüche in den Räumlichkeiten des Unternehmens sorgten.

Eine Mitarbeiterin musste ärztlich versorgt werden, weil sie beim bei einem Produkttest von einem Laser geblendet worden sein soll. Eine andere Angestellte klagte nach dem Testen eines Prototypen ebenfalls über Augenschmerzen. US-Medien spekulieren ob dieser Berichte, dass Apple an einer smarten Brille oder einem ähnlichen Produkt aus den Bereichen Virtual oder Augmented Reality arbeiten könnte. Apple hat sich bislang nicht zu den Berichten geäußert.

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Klage gegen Bose: App sammelt Nutzerdaten

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In den USA wurde Klage eingereicht, weil die Kopfhörer des Hi-Fi-Konzerns via App das Verhalten der Träger mitschneiden sollen.

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