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Das Duell der KI-Assistenten: Hier kommt Djingo

Di, 18.04.2017, 00.00 Uhr
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Die neuste Konkurrenz für Alexa und Siri stammt aus Europa und wurde vom französischen Unternehmen Orange vorgestellt. Die Deutsche Telekom mischt ebenfalls mit.

Orange und die Telekom haben sich zusammen gefunden, um eine Plattform für künstliche Intelligenz zu schaffen, die den Vorsprung von Google und Amazon aufholen soll. Der eigens von Orange entwickelte KI-Assistent "Djingo" wurde am vergangenen Donnerstag erstmal vorgestellt.

"Djingo ist ein Gelehrter"

Orange-Chef Stephane Richard präsentierte dazu einen kleinen Lautsprecher, der seine Befehle, zum Beispiel das Abspielen von Musik oder Veröffentlichen eines Tweets, ausführte. Richard sagte, dass Djingo via Softwareanwendung für verschiedene Geräte verfügbar gemacht werde, sich das System jedoch noch in der Entwicklungsphase befindet. Er bezeichnete den KI-Assistenten außerdem als einen "Gelehrten", in den Orange sein gesamtes arithmetisches und KI-Wissen gesteckt hat.

Mittels KI vom User lernen

Ähnlich wie bei Googles digitalem Helfer wird Djingo über den Spach- oder Schreibbefehl "Ok Djingo" aktiviert. Zu den Diensten, die das System bewältigen kann, gehören laut Orange

  • TV-Kontrolle
  • Verwaltung von vernetzten Orange-Geräten
  • Persönliche Assitenz und Hinweise
  • Telefonieren und SMS schreiben
  • Informationsausgabe und Beantwortung von Fragen

Dank künstlicher Intelligenz soll Djingo außerdem vom Nutzer lernen und Antworten besser anpassen können. Für weitere Orange-Angebote im Bereich KI besteht die Partnerschaft mit der Deutschen Telekom.

Ab Anfang 2018 soll das System, das auch als Djingo-Lautsprecher zu Hause platzierbar ist, erhältlich sein.

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