Beim

Mining

nach Kryptowährungen

nach Kryptowährungen

ist die dabei entstehende Hitze meist unerwünscht. Besonders bei ASIC-resistenten

Kryptowährungen

ist die dabei entstehende Hitze meist unerwünscht. Besonders bei ASIC-resistenten

Kryptowährungen

, nach denen mit

Grafikkarten

, nach denen mit

Grafikkarten

geschürft wird, kann es teilweise unerträglich heiß im Raum werden.

Das französische Start-up Qarnot macht aus diesem Nachteil einen Vorteil.

geschürft wird, kann es teilweise unerträglich heiß im Raum werden.

Das französische Start-up Qarnot macht aus diesem Nachteil einen Vorteil.

QC1

ist ein Krypto-Heizkörper. Er wird ganz normal an den Strom und zusätzlich per Ethernet-Kabel ans Internet angeschlossen. Im Inneren befindet sich ein Mini-Linux-Server und zwei AMD Sapphire Nitro+ Radeon RX580 GPUs mit 8GB VRAM. Durch das

Mining

ist ein Krypto-Heizkörper. Er wird ganz normal an den Strom und zusätzlich per Ethernet-Kabel ans Internet angeschlossen. Im Inneren befindet sich ein Mini-Linux-Server und zwei AMD Sapphire Nitro+ Radeon RX580 GPUs mit 8GB VRAM. Durch das

Mining

nach der

Kryptowährung

nach der

Kryptowährung

entsteht Abwärme, die gleichmäßig im Raum verteilt werden soll.

Standardmäßig ist der

entsteht Abwärme, die gleichmäßig im Raum verteilt werden soll.

Standardmäßig ist der

QC1

auf das

Mining

auf das

Mining

für

Ethereum

für

Ethereum

eingestellt, kann aber vom User auch auf das

Schürfen

eingestellt, kann aber vom User auch auf das

Schürfen

anderer ASIC-resistenter

Kryptowährungen

anderer ASIC-resistenter

Kryptowährungen

umgestellt werden. Der User erhält 100 Prozent der geschürften Währung, Qarnot behält keinen Anteil davon.

Die Heizleistung wird in vier Stufen per Smartphone-App gesteuert – je wärmer es werden soll, desto mehr wird geschürft. Zusätzlich gibt es zwei Booster-Stufen, die die GPUs vermutlich kurzfristig übertakten, um mehr Wärme zu erzeugen, wenn es einem gerade besonders fröstelt.

umgestellt werden. Der User erhält 100 Prozent der geschürften Währung, Qarnot behält keinen Anteil davon.

Die Heizleistung wird in vier Stufen per Smartphone-App gesteuert – je wärmer es werden soll, desto mehr wird geschürft. Zusätzlich gibt es zwei Booster-Stufen, die die GPUs vermutlich kurzfristig übertakten, um mehr Wärme zu erzeugen, wenn es einem gerade besonders fröstelt.

Der QC-1 kostet 2.900 Euro. Die

Krypto-Heizkörper

werden in Tranchen hergestellt. Wird bis zum 20. März bestellt, erfolgt die Lieferung bis zum 20. Juni.

Das Prinzip ist nicht neu. In vielen Rechenzentren und Großunternehmen wird die Abwärme der Server genutzt, um Büros zu heizen. In einigen Städten wird auch die Abwärme von großen Rechenzentren an naheliegende Gemeinden verkauft, die diese als günstige Fernwärmelösung nutzen.

werden in Tranchen hergestellt. Wird bis zum 20. März bestellt, erfolgt die Lieferung bis zum 20. Juni.

Das Prinzip ist nicht neu. In vielen Rechenzentren und Großunternehmen wird die Abwärme der Server genutzt, um Büros zu heizen. In einigen Städten wird auch die Abwärme von großen Rechenzentren an naheliegende Gemeinden verkauft, die diese als günstige Fernwärmelösung nutzen.

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