Der US-IT-Riese

Microsoft

will im kommenden Internet der Dinge nicht die Fehler aus den Anfangszeiten der

Internetrevolution

will im kommenden Internet der Dinge nicht die Fehler aus den Anfangszeiten der

Internetrevolution

wiederholen, als alle noch blauäugig und staunend vor den Möglichkeiten standen, die ein weltweites Netz eröffnen könnte.

Große Pläne bis 2030

Heute werden nicht nur Milliarden von E-Mails pro Tag versendet, ganze Industriezweige leben im Internet, es geht um persönliche Daten, Apps, Datenbanken, Online-Kontos oder Arbeitsplätze. Alles ist nur mehr oder weniger gut gegen Hackerangriffe abgesichert. Ransom-Software verschlüsselt

wiederholen, als alle noch blauäugig und staunend vor den Möglichkeiten standen, die ein weltweites Netz eröffnen könnte.

Große Pläne bis 2030

Heute werden nicht nur Milliarden von E-Mails pro Tag versendet, ganze Industriezweige leben im Internet, es geht um persönliche Daten, Apps, Datenbanken, Online-Kontos oder Arbeitsplätze. Alles ist nur mehr oder weniger gut gegen Hackerangriffe abgesichert. Ransom-Software verschlüsselt

Computer

oder Smartphones und gibt Daten nur gegen Lösegeld frei, Bankkonten werden geplündert, Steuerrückzahlungen gestohlen, Kredite mit gestohlenen Daten aufgenommen, Leben ruiniert.

Das alles, sagt Microsoft-Chefjustiziar

oder Smartphones und gibt Daten nur gegen Lösegeld frei, Bankkonten werden geplündert, Steuerrückzahlungen gestohlen, Kredite mit gestohlenen Daten aufgenommen, Leben ruiniert.

Das alles, sagt Microsoft-Chefjustiziar

Brad Smith

, soll im Internet der Dinge nicht wieder passieren können. Während im „alten“ Internet Menschen miteinander kommuniziert haben, werden im Web der Dinge auch Maschinen ohne Aufsicht miteinander und mit Menschen kommunizieren. Alles bekommt eine neue Dimension. Bis 2030 wird die Zahl der vernetzten Geräte, vom Roboter-Auto bis zum

Spielzeug

, soll im Internet der Dinge nicht wieder passieren können. Während im „alten“ Internet Menschen miteinander kommuniziert haben, werden im Web der Dinge auch Maschinen ohne Aufsicht miteinander und mit Menschen kommunizieren. Alles bekommt eine neue Dimension. Bis 2030 wird die Zahl der vernetzten Geräte, vom Roboter-Auto bis zum

Spielzeug

, über 30 Milliarden erreichen, so Marktforscher.

Fortlaufende Aktualisierung

Deshalb ist

, über 30 Milliarden erreichen, so Marktforscher.

Fortlaufende Aktualisierung

Deshalb ist

Smith

, der sonst mit Politikern und Lobbyisten in

Washington

, der sonst mit Politikern und Lobbyisten in

Washington

verhandelt, diese Woche zur diesjährigen RSA-Sicherheitskonferenz nach

San Francisco

verhandelt, diese Woche zur diesjährigen RSA-Sicherheitskonferenz nach

San Francisco

gekommen, um die Bedeutung der jüngsten Initiative zu unterstreichen.

Microsoft

gekommen, um die Bedeutung der jüngsten Initiative zu unterstreichen.

Microsoft

hat ein neues Chipdesign entwickelt, das nicht nur völlig sicher sein soll, sondern auch jederzeit über das Internet neueste Sicherheitssoftware bekommen kann.

Der Chip, halb so groß wie ein Daumennagel, ist praktisch ein vollwertiger

hat ein neues Chipdesign entwickelt, das nicht nur völlig sicher sein soll, sondern auch jederzeit über das Internet neueste Sicherheitssoftware bekommen kann.

Der Chip, halb so groß wie ein Daumennagel, ist praktisch ein vollwertiger

Computer

und kann in vernetzte Toaster, Kühlschränke, Webcams, Spielzeuge,

Autos

und kann in vernetzte Toaster, Kühlschränke, Webcams, Spielzeuge,

Autos

,

Drohnen

,

Drohnen

, Smartphones oder TV-Geräte integriert werden. Das Gesamtsystem besteht aus dem Chip, einem Betriebssystem und einem Internet-Service in der Cloud, der alles verbindet.

Er soll eine fortlaufende Aktualisierung der Sicherheitssoftware garantieren und

, Smartphones oder TV-Geräte integriert werden. Das Gesamtsystem besteht aus dem Chip, einem Betriebssystem und einem Internet-Service in der Cloud, der alles verbindet.

Er soll eine fortlaufende Aktualisierung der Sicherheitssoftware garantieren und

Microsoft

bevorzugt natürlich seinen eigenen Dienst Azure. Aber

Smith

bevorzugt natürlich seinen eigenen Dienst Azure. Aber

Smith

macht klar, dass alle Dienste, ob Amazons AWS, die Cloud von

Google

macht klar, dass alle Dienste, ob Amazons AWS, die Cloud von

Google

,

IBM

,

IBM

oder wer auch immer unterstützt werden.

Erste Exemplare ab 2019

Das Betriebssystem ist nicht etwa das hauseigene

oder wer auch immer unterstützt werden.

Erste Exemplare ab 2019

Das Betriebssystem ist nicht etwa das hauseigene

Windows

, sondern basiert auf einem Linux-Kernel, dem quelloffenen Betriebssystem.

Microsoft

, sondern basiert auf einem Linux-Kernel, dem quelloffenen Betriebssystem.

Microsoft

sah jahrzehntelang

Linux

sah jahrzehntelang

Linux

als schärfsten Konkurrenten an, der frühere CEO

Steve Ballmer

als schärfsten Konkurrenten an, der frühere CEO

Steve Ballmer

bezeichnete es sogar als „Krebs“.

Unter Satya Nadella öffnete sich das Unternehmen jedoch anderen Plattformen und bietet unter anderem auch die Ubuntu-Bash unter

bezeichnete es sogar als „Krebs“.

Unter Satya Nadella öffnete sich das Unternehmen jedoch anderen Plattformen und bietet unter anderem auch die Ubuntu-Bash unter

Windows 10

an. Das Design der Chips, sogenannte „Mikrocontroller“, wird jedem Hersteller kosten- und lizenzfrei überlassen. Als Start-Partner ist der Chipfertiger Mediatek an Bord und will 2019 erste Exemplare ausliefern.

Aktuelle Gefährdungen

Die seltene Freizügigkeit in Redmond hat einen Grund. Ein solches System funktioniert nur, wenn es lückenlos aufgebaut ist. Ein krasses Gegenbeispiel sind heutige Internet-Router, wie sie in jedem Haushalt stehen. Sie haben ab Werk ein Passwort, das der Käufer später ändern soll.

an. Das Design der Chips, sogenannte „Mikrocontroller“, wird jedem Hersteller kosten- und lizenzfrei überlassen. Als Start-Partner ist der Chipfertiger Mediatek an Bord und will 2019 erste Exemplare ausliefern.

Aktuelle Gefährdungen

Die seltene Freizügigkeit in Redmond hat einen Grund. Ein solches System funktioniert nur, wenn es lückenlos aufgebaut ist. Ein krasses Gegenbeispiel sind heutige Internet-Router, wie sie in jedem Haushalt stehen. Sie haben ab Werk ein Passwort, das der Käufer später ändern soll.

Aber viele machen es nicht. Und Hacker müssen nur suchen, bis sie Router finden, die sie kapern und als Werkzeug missbrauchen können. Sie greifen dann ferngesteuert Webseiten von Internethändlern oder Stadtverwaltungen an und legen sie lahm. Erst gegen Lösegeldzahlungen werden die Opfer wieder in Ruhe gelassen.

Das ist schon schlimm genug, erklärt

Galen Hunt

von

Microsoft Azure

von

Microsoft Azure

Services. Aber Microcontroller, von denen derzeit neun Milliarden Stück pro Jahr verkauft werden, werden irgendwann überall sein und vernetzt. Am Arbeitsplatz in Bürocomputern und Fertigungsmaschinen, in Lagern und Krankenhäusern, in Infusionsgeräten und der Trinkwasserversorgung. Hier muss absolute Sicherheit herrschen. Da darf ein Angestellter nicht mal eben ohne bösen Willen das Passwort auf einem Zettel an die Maschine pappen.

Gemeinsam für das Internet der Dinge

„Privatindustrie und Regierungen müssen zusammenarbeiten. Alleine schafft das keiner“, sagt

Services. Aber Microcontroller, von denen derzeit neun Milliarden Stück pro Jahr verkauft werden, werden irgendwann überall sein und vernetzt. Am Arbeitsplatz in Bürocomputern und Fertigungsmaschinen, in Lagern und Krankenhäusern, in Infusionsgeräten und der Trinkwasserversorgung. Hier muss absolute Sicherheit herrschen. Da darf ein Angestellter nicht mal eben ohne bösen Willen das Passwort auf einem Zettel an die Maschine pappen.

Gemeinsam für das Internet der Dinge

„Privatindustrie und Regierungen müssen zusammenarbeiten. Alleine schafft das keiner“, sagt

Brad Smith

.

Microsoft

.

Microsoft

selbst beschäftigt 3.500 Mitarbeiter weltweit in seinen Sicherheitszentren und hat ein Budget von einer Milliarde Dollar (rund 808.400 Euro) pro Jahr für Cyberabwehr bereitgestellt. Aber angesichts der globalen Bedrohung durch Cyberkriminelle ist selbst das nur ein Tropfen auf den heißen Stein.

selbst beschäftigt 3.500 Mitarbeiter weltweit in seinen Sicherheitszentren und hat ein Budget von einer Milliarde Dollar (rund 808.400 Euro) pro Jahr für Cyberabwehr bereitgestellt. Aber angesichts der globalen Bedrohung durch Cyberkriminelle ist selbst das nur ein Tropfen auf den heißen Stein.

Microsoft

hofft, zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen. Von Anfang an ein sicheres „neues“ Internet der Dinge mit Sicherheit als oberste Priorität zu schaffen und natürlich auch mehr Geschäft für die eigenen Cloud-Dienste und Web-Angebote. Dafür muss der Konzern die Politik mit einbeziehen. Wer ungesicherte Geräte ins Netz bringt, der muss für die Folgen haften. Nur dann werden Hersteller die zusätzlichen Cents pro Gerät aufbringen, um Cybergangster außen vor zu halten.

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hofft, zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen. Von Anfang an ein sicheres „neues“ Internet der Dinge mit Sicherheit als oberste Priorität zu schaffen und natürlich auch mehr Geschäft für die eigenen Cloud-Dienste und Web-Angebote. Dafür muss der Konzern die Politik mit einbeziehen. Wer ungesicherte Geräte ins Netz bringt, der muss für die Folgen haften. Nur dann werden Hersteller die zusätzlichen Cents pro Gerät aufbringen, um Cybergangster außen vor zu halten.

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Die Frage wird sein, ob sich alle Wettbewerber an einen Tisch setzen und gemeinsam Standards wirklich verabschieden werden. Dafür müssten manche über ihren eigenen Schatten springen. So wie

Microsoft

: „Nach 43 Jahren“, sagt Microsoft-Veteran

Smith

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Smith

, sichtlich bewegt, „ist es das erste Mal, dass wir eine eigen Linux-Distribution verteilen werden.“ Das offene und kostenlose Betriebssystem hatte der junge Microsoft-Gründer Bill Gates noch als „unamerikanisch“ beschimpft und bekämpft, wo er nur konnte.

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