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Hardware-Problem trifft das MacBook Pro und Apples Geldbörse

Das MacBook von Apple hat mit einem Hardware-Problem zu kämpfen.
Das MacBook von Apple hat mit einem Hardware-Problem zu kämpfen.
Foto: APA/AFP/GETTY IMAGES / JUSTIN SULLIVAN
Im Rahmen eines internen Memos hat Apple seine Stores auf einen Fehler hingewiesen. Demnach seien diverse MacBooks von einem Hardware-Problem betroffen.

Apple hat ein internes Memo an seine Apple Stores und Service-Partner ausgeschickt. Laut MacRumors, die das Dokument zugespielt bekommen haben, geht es dabei um ein Hardware-Problem mit dem 13-Zoll-MacBook Pro ohne Touchleiste (2017er Modell).

Teurer Spaß

Bei einigen dieser Geräte muss die Hauptplatine ebenfalls getauscht werden, wenn die SSD einen Defekt hat. Dasselbe gilt auch umgekehrt: ist das Motherboard kaputt, muss auch die SSD ersetzt werden. Das ist für Apple bitter, da die Hauptplatine der teuerste Teil des MacBook Pros ist. Das liegt unter anderem daran, dass Prozessor und Arbeitsspeicher fest mit der Platine verbunden sind. Auch die SSD ist sehr teuer, besonders in den Speicherkapazitäten 512 Gigabyte und ein Terrabyte.

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MacRumors vermutet, dass dieses Hardware-Problem dafür verantwortlich war, dass es für dieses MacBook-Modell im Mai zu Lieferverzögerungen gekommen ist. Apple könnte in dieser Zeit das Problem untersucht und behoben haben.

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