Beim

Vorjahresmodell

Note 8 konnte man noch verstehen, dass

Samsung

Note 8 konnte man noch verstehen, dass

Samsung

sich an das funktionierende Design der

sich an das funktionierende Design der

S8-Serie

hielt. Schließlich war es das „hoffentlich explodiert es nicht wieder“-Smartphone. Nachdem das

hielt. Schließlich war es das „hoffentlich explodiert es nicht wieder“-Smartphone. Nachdem das

8ter

keinen weltweiten Rückruf nach sich zog, hätte der Smartphone-Weltmarktführer mit dem Note 9 also wieder innovativ sein und etwas riskieren können: Hat er aber nicht.

Dennoch ist mir das Note 9 sehr ans Herzen gewachsen – obwohl ich den Vorgänger aufgrund von „S Pen brauch ich nicht“ und „zu viel Gewicht für zu wenig

keinen weltweiten Rückruf nach sich zog, hätte der Smartphone-Weltmarktführer mit dem Note 9 also wieder innovativ sein und etwas riskieren können: Hat er aber nicht.

Dennoch ist mir das Note 9 sehr ans Herzen gewachsen – obwohl ich den Vorgänger aufgrund von „S Pen brauch ich nicht“ und „zu viel Gewicht für zu wenig

Features

“ zugunsten des S8+ abgelehnt habe. Ich habe das Note 9 getestet und versuche zu erklären, wie

Samsung

“ zugunsten des S8+ abgelehnt habe. Ich habe das Note 9 getestet und versuche zu erklären, wie

Samsung

es geschafft hat mich so zu manipulieren, dass ich wieder ein Note-Befürworter bin (Spoiler: gelber Selfie-S-Pen und großer

Akku

es geschafft hat mich so zu manipulieren, dass ich wieder ein Note-Befürworter bin (Spoiler: gelber Selfie-S-Pen und großer

Akku

).

Eine Frage des Designs

Wer das Note 8 kennt, kennt auch das Note 9. Es sind aber ein paar Details, die das Note 9 edler erscheinen lassen. So hat der Metallrahmen jetzt oben und unten eine geschliffene Kante. Obwohl das Display um 0,1 Zoll größer ist, ist das Note 9 nicht in der Höhe gewachsen, sondern minimal geschrumpft. In diesem Zuge ist der Rand unter dem Display eine Spur kleiner als beim Note 8 – und kleinere Ränder sind immer besser.

).

Eine Frage des Designs

Wer das Note 8 kennt, kennt auch das Note 9. Es sind aber ein paar Details, die das Note 9 edler erscheinen lassen. So hat der Metallrahmen jetzt oben und unten eine geschliffene Kante. Obwohl das Display um 0,1 Zoll größer ist, ist das Note 9 nicht in der Höhe gewachsen, sondern minimal geschrumpft. In diesem Zuge ist der Rand unter dem Display eine Spur kleiner als beim Note 8 – und kleinere Ränder sind immer besser.

Das gilt aber nicht für die Breite. Die Ränder links und rechts sind eine Spur dicker als beim Note 8, auch das gesamte Gerät ist um 1,8Milimeter breiter. Die breiteren Seiten fallen aber weniger negativ auf, als der schmälere Rand unten positiv bemerkbar ist.

Das Wichtigste ist die Farbe. Kauft das Note 9 keinesfalls in Schwarz. Die Rückseiten der bunt-schimmernden Varianten sind zwar Fingerabdruckmagnete, aber sie schauen viel besser aus und haben einen bunten S Pen. Auch wenn das banal erscheint, macht der

bananengelbe

S Pen der getesteten blauen Version einiges aus: Klickt man auf den Mechanismus und zieht den fröhlich-gelben Stift heraus, ist man gleich ein bisschen besser gelaunt.

Samsung

S Pen der getesteten blauen Version einiges aus: Klickt man auf den Mechanismus und zieht den fröhlich-gelben Stift heraus, ist man gleich ein bisschen besser gelaunt.

Samsung

war vielleicht beim Design des Note 9 nicht mutig, aber zumindest bei dieser Farbkombination: Experiment gelungen.

Note 9 im Handling

Die Verarbeitung ist top, wie für die Note-Serie mittlerweile üblich. Wenn es so gut ist, fallen die Kleinigkeiten umso mehr auf. An den Ecken ist immer noch eine dezent scharfe Kante spürbar. Durch den Druck-Mechanismus hat der Hinterteil des S Pens minimal Spiel im Gehäuse, weshalb er leise raschelt, wenn man das Note 9 schüttelt.

war vielleicht beim Design des Note 9 nicht mutig, aber zumindest bei dieser Farbkombination: Experiment gelungen.

Note 9 im Handling

Die Verarbeitung ist top, wie für die Note-Serie mittlerweile üblich. Wenn es so gut ist, fallen die Kleinigkeiten umso mehr auf. An den Ecken ist immer noch eine dezent scharfe Kante spürbar. Durch den Druck-Mechanismus hat der Hinterteil des S Pens minimal Spiel im Gehäuse, weshalb er leise raschelt, wenn man das Note 9 schüttelt.

Die

Bixby-Taste

ist wieder vorhanden und kann mit der jetzigen Software-Version nicht deaktiviert werden.

Samsung

ist wieder vorhanden und kann mit der jetzigen Software-Version nicht deaktiviert werden.

Samsung

wird das hoffentlich per Update nachreichen. Der Fingerabdruckscanner ist jetzt mittig unter der

Kamera

wird das hoffentlich per Update nachreichen. Der Fingerabdruckscanner ist jetzt mittig unter der

Kamera

und nicht mehr daneben. Allerdings ist er immer noch recht hoch angesetzt und auch höher als beim

S9+

und nicht mehr daneben. Allerdings ist er immer noch recht hoch angesetzt und auch höher als beim

S9+

. Alternativ kann die Hybrid-Iris-Gesichtserkennung genutzt werden, die nicht perfekt, aber ausreichend gut für die meisten Situationen funktioniert.

Abgesehen davon tut man sich mit großen Händen beim Note 9 generell leichter, was aber viele User der Note-Serie bisher nicht abgeschreckt hat. Side Fact: Angeblich ist die Note-Serie bei manchen Frauen deshalb beliebt, weil sie das große Handy zierlicher erscheinen lässt. Aus demselben Grund sind unter anderem in asiatischen Märkten besonders große

. Alternativ kann die Hybrid-Iris-Gesichtserkennung genutzt werden, die nicht perfekt, aber ausreichend gut für die meisten Situationen funktioniert.

Abgesehen davon tut man sich mit großen Händen beim Note 9 generell leichter, was aber viele User der Note-Serie bisher nicht abgeschreckt hat. Side Fact: Angeblich ist die Note-Serie bei manchen Frauen deshalb beliebt, weil sie das große Handy zierlicher erscheinen lässt. Aus demselben Grund sind unter anderem in asiatischen Märkten besonders große

Over-Ear-Kopfhörer

beliebt.

Technische Details

Aber

beliebt.

Technische Details

Aber

kawaii

hin oder her: Das Note 9 ist groß und mit 201 Gramm auch schwer. Warum man damit leben kann? Weil der

Akku

hin oder her: Das Note 9 ist groß und mit 201 Gramm auch schwer. Warum man damit leben kann? Weil der

Akku

jetzt 4000 mAh statt 3300 mAh hat. Für mich heißt das bei meiner Nutzung, mit 30 Prozent Restakku einen üblichen Tag beenden. Und wenn abends noch auswärts diniert oder getroffen wird, kann ich das

Smartphone

jetzt 4000 mAh statt 3300 mAh hat. Für mich heißt das bei meiner Nutzung, mit 30 Prozent Restakku einen üblichen Tag beenden. Und wenn abends noch auswärts diniert oder getroffen wird, kann ich das

Smartphone

normal nutzen, ohne den

Notification-Countdown

normal nutzen, ohne den

Notification-Countdown

des Grauens („Akkustand bei 10 Prozent“, „Akkustand bei 5 Prozent“) fürchten zu müssen. Solange der

Akku

des Grauens („Akkustand bei 10 Prozent“, „Akkustand bei 5 Prozent“) fürchten zu müssen. Solange der

Akku

nicht explodiert, sind wir jedenfalls

BFuS10

nicht explodiert, sind wir jedenfalls

BFuS10

(Best

Friends

(Best

Friends

until

Series

10), für den ich gerne ein bisschen mehr Gewicht in Kauf nehme.

Der Prozessor ist derselbe wie beim

10), für den ich gerne ein bisschen mehr Gewicht in Kauf nehme.

Der Prozessor ist derselbe wie beim

S9+

. Gepaart mit den 6 GB RAM der günstigeren Version des Note 9 (999 Euro, mit 512 GB und 8 GB RAM 1249 Euro), gibt es hier nichts auszusetzen. Die Nutzung des

Smartphones

. Gepaart mit den 6 GB RAM der günstigeren Version des Note 9 (999 Euro, mit 512 GB und 8 GB RAM 1249 Euro), gibt es hier nichts auszusetzen. Die Nutzung des

Smartphones

ist schnell und Games laufen flüssig. Von den 128 GB internen Speicher stehen etwa 120 GB dem User zur Verfügung. Mit dem Display ist es ähnlich: War schon beim Note 8 und

S9+

ist schnell und Games laufen flüssig. Von den 128 GB internen Speicher stehen etwa 120 GB dem User zur Verfügung. Mit dem Display ist es ähnlich: War schon beim Note 8 und

S9+

sehr gut, ist auch jetzt scharf, hell und kontrastreich. In Labortests wurde das Note-9-Display sogar zum derzeit besten Smartphone-Bildschirm gekürt.

Der

sehr gut, ist auch jetzt scharf, hell und kontrastreich. In Labortests wurde das Note-9-Display sogar zum derzeit besten Smartphone-Bildschirm gekürt.

Der

DeX-Modus

, bei dem am TV oder Monitor eine Desktop-ähnliche Ansicht angezeigt wird, kann jetzt per

HDMI-Kabel

, bei dem am TV oder Monitor eine Desktop-ähnliche Ansicht angezeigt wird, kann jetzt per

HDMI-Kabel

genutzt werden. Beim Note 8 war noch die optionale DeX Station dazu nötig. Ich nehme das

Feature

genutzt werden. Beim Note 8 war noch die optionale DeX Station dazu nötig. Ich nehme das

Feature

zur Kenntnis, werde es aber vermutlich nie verwenden, da ein

USB-C-zu-HDMI-Adapter

zur Kenntnis, werde es aber vermutlich nie verwenden, da ein

USB-C-zu-HDMI-Adapter

(nicht im Lieferumfang enthalten) und ein

HDMI-Kabel

(nicht im Lieferumfang enthalten) und ein

HDMI-Kabel

nicht zu meinem täglichen Gepäck gehört. Und wenn man sich auf wichtige Präsentationen vorbereitet anstatt spontan etwas herzuzeigen, wird man vermutlich nicht das

Smartphone

nicht zu meinem täglichen Gepäck gehört. Und wenn man sich auf wichtige Präsentationen vorbereitet anstatt spontan etwas herzuzeigen, wird man vermutlich nicht das

Smartphone

dazu nutzen.

Kamera mit automatischer Szenenerkennung

Das Note 9 nutzt dieselbe Doppel-Kamera wie das

dazu nutzen.

Kamera mit automatischer Szenenerkennung

Das Note 9 nutzt dieselbe Doppel-Kamera wie das

S9+

. Eine Linse ist für normale Aufnahmen, die andere für einen optischen Zweifach-Zoom. Die Fotos sind genauso gut wie beim

S9+

. Eine Linse ist für normale Aufnahmen, die andere für einen optischen Zweifach-Zoom. Die Fotos sind genauso gut wie beim

S9+

und liefern auch bei wenig Licht gute Resultate.

Eine automatische Szenenerkennung kann zwischen 20 Motiven unterscheiden. Im Tests wurden etwa Stadt (Architektur), Gegenlicht, Porträt, Essen und Pflanzen korrekt erkannt. Bei den meisten ist der Unterschied zwischen Standard-Aufnahme und Szenenaufnahme lediglich die leichte Erhöhung von Kontrast und Sättigung. Wer das nicht will, kann die Funktion auch deaktivieren.

und liefern auch bei wenig Licht gute Resultate.

Eine automatische Szenenerkennung kann zwischen 20 Motiven unterscheiden. Im Tests wurden etwa Stadt (Architektur), Gegenlicht, Porträt, Essen und Pflanzen korrekt erkannt. Bei den meisten ist der Unterschied zwischen Standard-Aufnahme und Szenenaufnahme lediglich die leichte Erhöhung von Kontrast und Sättigung. Wer das nicht will, kann die Funktion auch deaktivieren.

Neu ist auch die Funktion Mängelerkennung. Die

Software

soll blinzelnde Personen, verwackelte Fotos und Flecken auf der

Kamera

soll blinzelnde Personen, verwackelte Fotos und Flecken auf der

Kamera

erkennen. Der User wird nach der Aufnahme darüber informiert und kann so das Bild nochmal machen. Blinzeln funktioniert nur, wenn die Gesichter nahe genug an der

Kamera

erkennen. Der User wird nach der Aufnahme darüber informiert und kann so das Bild nochmal machen. Blinzeln funktioniert nur, wenn die Gesichter nahe genug an der

Kamera

sind. Bei Verwackeln muss man schon sehr wackeln, aber auch das wird erkannt. Fingerschmierer auf der Linse reichen nicht aus, um die Warnung auszulösen, selbst wenn schon am Display dadurch eine Abnahme der Qualität sichtbar ist.

Die versprochene, bessere Qualität bei den

sind. Bei Verwackeln muss man schon sehr wackeln, aber auch das wird erkannt. Fingerschmierer auf der Linse reichen nicht aus, um die Warnung auszulösen, selbst wenn schon am Display dadurch eine Abnahme der Qualität sichtbar ist.

Die versprochene, bessere Qualität bei den

AR-Emojis

ist nicht

erkennbar

ist nicht

erkennbar

. Die mit der Frontkamera erstellten

Avatare

. Die mit der Frontkamera erstellten

Avatare

sehen in den meisten Fällen noch immer nicht wie die User aus. Auch bei der Live-Fokus-Funktion, bei der ein künstliches

Bokeh

sehen in den meisten Fällen noch immer nicht wie die User aus. Auch bei der Live-Fokus-Funktion, bei der ein künstliches

Bokeh

erzeugt wird, habe ich im Test keine Verbesserung bemerkt. Der Effekt ist immer noch zu unpräzise auf den höheren Stufen und der Autofokus pumpt in diesem Modus immer noch zu häufig.

S Pen als Hauptkaufargument

Das Beste kommt zum Schluss. Laut

erzeugt wird, habe ich im Test keine Verbesserung bemerkt. Der Effekt ist immer noch zu unpräzise auf den höheren Stufen und der Autofokus pumpt in diesem Modus immer noch zu häufig.

S Pen als Hauptkaufargument

Das Beste kommt zum Schluss. Laut

Samsung

ist der S Pen für über 60 Prozent der Note-User das Hauptkaufargument – wenig überraschend, denn ohne den wäre die Note-Serie fast redundant zu den S+-Modellen.

Der S Pen hat dieselbe Größe wie beim Note 8. Romane würde ich damit nicht schreiben wollen, aber für Kritzeln und schnelle Notizen ist er gut geeignet. Nettes Detail am Rande: Bei Notizen am Lockscreen schreibt der gelbe S Pen in Gelb. In der

ist der S Pen für über 60 Prozent der Note-User das Hauptkaufargument – wenig überraschend, denn ohne den wäre die Note-Serie fast redundant zu den S+-Modellen.

Der S Pen hat dieselbe Größe wie beim Note 8. Romane würde ich damit nicht schreiben wollen, aber für Kritzeln und schnelle Notizen ist er gut geeignet. Nettes Detail am Rande: Bei Notizen am Lockscreen schreibt der gelbe S Pen in Gelb. In der

PenUp-App

kann man jetzt auch Fotos transparent im Hintergrund anzeigen lassen, um diese abzumalen.

———-

kann man jetzt auch Fotos transparent im Hintergrund anzeigen lassen, um diese abzumalen.

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Das könnte ebenfalls interessant sein:

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Fernbedienung

Das Highlight ist die Bluetooth-Verbindung zwischen S Pen und Note 9. Die Taste des Stifts wird dadurch zur Fernbedienung. Drückt man die Taste lange, wird eine zuvor eingestellte App gestartet. In der Kamera-App wird mit einmaligen Drücken ausgelöst, Doppel-Drücken wechselt zwischen Front- und Hauptkamera. Klingt banal, ist aber nicht nur für Selfies praktisch. Durch die Größe des Note 9 ist es manchmal schwierig das

Smartphone

sicher zu halten und gleichzeitig zur Lautsprecher-Taste oder der Auslöse-Taste am Display zu greifen. Der S Pen vereinfacht das. Und ja, Smartphone-Kamera-Fernauslöser (Selfie-Stange

anyone

sicher zu halten und gleichzeitig zur Lautsprecher-Taste oder der Auslöse-Taste am Display zu greifen. Der S Pen vereinfacht das. Und ja, Smartphone-Kamera-Fernauslöser (Selfie-Stange

anyone

?) gibt es zwar bereits, aber beim Note 9 habe ich so einen immer dabei und muss ihn nicht erst einpacken.

Bei Präsentation springt man mit der S-Pen-Taste zwischen Folien hin und her, was vor allem im

?) gibt es zwar bereits, aber beim Note 9 habe ich so einen immer dabei und muss ihn nicht erst einpacken.

Bei Präsentation springt man mit der S-Pen-Taste zwischen Folien hin und her, was vor allem im

DeX-Modus

Sinn macht. Verwendet man das Note 9 so, um Videos oder

Sinn macht. Verwendet man das Note 9 so, um Videos oder

YouTube

am TV anzusehen, kann man auf der Couch sitzend mit dem S Pen pausieren oder zum nächsten Video in der Playlist springen. Ein ganzer Spielfilm geht sich nicht aus: Nach spätestens 40 Minuten muss der S Pen für 40 Sekunden zum Aufladen zurück ins

Smartphone

am TV anzusehen, kann man auf der Couch sitzend mit dem S Pen pausieren oder zum nächsten Video in der Playlist springen. Ein ganzer Spielfilm geht sich nicht aus: Nach spätestens 40 Minuten muss der S Pen für 40 Sekunden zum Aufladen zurück ins

Smartphone

.

In der Galerie kann man ähnlich wie bei der Präsentation mit der S-Pen-Taste vor- und zurückspringen, beim Diktiergerät wird die Aufnahme gestartet und gestoppt. In

.

In der Galerie kann man ähnlich wie bei der Präsentation mit der S-Pen-Taste vor- und zurückspringen, beim Diktiergerät wird die Aufnahme gestartet und gestoppt. In

Chrome

springt man vor und zurück und auch

springt man vor und zurück und auch

Spotify

unterstützt den S Pen. Zukünftig sollen es noch mehr

Apps

unterstützt den S Pen. Zukünftig sollen es noch mehr

Apps

werden, wenn

Samsung

werden, wenn

Samsung

die API für den S Pen veröffentlicht.

Fazit

Das Note 9 ist, wie zu erwarten war,

die API für den S Pen veröffentlicht.

Fazit

Das Note 9 ist, wie zu erwarten war,

Samsungs

bestes

Smartphone

bestes

Smartphone

und eines der besten

Android-Geräte

und eines der besten

Android-Geräte

des Jahres. Denn es übertrumpft das bisherige Spitzenmodell

S9+

des Jahres. Denn es übertrumpft das bisherige Spitzenmodell

S9+

mit mehr

Akku

mit mehr

Akku

, mehr Speicher, einem besseren Display und der Dreingabe des S Pens. Was es aber nicht ist, ist spannend, atemberaubend oder so besonders, dass es ein Must Have ist. In Apple-Sprache wäre es ein Note 8s.

Doch diese kleinen Verbesserungen sind geschickt implementiert. Durch die Fernbedienungs-Funktion im S Pen hat der Stift für mich jetzt ein Zusatz-Feature, das ich zwar nicht täglich verwenden werde, aber mir zumindest so sinnvoll erscheint, dass ich froh darüber bin, es im Bedarfsfall nutzen zu können. Ähnliches gilt für den

, mehr Speicher, einem besseren Display und der Dreingabe des S Pens. Was es aber nicht ist, ist spannend, atemberaubend oder so besonders, dass es ein Must Have ist. In Apple-Sprache wäre es ein Note 8s.

Doch diese kleinen Verbesserungen sind geschickt implementiert. Durch die Fernbedienungs-Funktion im S Pen hat der Stift für mich jetzt ein Zusatz-Feature, das ich zwar nicht täglich verwenden werde, aber mir zumindest so sinnvoll erscheint, dass ich froh darüber bin, es im Bedarfsfall nutzen zu können. Ähnliches gilt für den

Akku

: Gut, dass er größer ist, aber allein das rechtfertigt den UVP von 999 Euro nicht.

Was es rechtfertigt ist die Summe aller Funktionen, die mich mit der Note-Serie wieder versöhnt haben. Wer nach dem Note-7-Debakel gewartet hat, um jetzt wieder ein Note-User zu werden, hat richtig gehandelt. Und wer bisher schon mit den Gedanken gespielt hat, auf ein Note umzusteigen, hat jetzt einen Grund mehr dazu. Irgendwie wird man aber einen Gedanken nicht los: Hat

: Gut, dass er größer ist, aber allein das rechtfertigt den UVP von 999 Euro nicht.

Was es rechtfertigt ist die Summe aller Funktionen, die mich mit der Note-Serie wieder versöhnt haben. Wer nach dem Note-7-Debakel gewartet hat, um jetzt wieder ein Note-User zu werden, hat richtig gehandelt. Und wer bisher schon mit den Gedanken gespielt hat, auf ein Note umzusteigen, hat jetzt einen Grund mehr dazu. Irgendwie wird man aber einen Gedanken nicht los: Hat

Samsung

bewusst

Features

bewusst

Features

für das Note 10 zurückgehalten? Wer auf Nummer sichergehen will, wartet auf nächstes Jahr, um es herauszufinden.

Technische Daten auf der Website des Herstellers

für das Note 10 zurückgehalten? Wer auf Nummer sichergehen will, wartet auf nächstes Jahr, um es herauszufinden.

Technische Daten auf der Website des Herstellers

Dieser Artikel erschien zuerst bei futurezone.at.

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