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Deshalb kostet euch ein neues iPhones extrem viel mehr als ein altes

Weil ein Detail fehlt, könnte das iPad Pro absonderlich dünn werden

Neuen Gerüchten zufolge wird das Design des kommenden iPad Pro ungewöhnlich schmal. Um das zu bewerkstelligen, musste ein Feature allerdings auf der Strecke bleiben.
Mo, 15.10.2018, 14.32 Uhr

Weil ein Detail fehlt, könnte das iPad Pro absonderlich dünn werden

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Im Vergleich zu 2017 sind die Preise für neue Apple-Produkte exorbitant gestiegen. Das liegt allerdings nicht an den Produktionskosten.

Inzwischen hat Apple sein gesamtes Produktportfolio für das laufende Jahr präsentiert, und das Fachmedium MacWorld hat nun die Preise mit jenen der Vorgängerprodukte verglichen. Das Ergebnis: In nur einem Jahr sind die Preise in jeder Kategorie um mindestens 20 Prozent gestiegen.

Im Detail listet das Medium die folgenden US-Preise für die Produkte des Vorjahres:

  • iPad Pro 10.5 Zoll: 649 US-Dollar
  • iPad Pro 12.9 Zoll: 799 US-Dollar
  • iPhone 8: 699 US-Dollar
  • Apple Watch Series 3 mit GPS: 329 US-Dollar
  • Apple Watch Series 3 mit GPS + Mobilfunk: 399 US-Dollar
  • Mac mini: 499 US-Dollar
  • MacBook Air: 999 US-Dollar

Dem gegenüber stehe die Preise für das aktuelle Line-up:

  • iPad Pro 11 Zoll: 799 US-Dollar
  • iPad Pro 12.9 Zoll: 999 US-Dollar
  • iPhone Xr (hier im Test): 749 US-Dollar
  • Apple Watch Series 4 mit GPS: 399 US-Dollar
  • Apple Watch Series 4 mit GPS + Mobilfunk: 499 US-Dollar
  • Mac mini: 799 US-Dollar
  • MacBook Air: 1.199 US-Dollar

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Dabei handelt es sich jeweils um die Einstiegspreise, nach oben hin sind kaum Grenzen gesetzt. So kann man einen Mac mini etwa derart konfigurieren, dass er stolze 4.199 Dollar kostet. Mit 12,9-Zoll-Display kann ein iPad Pro 2.100 Dollar kosten, hinzu kommen noch die Kosten für Stift und Keyboard.

Wieso kosten neue Apple-Produkte derart viel?

An starken Preissteigerungen für die einzelnen Komponenten kann es nicht liegen, heißt es im Bericht von MacWorld: Denn die Preise für RAM und SSD erreichen fast im wöchentlichen Rhythmus neue Allzeit-Tiefs.

Ebenso kann Apple nicht höhere Forschungs- und Entwicklungskosten für die Preissteigerung verantwortlich machen: Das iPhone X markierte in vielerlei Hinsicht einen Meilenstein, das iPhone Xs (hier im Test) ist lediglich eine Weiterentwicklung. Trotzdem werden auch die kommenden 5G-Standards einen Preisanstieg von Apples iPhones herbeigeführt haben.

Als dritten möglichen Grund führt MacWorld an, dass die Verkaufszahlen der Apple-Produkte nicht mehr so stark wachsen wie früher. Um dennoch steigenden Umsatz zu verzeichnen, erhöht Apple somit die Preise. Kürzlich hatte Apple verkündet, keine Verkaufszahlen für die einzelnen Produktkategorien mehr zu kommunizieren.

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