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Vorsicht bei den neuen Samsung-Laptops: Sie könnten auch von Apple sein

Samsungs neue Laptops sind da: das Notebook 7 (l.) und das Notebook 7 Force.
Samsungs neue Laptops sind da: das Notebook 7 (l.) und das Notebook 7 Force.
Foto: Samsung
Kommen dir die neuen Samsung-Laptops auch so bekannt vor? Sie sehen den MacBook Pros von Apple unglaublich ähnlich. Dafür sind sie aber erheblich günstiger.

Wer die neuen Samsung-Laptops sieht, denkt vermutlich erst einmal an die Konkurrenz. Denn das Notebook 7 und das Notebook 7 Force sehen dem MacBook Pro von Apple zum Verwechseln ähnlich. Das ist sogar gewollt: Gleiches Design, günstigerer Preis.

Neue Samsung-Laptops sehen aus wie MacBooks

Am Montag hat Samsung neue Laptops vorgestellt und schon überschlagen sich die Berichte: Das Notebook 7 und das Notebook 7 Force sehen Apples MacBook Pro erstaunlich ähnlich. Dass sich ihr Design an das der Konkurrenz anlehnt, ist aber genauso gewollt. Laut Samsung ist seine neue Reihe eine Alternative zum Apple-Laptop – nur günstiger.

Die Notebooks des südkoreanischen Herstellers wird es in 13- und 15-Zoll-Full-HD-Versionen geben, auch das macht man dem Wettbewerber nach. Darüber hinaus bringen sie diese hochwertige technische Ausstattung mit:

  • Intel-Chips der 8. Generation
  • 16 GB RAM, das große Notebook 7 Force lässt sich mit bis zu 24 GB RAM konfigurieren
  • 512 GB NVME SSD-Speicher, das große Modell lässt sich nachrüsten

Nur bei den Anschlüssen unterscheiden sich Samsungs neue Laptops von Apples MacBook Pro. Sie haben:

  • einen USB-Type-C-Port
  • zwei USB-3.0-Anschlüsse
  • ein zusätzliches microSD-Kartenlesegerät
  • einen HDMI-Stecker

Was kosten Samsungs neue Laptops?

Samsung zufolge wird das Notebook 7 bei 999 US-Dollar starten und das Notebook 7 Force für 1.499 US-Dollar erhältlich sein. Das ist immer noch deutlich günstiger als bei Apple. Das MacBook Pro fängt in der 13-Zoll-Variante bei 1.299 Dollar erst an, das große mit 15 Zoll Bildschirmdiagonale bei 2.399 Dollar.

Wann beide Modelle in Europa verfügbar sein werden, ist noch nicht bekannt. Zuerst kommen sie in Südkorea, Hongkong und China auf den Markt, dann in den USA und Brasilien.

Übrigens: Jetzt werden auch Samsung-Laptops faltbar. Bisher war die Technik nur im "Katastrophen-Smartphone" Samsung Galaxy Fold präsentiert worden.

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