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Faltbar und mit Pop-up – nur praktisch ist das neue Handy von Oppo halt nicht

Bislang nur als Patent verfügbar stellt Oppo sein eigenes faltbares Smartphone mit Pop-up-Kamera vor. (Symbolbild)
Bislang nur als Patent verfügbar stellt Oppo sein eigenes faltbares Smartphone mit Pop-up-Kamera vor. (Symbolbild)
Foto: dpa
Auf das faltbare Smartphone folgte der Trend zur Pop-up-Kamera. In einem neuen Patent verbindet Oppo beides.

Der chinesische Hersteller Oppo hat ein Patent für ein faltbares Smartphone mit Pop-up-Kamera angemeldet. In den vergangenen Monaten hat immerhin nahezu jeder, der irgendetwas auf sich hält, ein faltbares Gerät vorgestellt. Obwohl Oppo dabei alles richtig zu machen scheint, ist irgendwas an diesem neuen Gerät nicht stimmig.

Das faltbare Smartphone von Oppo

Die Pop-up-Selfiekamera ist an sich eine nette Idee. Mit ihrer Hilfe wollen einige Hersteller der Notch entgehen, die einen Bildschirm auf unschöne Weise unterbrechen kann. Zugleich kannst du dich als Nutzer ein kleinwenig sicherer fühlen, denn zumindes die Kamera kann dich dann nicht mehr allzu einfach ausspionieren.

Wenngleich faltbare Smartphones in der Regel praktisch sein wollen, hat das Gerät aus dem Hause Oppo ein nicht unwesentliches Designproblem. Bleibt es nämlich bei der Vorlage aus dem Patent, ist im Pop-up die einzige Kamera versteckt. Willst du also im Tablet-Modus ein Foto schießen, dann wird es ein Selfie – ob du willst oder nicht. Doch Achtung: Mach auf dem Foto besser kein Peace-Zeichen. Deine Sicherheit hängt davon ab.

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