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Schütz dich vor der trockenen Heizungsluft – mithilfe eines Luftbefeuchters

Luftbefeuchter für die Heizung können dich dabei unterstützen, gesund durch den Winter zu kommen.
Luftbefeuchter für die Heizung können dich dabei unterstützen, gesund durch den Winter zu kommen.
Foto: iStock/ Maryviolet
Gerade in der winterlichen Heizperiode kann die ununterbrochene, trockene Heizungsluft schnell gesundheitliche Problemen mit sich bringen. Der Erwerb eines Luftbefeuchters kann jedoch Abhilfe schaffen.

Um ein angenehmes Raumklima zu erschaffen, müssen mehrere Faktoren gegeben sein, beispielsweise eine behagliche Zimmertemperatur, wohlige Gerüche und ein warmes Licht. Doch besonders auch die Luftfeuchtigkeit im Raum spielt eine elementare Rolle für dein Wohlbefinden sowie für deine Gesundheit. Um zu zu trockener Luft entgegen zu wirken, gibt es den klassischen Luftbefeuchter für die Heizung als Lösung. Wir verraten dir, welche Vor- und Nachteile das Gerät hat, wie es funktioniert und welche Arten es gibt.

Luftbefeuchter für die Heizung: Das können die kleinen Geräte

Gerade in den Wintermonaten fällt die Raumfeuchtigkeit zumeist weitaus niedriger aus als im Sommer. Eine zu niedrige Luftfeuchtigkeit und die in der Folge entstehende, trockene Luft verhindert jedoch die Bindung von Staub. Die häufigsten Symptome sind trockene und gereizte Schleimhäute, vor allem in der Nase, Reizhusten, juckende Augen sowie trockene Haut. Luftbefeuchter für die Heizung sind jedoch in der Lage, die Luftfeuchtigkeit im Raum zu erhöhen und stattdessen ein Wohlfühlklima zu erzeugen.

Ein Luftbefeuchter für die Heizung ist ein kleines Gefäß aus Ton, Glas oder Edelstahl, dass an der Heizung befestigt und mit Wasser gefüllt wird. Das Wasser verdunstet durch die Wärme der Heizung – die Luftfeuchtigkeit steigt.

Vorteile der Nutzung eines Luftbefeuchters

  • Luftbefeuchter benötigen keinerlei Strom, sind relativ günstig und sind im Gegensatz zu einem Elektrogerät außerdem geräuschlos.
  • Die kleinen Gerätschaften für die Heizung lassen sich sehr leicht auf- und abbauen.
  • Auch die Reinigung und Auffüllung lässt sich leicht durchführen, je nach Material kann der Luftbefeuchter auch in der Spülmaschine gewaschen werden.

Diese Dinge solltest unbedingt beachten

  • In warmem Wasser bilden sich nur allzu leicht Keime, somit muss der Luftbefeuchter regelmäßig gereinigt werden.
  • Damit der Luftbefeuchter genügend Wasser abgeben kann, musst du ihn außerdem regelmäßig mit frischem Wasser auffüllen.
  • Nutzt du den Luftbefeuchter in einem sehr großen Zimmer, so reicht nur ein Gerät für die Heizung nicht aus – behalte die Luftfeuchtigkeit im Blick, sodass diese hoch genug, aber nicht zu hoch wird. Hierbei hilft ein Hygrometer.
  • Den Luftbefeuchter solltest du nicht in Reichweite von Kindern oder Tieren aufhängen, da diese das Wasser versehentlich ausschütten können.

Diese Luftbefeuchter sind empfehlenswert

Planst du, in einen Luftbefeuchter für deine Heizung zu investieren, so solltest du dir darüber bewusst werden, das nicht jeder Verdunster auch für jeden Heizungstyp geeignet ist.

  • Besitzt du einen flachen Heizkörper, so eignet sich beispielsweise der Römertopf Verdunster Bianka, der spülmaschinengeeignet ist selbst bei niedrig eingestellten Heizkörpern eine hohe Verdunstungsleistung aufweist.

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  • Besitzt du hingegen eine Rippenheizung, eignet sich hingegen diese Variante des Bianka Verdunsters.

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  • Falls du keine Möglichkeit hast, den Luftbefeuchter auf deine Heizung zu stellen, so bietet sich ein flacher Raumbefeuchter wie dieses Modell von WOP ART an.

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Fazit: Reinige deinen Luftbefeuchter und komm sicher durch den Winter

Reinigst du deinen Luftbefeuchter für die Heizung regelmäßig, so kann dir die ununterbrochene und trockene Heizungsluft künftig nichts mehr anhaben. Doch nicht nur deine Gesundheit ist bedroht, auch dein Geldbeutel ist im Winter in Gefahr. Gerade während der kalten Jahreszeit heizen zahlreiche Haushalte zu viel oder einfach zu ineffizient. Wir präsentieren dir die fünf besten Tipps&Tricks, um Heizkosten zu sparen. Von smarten Öfen ist allerdings eher abzuraten, denn kürzlich heizte sich ein Smart Home-Gerät nachts einfach auf.

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