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Smarte Thermostate: Diese Marken haben die Testsieger

Smarte Thermostate sorgen für perfekte Temperaturen in der Wohnung und helfen Heizkosten zu sparen sparen.
Smarte Thermostate sorgen für perfekte Temperaturen in der Wohnung und helfen Heizkosten zu sparen sparen.
Foto: Fritz. homematic, tado
Smarte Thermostate sorgen für die perfekte Temperatur in der Wohnung und helfen, Heizkosten zu sparen. Was jetzt wichtig ist.

Nicht zuletzt die Diskussionen über Umweltthemen, die Vernetzung der Haussteuerung sowie die notwendige Senkung von Energiekosten haben die Hersteller von Heizkörperthermostaten dazu motiviert, effizientere Geräte zu entwickeln. Statt in fixen Stufen von 1 bis 5 regeln smarte Thermostate die Temperatur autonom nach einem individuellen Heizprofil, per App von unterwegs oder spontan per Sprachbefehl.

Die Testsieger: Smarte Thermostate von AVM, eQ-3 und Tado

Die intelligenten Heizkörperregler haben unter anderen die Stiftung Warentest und Techstage unter die Lupe genommen. Das sind die besten smarten Thermostate: Die in der Temperaturregelung zuverlässigsten Testsieger waren der Fritz Dect 301 von AVM, der Homematic IP Kompakt von eQ-3 und das Starter-Kit V3+ von Tado.

Smart-Thermostat: AVM Fritz Dect 301

AVM ist für seine Internet-Router bekannt, und ein solcher arbeitet auch als Basisstation für den Thermostat Fritz Dect 301. Dieser steuert die Heizung und zeigt die aktuelle Temperatur auf einem großen Display an.

Wie die Konkurrenz hat der Thermostat eine automatische Fenstererkennung, die bei geöffnetem Fenster die Heizung ausstellt. Von unterwegs lässt sich der Dect 301 per iOS- oder Android-App steuern.

Smart-Thermostat: Homematic IP Kompakt

Ebenfalls top abgeschnitten hat bei Stiftung Warentest der Homematic IP Kompakt des deutschen Technlogieunternehmens eQ-3. Ein Display hat der Thermostat nicht, die aktuellen Werte schickt er dafür an eine iOS- oder Android-App.

Für den Betrieb benötigen Nutzer zusätzlich eine Basisstation des Herstellers. Für eine schnelle Temperaturanpassung reagiert der smarte Thermostat via Amazon Alexa oder Google Assistant auch auf einen Sprachbefehl.

Smart-Thermostat: Tado Starter-Kit V3+

Techstage lobt das Starter-Kit von Tado nicht nur für sein Design, auch funktionell ist der Thermostat top. Zum Lieferumfang gehört eine kleine Basisstation, die an einen Router angeschlossen wird. Die Soll-Temperatur leuchtet im Display gut lesbar durch den Kunststoff.

Die aufgeräumte iOS-/Android-App mit ihren vielfältigen Funktionen überzeugt ebenfalls. Als einer der wenigen Heizkörperregler versteht sich der Tado V3+ mit den drei Sprachassistenten Amazon Alexa, Google Assistant und Apples Siri.

Wie funktioniert ein smarter Heizkörperthermostat?

Ein Thermostat regelt die Warmwasserzufuhr innerhalb des Heizkörpers. In der Regel steckt im Kopf ein Temperaturfühler, der – je nach Temperatur über eine sich zusammenziehende oder ausdehnende Flüssigkeit – das Öffnen und Schließen des Ventils steuert.

Was bedeuten die Zahlen an herkömmlichen Thermostaten?

Bei Standardthermostaten reicht die Skala von 1 bis 5. Die Stufe 1 bezeichnet meist eine Raumtemperatur von circa zwölf Grad. Jede weitere Stufe erhöht die Temperatur um drei bis vier Grad.

Wie viel Geld sparen smarte Thermostate?

Smarte Thermostate sollen mehr Komfort bringen, sie sollen aber auch zur Energieeinsparung beitragen. In älteren Wohnungen lässt sich durch das Absenken der Temperatur nachts oder wenn niemand zu Hause ist, bis zu 8 Prozent Heizenergie sparen.

Die Stiftung Warentest berechnet die Ersparnis auf bis zu 60 Euro pro Jahr. In modernen Wohnungen mit guter Dämmung bringt die Temperaturdrosselung weniger, da sie weniger schnell auskühlen.

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