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Teslas Model S Plaid knackt Rekord für schnellstes Serienauto

Teslas Model S Plaid hat einiges unter der Haube.
Teslas Model S Plaid hat einiges unter der Haube.
Foto: Getty Images/Steve Russell/Toronto Star
Mit seiner neue Performance-Version, dem Tesla Model S Plaid, bricht der US-Autobauer gleich mehrere Rekorde.

Nicht mal Porsche und Bugatti können es mit dem Aufnehmen, was Tesla nun auf die Straße bringen will. Der Autobauer aus dem kalifornischen Palo Alto setzt mit seinem Tesla Model S Plaid so nicht nur neue Maßstäbe der Beschleunigung, sondern hebt sich zudem durch seinen vergleichsweise niedrigen Preis stark von der Konkurrenz ab.

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Tesla Model S Plaid: Bugatti & Porsche bleiben auf der Strecke

Von 0 auf 60 Meilen pro Stunde (circa 97 km/h) beschleunigt Teslas Model S Plaid in gerade mal 1,99 Sekunden. Mit einer solchen Beschleunigung kann weder der Bugatti Chiron noch der Porsche 918 Spyder oder der Lamborghini Huracán Performante mithalten. Nicht selten kommt es zudem vor, dass die unabhängig gemessene Zeit die gelistete sogar noch unterbietet.

Zum Vergleich die bisherigen fünf Spitzenreiter:

Modell Modelljahr Herstellerangabe Unabhängige Messung
Porsche 918 Spyder 2015 2,5 Sek. 2.1 Sek.
Porsche 911 Turbo S (992) 2020 2,6 Sek. 2.2 Sek.
Tesla Model S P100D 2017 2,4 Sek. 2.28 Sek.
Lamborghini Huracán Performante 2018 2,9 Sek. 2.3 Sek.
Bugatti Chiron 2017 2,4 Sek. 2.4 Sek.

Darüber hinaus soll das Tesla Model S Plaid mit einer Spitzengeschwindigkeit von gut 200 mph (circa 322 km/h) sowie einer Reichweite von 390 Meilen (circa 628 km) aufwarten können. Mit einem Basis-Listenpreis von rund 120.000 US-Dollar (circa. 99.634 Euro) kostet er darüber hinaus nur ein Bruchteil des Preises der meisten Fahrzeuge auf dieser Liste. Dabei handelt es sich beim Plaid um eine 5-sitzige Limousine, während die meisten dieser anderen Fahrzeuge 2-sitzige Sportwagen sind.

Weitere Neuerungen für Teslas Model S

Elon Musk hat das Fahrzeug bereits im Rahmen des Battery Day präsentiert. Ganze 1.100 PS kann das Model S Plaid vorweisen. Doch bekommt auch Teslas Model S einige Neuerungen verpasst. Das Design der Elektroautos fällt scheinbar weit aggressiver aus.

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