Im Alltag drücken Menschen ständig Knöpfe. Welche neurologische Leistung damit verbunden ist, wurde bisher noch wenig erforscht. Wissenschaftler der Aalto Universität in

Finnland

und der Technik-Uni

KAIST

und der Technik-Uni

KAIST

in

Südkorea

in

Südkorea

haben nun eine neue Studie vorgelegt, in der sie neue Erkenntnisse zur

Neuromechanik

haben nun eine neue Studie vorgelegt, in der sie neue Erkenntnisse zur

Neuromechanik

eines

Knopfdrucks

eines

Knopfdrucks

schildern. „Wir haben diese Arbeit begonnen, weil wir die bemerkenswerte Fähigkeit des Menschen, sich an das Drücken von Knöpfen anzupassen, bewunderten“, meint Studienautor

Antti Oulasvirta

schildern. „Wir haben diese Arbeit begonnen, weil wir die bemerkenswerte Fähigkeit des Menschen, sich an das Drücken von Knöpfen anzupassen, bewunderten“, meint Studienautor

Antti Oulasvirta

gegenüber Eurekalert.

Gehirn lernt den Knopf kennen

„Wir drücken den Knopf einer Fernbedienung anders als eine Klaviertaste. Der Druck eines erfahrenen Benutzers ist überraschend elegant, wenn man ihn in Hinblick auf Timing, Verlässlichkeit und Energieverbrauch betrachtet.“ Jeder Tastendruck ist etwas anders, fanden die Forscher heraus. Ein Druck läuft meistens in extrem kurzer Zeit ab, etwa 100 Millisekunden. Für eine Korrektur eines Tastendrucks bleibt da keine Zeit mehr. Für eine erfolgreiche Benutzung ist daher entscheidend, wie schnell sich das Gehirn an verschiedene physische Druckerfahrungen anpasst.

Physische Knöpfe entlasten den Menschen

Das Gehirn arbeitet üblicherweise sehr schnell bei dieser Anpassung. Wenn es zu einem Fehlversuch kommt, wird üblicherweise eine sehr gute Alternative beim

Knopfdruck

gewählt. „Ohne diese Fähigkeit müssten wir jeden

Knopfdruck

gewählt. „Ohne diese Fähigkeit müssten wir jeden

Knopfdruck

erlernen, als wäre das etwas Neues für uns“, meint Studienautor

Byungjoo Lee

erlernen, als wäre das etwas Neues für uns“, meint Studienautor

Byungjoo Lee

. Wenig überraschend fanden die Forscher heraus, dass der Druck von physischen Tasten für Menschen leichter erlernbar ist als die Bedienung von Touchscreens. Bisher wurde dies allerdings wissenschaftlich nicht bestätigt.

Die Bedienung von physischen Tastaturen fällt Menschen unter anderem dadurch leichter, weil die Finger auf einem Knopf ruhen können, ohne ihn zu aktivieren. Der Druckweg reduziert sich dadurch, die Zuverlässigkeit steigt.

. Wenig überraschend fanden die Forscher heraus, dass der Druck von physischen Tasten für Menschen leichter erlernbar ist als die Bedienung von Touchscreens. Bisher wurde dies allerdings wissenschaftlich nicht bestätigt.

Die Bedienung von physischen Tastaturen fällt Menschen unter anderem dadurch leichter, weil die Finger auf einem Knopf ruhen können, ohne ihn zu aktivieren. Der Druckweg reduziert sich dadurch, die Zuverlässigkeit steigt.

Individueller Tastenrhythmus

Im Rahmen ihrer Arbeit haben die Forscher auch herausgefunden, dass Menschen den besten Tastendruck-Rhythmus entwickeln, wenn die Funktion einer Taste erst dann ausgelöst wird, wenn der maximale Druckpunkt erreicht wird – nicht etwa bereits zu Beginn eines Tastendrucks. Die Forscher nennen diese Technik „Impact Activation“. Ihrer Ansicht nach, lässt sie sich sowohl bei physischen Tastaturen als auch bei Touchscreens umsetzen und könnte die menschliche Leistungsfähigkeit beim Knöpfedrücken merkbar steigern.

Dieser Artikel erschien zuerst auf futurezone.at

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