Die chinesische

Raumstation

Tiangong-1 soll den unkontrollierten

Wiedereintritt

Tiangong-1 soll den unkontrollierten

Wiedereintritt

in die Erdatmosphäre machen. Das Ereignis war für den Zeitraum zwischen dem 31. März und dem 3. April angekündigt, schon ab Mittwochnachmittag lässt sich das Spektakel mitverfolgen: Das Virtual Telescope Project wird dazu einen

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in die Erdatmosphäre machen. Das Ereignis war für den Zeitraum zwischen dem 31. März und dem 3. April angekündigt, schon ab Mittwochnachmittag lässt sich das Spektakel mitverfolgen: Das Virtual Telescope Project wird dazu einen

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anbieten.

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startet voraussichtlich um 14 Uhr. Der genaue Zeitpunkt kann sich noch ändern, da es aufgrund des unkontrollierten

Wiedereintritts

startet voraussichtlich um 14 Uhr. Der genaue Zeitpunkt kann sich noch ändern, da es aufgrund des unkontrollierten

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schwer ist, die exakte Flugbahn zu berechnen. Wer schon jetzt einen Blick auf die gut acht Tonnen schwere

Raumstation

schwer ist, die exakte Flugbahn zu berechnen. Wer schon jetzt einen Blick auf die gut acht Tonnen schwere

Raumstation

werfen will, kann sich die Radarabbildung des Fraunhofer Instituts ansehen. In einem Video wird die Radardarstellung neben einem 3D-Rendering gezeigt.

Raumstation verglüht größtenteils

Laut der

werfen will, kann sich die Radarabbildung des Fraunhofer Instituts ansehen. In einem Video wird die Radardarstellung neben einem 3D-Rendering gezeigt.

Raumstation verglüht größtenteils

Laut der

ESA

wird die

Raumstation

wird die

Raumstation

zwischen dem 43 Breitengrad Nord und 43 Breitengrad Süd in die Atmosphäre eintreten, was einen großen Teil der bevölkerten Erde abdeckt.

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zwischen dem 43 Breitengrad Nord und 43 Breitengrad Süd in die Atmosphäre eintreten, was einen großen Teil der bevölkerten Erde abdeckt.

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Selbst wenn

Tiangong-1

über besiedelten Gebiet Richtung Erde stürzt, besteht wenig Grund zur Sorge. Viele Teile werden in der Atmosphäre verglühen und man müsste großes Pech haben, um von einem der anderen Teile getroffen zu werden. Laut der

ESA

über besiedelten Gebiet Richtung Erde stürzt, besteht wenig Grund zur Sorge. Viele Teile werden in der Atmosphäre verglühen und man müsste großes Pech haben, um von einem der anderen Teile getroffen zu werden. Laut der

ESA

ist die Chance dafür zehn Millionen mal geringer, als von einem Blitz getroffen zu werden.

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