Das James-Webb-Weltraumteleskop wird von Astronomen in aller Welt sehnlich erwartet, verspricht es doch bisher unerreichte Blicke in die Tiefen – und in die Vergangenheit – des Alls. Die

NASA

bringt nun eine unerfreuliche Nachricht: Der Start des Teleskops wird sich um rund ein Jahr verschieben. Statt 2019 soll er erst im Mai 2020 erfolgen.

Ausschlaggebend für die Verschiebung sind Probleme beim Zusammenspiel des Teleskop-Elements mit dem Raumfahrzeug-Element des James-Webb-Teleskops. Die Integration beider Elemente erfordere ausführlichere Tests, beschreibt die US-Weltraumbehörde. Diese Tests werden von

bringt nun eine unerfreuliche Nachricht: Der Start des Teleskops wird sich um rund ein Jahr verschieben. Statt 2019 soll er erst im Mai 2020 erfolgen.

Ausschlaggebend für die Verschiebung sind Probleme beim Zusammenspiel des Teleskop-Elements mit dem Raumfahrzeug-Element des James-Webb-Teleskops. Die Integration beider Elemente erfordere ausführlichere Tests, beschreibt die US-Weltraumbehörde. Diese Tests werden von

Northrop Grumman

Aerospace

Systems in

Kalifornien

Systems in

Kalifornien

durchgeführt werden.

Sprengung des Projektbudgets

Um bestmögliche Ergebnisse zu erzielen, plant die

durchgeführt werden.

Sprengung des Projektbudgets

Um bestmögliche Ergebnisse zu erzielen, plant die

NASA

ein externes Untersuchungskomitee zu ernennen, dessen Ergebnisse mit denen von

Northrop

ein externes Untersuchungskomitee zu ernennen, dessen Ergebnisse mit denen von

Northrop

verglichen werden sollen. Die

NASA

verglichen werden sollen. Die

NASA

will unterdessen auch weiterhin eng mit der

ESA

will unterdessen auch weiterhin eng mit der

ESA

zusammenarbeiten, um die Bereitschaft der Ariane-5-Trägerrakete, welche das James-Webb-Weltraumteleskop ins All befördern soll, sicherzustellen.

Die

zusammenarbeiten, um die Bereitschaft der Ariane-5-Trägerrakete, welche das James-Webb-Weltraumteleskop ins All befördern soll, sicherzustellen.

Die

NASA

kündigt auch an, dass das anvisierte

Projektbudget

kündigt auch an, dass das anvisierte

Projektbudget

von acht Milliarden Dollar durch die verlängerte Entwicklungszeit wahrscheinlich gesprengt wird. Wie Engadget berichtet, macht dies eine weitere Genehmigung durch das US-Parlament notwendig.

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