Wenn das SpaceX Dragon Raumschiff wie geplant am Montagabend gegen 22.30 (mitteleuropäische Zeit) zur Internationalen Raumstation (

ISS

) abhebt, befindet sich auch neues Equipment an Bord, das zum Züchten von Gemüse eingesetzt werden soll. Ein neues System soll die Bewässerung und somit das Wachstum von

Gemüse

) abhebt, befindet sich auch neues Equipment an Bord, das zum Züchten von Gemüse eingesetzt werden soll. Ein neues System soll die Bewässerung und somit das Wachstum von

Gemüse

im All optimieren.

Bewässerung per Spritze

Zu diesem Zweck arbeitete die

im All optimieren.

Bewässerung per Spritze

Zu diesem Zweck arbeitete die

NASA

mit dem Hersteller

Tupperware

mit dem Hersteller

Tupperware

zusammen, der die von einem Wissenschaftler entworfenen Spezial-Behälter namens PONDS (Passive Orbital Nutrient Delivery System) produzierte. Der bekannte Hersteller von Aufbewahrungsbehältern steuerte Design, aber auch seine jahrzehntelange Expertise hinsichtlich des verwendeten Plastiks bei.

Die

zusammen, der die von einem Wissenschaftler entworfenen Spezial-Behälter namens PONDS (Passive Orbital Nutrient Delivery System) produzierte. Der bekannte Hersteller von Aufbewahrungsbehältern steuerte Design, aber auch seine jahrzehntelange Expertise hinsichtlich des verwendeten Plastiks bei.

Die

NASA

experimentiert bereits seit 2015 mit dem Wachstum von Salat und Tomaten im Weltraum. Bisher wurde

Gemüse

experimentiert bereits seit 2015 mit dem Wachstum von Salat und Tomaten im Weltraum. Bisher wurde

Gemüse

aus Samen gezüchtet, die in Pflanzenkissen eingebettet waren. Astronauten injizierten in diese Kissen Wasser über eine Spritze, um die Samen feucht zu halten. Bisherige Erfahrungen zeigten, dass das System aufwändig und nicht ganz zuverlässig ist.

Zum einen mussten die Astronauten ständig der Bewässerung nachkommen. Zum anderen entwickelten sich die Pflanzen sehr ungleich, je nachdem, welcher Samen wann wie viel Wasser aus dem Kissen abbekam.

aus Samen gezüchtet, die in Pflanzenkissen eingebettet waren. Astronauten injizierten in diese Kissen Wasser über eine Spritze, um die Samen feucht zu halten. Bisherige Erfahrungen zeigten, dass das System aufwändig und nicht ganz zuverlässig ist.

Zum einen mussten die Astronauten ständig der Bewässerung nachkommen. Zum anderen entwickelten sich die Pflanzen sehr ungleich, je nachdem, welcher Samen wann wie viel Wasser aus dem Kissen abbekam.

Kontinuierliche Wasserversorgung

Beim nun ins All geschickten System soll die Bewässerung natürlicher über ein aus Matten bestehendes Reservoir erfolgen, der das Wasser wie in der Erde mittels Kapillarwirkung an die diversen Zylinder verteilt, in denen die Sämlinge eingesetzt sind. Dadurch sollen die Pflanzen kontinuierlich mit dem Wasser versorgt werden, das sie benötigen. Darüber hinaus ist der Betreuungsaufwand für die Astronauten geringer.

Dieser Artikel erschien zuerst bei futurezone.at.

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