Am 2. April hat SpaceX einen Dragon-Raumtransporter ins All geschossen, der Ladung zur ISS bringt. Mit an Bord ist ein experimentelles System, mit dem gefährlicher Weltraum- Schrott abgefangen werden soll.

Derzeit befinden sich über 500.000 Objekte im Erdorbit, die die

NASA

als Weltraum-Müll klassifiziert. Dazu gehören nicht mehr funktionale

Satelliten

als Weltraum-Müll klassifiziert. Dazu gehören nicht mehr funktionale

Satelliten

, Teile von Raumschiffen oder Booster-Stufen von Raketen. Als besonders gefährlich für die

ISS

, Teile von Raumschiffen oder Booster-Stufen von Raketen. Als besonders gefährlich für die

ISS

, aktive Raumschiffe und

Satelliten

, aktive Raumschiffe und

Satelliten

, stuft die

NASA

, stuft die

NASA

die über 20.000 Objekte ein, die einen Durchmesser von mindestens zehn Zentimetern haben. Die Teile können eine Geschwindigkeit von bis zu 28.000 Stundenkilometern erreichen – ein Crash könnte dementsprechend verehrende Folgen haben.

WALL·E im All

Mit RemoveDebris könnte das künftig verhindert werden. Das System wurde vom Surrey

die über 20.000 Objekte ein, die einen Durchmesser von mindestens zehn Zentimetern haben. Die Teile können eine Geschwindigkeit von bis zu 28.000 Stundenkilometern erreichen – ein Crash könnte dementsprechend verehrende Folgen haben.

WALL·E im All

Mit RemoveDebris könnte das künftig verhindert werden. Das System wurde vom Surrey

Space

Centre der englischen Universität Surrey entwickelt und von der Europäischen Kommission, sowie weiteren Projektpartnern, finanziert.

RemoveDebris

Centre der englischen Universität Surrey entwickelt und von der Europäischen Kommission, sowie weiteren Projektpartnern, finanziert.

RemoveDebris

wurde zerlegt in die Dragon-Raumkapsel geladen und wird von den Astronauten an Bord der ISS zusammengebaut. Es wiegt etwa 100 Kilogramm und ist ungefähr so groß wie eine Waschmaschine.

Nach dem Zusammenbau wird

wurde zerlegt in die Dragon-Raumkapsel geladen und wird von den Astronauten an Bord der ISS zusammengebaut. Es wiegt etwa 100 Kilogramm und ist ungefähr so groß wie eine Waschmaschine.

Nach dem Zusammenbau wird

RemoveDebris

mit einem Roboter-Arm im japanischen ISS-Modul ins All gebracht. Dort wird das System zwei

CubeSat-Satelliten

mit einem Roboter-Arm im japanischen ISS-Modul ins All gebracht. Dort wird das System zwei

CubeSat-Satelliten

freisetzen, die Weltraum-Schrott simulieren sollen. Der Erste wird mit einem Netz eingefangen. Dies soll eine relativ sichere Methode sein, da damit auch Objekte eingefangen werden können, die unregelmäßig rotieren. Der zweite Satellit dient dazu, um die optischen Erfassungssysteme zu testen.

Vorbeugendes Schleppsegel

Für den dritten Test fährt

freisetzen, die Weltraum-Schrott simulieren sollen. Der Erste wird mit einem Netz eingefangen. Dies soll eine relativ sichere Methode sein, da damit auch Objekte eingefangen werden können, die unregelmäßig rotieren. Der zweite Satellit dient dazu, um die optischen Erfassungssysteme zu testen.

Vorbeugendes Schleppsegel

Für den dritten Test fährt

RemoveDebris

eine Zielplatte aus, die mit einer

Harpune

eine Zielplatte aus, die mit einer

Harpune

beschossen wird. Diese Methode sei zwar simpler als das Netz, allerdings müsse man laut den Forschern des

Surrey

beschossen wird. Diese Methode sei zwar simpler als das Netz, allerdings müsse man laut den Forschern des

Surrey

Space

Centre genau zielen. Ein schlecht platzierter Schuss könnte etwa einen Teil des Weltraum-Schrotts

abbrechen

Centre genau zielen. Ein schlecht platzierter Schuss könnte etwa einen Teil des Weltraum-Schrotts

abbrechen

lassen und man hätte ein gefährliches Stück Müll mehr im All.

Für den letzten Test wird

lassen und man hätte ein gefährliches Stück Müll mehr im All.

Für den letzten Test wird

RemoveDebris

ein

Schleppsegel

ein

Schleppsegel

entfalten. Dies verändert die Geschwindigkeit so, dass

entfalten. Dies verändert die Geschwindigkeit so, dass

RemoveDebris

schneller in die Atmosphäre eintritt. Dadurch wird er nicht selbst zu Weltraum-Schrott und verglüht schneller, was die Chance reduziert, dass Teile den Wiedereintritt überstehen und zur Erde fallen.

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schneller in die Atmosphäre eintritt. Dadurch wird er nicht selbst zu Weltraum-Schrott und verglüht schneller, was die Chance reduziert, dass Teile den Wiedereintritt überstehen und zur Erde fallen.

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Sollte der Test erfolgreich sein, könnten zukünftig alle

Satelliten

mit so einem

Schleppsegel

mit so einem

Schleppsegel

ausgestattet werden, um sie am Ende ihrer Lebensdauer gezielt abstürzen zu lassen. Denkbar wäre auch das

Schleppsegel

ausgestattet werden, um sie am Ende ihrer Lebensdauer gezielt abstürzen zu lassen. Denkbar wäre auch das

Schleppsegel

mit dem Netz zu kombinieren. Wenn ein unkontrollierbarer

Satellit

mit dem Netz zu kombinieren. Wenn ein unkontrollierbarer

Satellit

vom Netz umschlossen wird, könnte sich ein

Schleppsegel

vom Netz umschlossen wird, könnte sich ein

Schleppsegel

entfalten, um diesen abstürzen und in der Atmosphäre verglühen zu lassen.

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