Wissenschaftler an der Universität im kanadischen Waterloo wollen

Quantentechnologie

einsetzen, um

Radaranlagen

einsetzen, um

Radaranlagen

zu verbessern. „In der

Arktis

zu verbessern. „In der

Arktis

stört

Weltraumwetter

stört

Weltraumwetter

, wie geomagnetische Stürme und

Sonneneruptionen

, wie geomagnetische Stürme und

Sonneneruptionen

, das Radar, weshalb es schwierig ist, Objekte effektiv zu identifizieren“, sagt Projektleiter

Jonathan Baugh

, das Radar, weshalb es schwierig ist, Objekte effektiv zu identifizieren“, sagt Projektleiter

Jonathan Baugh

zu phys.org: „Durch die Umstellung von traditionellen Radar auf

Quantenradar

zu phys.org: „Durch die Umstellung von traditionellen Radar auf

Quantenradar

hoffen wir nicht nur dieses Rauschen zu durchdringen, sondern auch Objekte zu identifizieren, die speziell designt wurden, um ihre Entdeckung zu verhindern.“

Kampf um die Arktis

Damit ist Kriegsgerät gemeint, wie Stealth-Schiffe,

hoffen wir nicht nur dieses Rauschen zu durchdringen, sondern auch Objekte zu identifizieren, die speziell designt wurden, um ihre Entdeckung zu verhindern.“

Kampf um die Arktis

Damit ist Kriegsgerät gemeint, wie Stealth-Schiffe,

Tarnkappenbomber

und Marschflugkörper. Dass die

Arktis

und Marschflugkörper. Dass die

Arktis

von

Baugh

von

Baugh

genannt wurde, ist kein Zufall. Sie ist seit Jahren Schauplatz für die Spannungen zwischen den

USA

genannt wurde, ist kein Zufall. Sie ist seit Jahren Schauplatz für die Spannungen zwischen den

USA

und

Russland

und

Russland

. Unter dem Eis der

Arktis

. Unter dem Eis der

Arktis

werden große Rohstoffreserven vermutet.

Russland

werden große Rohstoffreserven vermutet.

Russland

verstärkt seit einigen Jahren seine Militärpräsenz in der

Arktis

verstärkt seit einigen Jahren seine Militärpräsenz in der

Arktis

, hat Flugfelder reaktiviert, Raketensysteme aufgebaut und die Errichtung weiterer Militärbasen geplant.

Um die russischen Flugzeuge, Kriegsschiffe und mögliche Marschflugkörper aufzuspüren, haben die

, hat Flugfelder reaktiviert, Raketensysteme aufgebaut und die Errichtung weiterer Militärbasen geplant.

Um die russischen Flugzeuge, Kriegsschiffe und mögliche Marschflugkörper aufzuspüren, haben die

USA

54 Radarstationen in der

Arktis

54 Radarstationen in der

Arktis

. Diese sind den aktuellen Stealth-Technologien aber nicht mehr gewachsen und nähern sich dem Ende ihrer Lebenszeit. Eine Erneuerung des Systems ist ab 2025 geplant.

Stealth-Technik kann Radarsignatur nur verkleinern

Stealth-Flugzeuge versuchen durch eine Kombination verschiedener Methoden unsichtbar fürs Radar zu sein. Sie verwenden Beschichtungen, die die Radarstrahlen absorbieren und Bauformen, die sie zerstreuen sollen. Die Radarsignatur kann so aber nur verkleinert und nicht zu 100 Prozent verschleiert werden. Die Restsignatur wird maskiert, indem Störsignale (Rauschen) mit Geräten an Bord generiert werden. Hier setzt das Quantenradar

. Diese sind den aktuellen Stealth-Technologien aber nicht mehr gewachsen und nähern sich dem Ende ihrer Lebenszeit. Eine Erneuerung des Systems ist ab 2025 geplant.

Stealth-Technik kann Radarsignatur nur verkleinern

Stealth-Flugzeuge versuchen durch eine Kombination verschiedener Methoden unsichtbar fürs Radar zu sein. Sie verwenden Beschichtungen, die die Radarstrahlen absorbieren und Bauformen, die sie zerstreuen sollen. Die Radarsignatur kann so aber nur verkleinert und nicht zu 100 Prozent verschleiert werden. Die Restsignatur wird maskiert, indem Störsignale (Rauschen) mit Geräten an Bord generiert werden. Hier setzt das Quantenradar

an.

Das

an.

Das

Quantenradar

basiert auf der Technologie Quanten-Illumination. Dazu sind zwei verschränkte

Photonen

basiert auf der Technologie Quanten-Illumination. Dazu sind zwei verschränkte

Photonen

nötig. Eines der

Photonen

nötig. Eines der

Photonen

wird Richtung Objekt geschickt, während das andere beim Absendeort bleibt. Die

Photonen

wird Richtung Objekt geschickt, während das andere beim Absendeort bleibt. Die

Photonen

des zurückkehrenden Signals werden nach Hinweisen auf Verschränkungen untersucht.

Photonen

des zurückkehrenden Signals werden nach Hinweisen auf Verschränkungen untersucht.

Photonen

, die diese nicht aufweisen, sind Hintergrundrauschen und werden herausgefiltert. Dadurch kommt ein „sauberes“ Signal zurück, was die Erkennung von Objekten vereinfacht.

Umsetzung im Feld schwierig

Die Herausforderung für die Wissenschaftler ist jetzt, eine Möglichkeit zu finden, um genügend verschränkte

, die diese nicht aufweisen, sind Hintergrundrauschen und werden herausgefiltert. Dadurch kommt ein „sauberes“ Signal zurück, was die Erkennung von Objekten vereinfacht.

Umsetzung im Feld schwierig

Die Herausforderung für die Wissenschaftler ist jetzt, eine Möglichkeit zu finden, um genügend verschränkte

Photonen

herzustellen. „Wir müssen eine Quelle finden, mit der verschränkte

Photonen

herzustellen. „Wir müssen eine Quelle finden, mit der verschränkte

Photonen

per Knopfdruck generiert werden können“, so

Baugh

per Knopfdruck generiert werden können“, so

Baugh

.

———-

.

———-

Das könnte auch interessant sein:

———-

Derzeit wurde Quanten-Illumination nur im Labor getestet. Die kanadische

Regierung

investiert 2,7 Millionen US-Dollar, um die Forschung weiter voranzutreiben. „Damit können wir die Technologie für das

Quantenradar

investiert 2,7 Millionen US-Dollar, um die Forschung weiter voranzutreiben. „Damit können wir die Technologie für das

Quantenradar

vom Labor ins Feld bringen“, sagt

Baugh

vom Labor ins Feld bringen“, sagt

Baugh

: „Es könnte ändern, wie wir über nationale Sicherheit denken.“

Du willst mehr von uns lesen? Folge uns auf Google News.