Um die Leistungsfähigkeit der eigenen

Raketentechnologie

zu steigern, will SpaceX die Falcon 9 auch bei bemannten Flügen mit extrem heruntergekühltem Treibstoff betanken. Durch die höhere Dichte passt mehr Treibstoff-Menge in die vorgesehenen Tanks, was die Rakete logischerweise leistungsstärker macht. Genau an diesem Punkt stoßen sich nun aber Sicherheitsberater der

NASA

zu steigern, will SpaceX die Falcon 9 auch bei bemannten Flügen mit extrem heruntergekühltem Treibstoff betanken. Durch die höhere Dichte passt mehr Treibstoff-Menge in die vorgesehenen Tanks, was die Rakete logischerweise leistungsstärker macht. Genau an diesem Punkt stoßen sich nun aber Sicherheitsberater der

NASA

. Da das Betanken in diesem Fall unmittelbar vor dem Start erfolgen muss, gehe man damit ein lebensbedrohliches Risiko für die dann bereits an Bord befindlichen Astronauten ein, kritisieren Berater in und außerhalb der

NASA

. Da das Betanken in diesem Fall unmittelbar vor dem Start erfolgen muss, gehe man damit ein lebensbedrohliches Risiko für die dann bereits an Bord befindlichen Astronauten ein, kritisieren Berater in und außerhalb der

NASA

laut Washington Post.

„Load-and-Go“

Der Vorgang, der in der Fachsprache als „Load-and-Go“ bezeichnet wird, widerspreche den seit 50 Jahren etablierten Sicherheitsstandards, kritisieren die Sicherheitsberater der

NASA

, die auch im

US-Kongress

, die auch im

US-Kongress

hinter den Kulissen gegen

Elon Musks

hinter den Kulissen gegen

Elon Musks

Vorhaben lobbyieren. Treibstoff in derartigem Zustand sei labil. Gehe auch nur eine Kleinigkeit schief, komme es zur Explosion, die den an Bord der Dragon-Kapsel befindlichen Menschen ihr Leben kosten würde. Ein Funke genüge, um eine derartige Katastrophe auszulösen.

Es gab bereits Explosionen in der Vergangenheit

Die Vorbehalte sind durch

Vorhaben lobbyieren. Treibstoff in derartigem Zustand sei labil. Gehe auch nur eine Kleinigkeit schief, komme es zur Explosion, die den an Bord der Dragon-Kapsel befindlichen Menschen ihr Leben kosten würde. Ein Funke genüge, um eine derartige Katastrophe auszulösen.

Es gab bereits Explosionen in der Vergangenheit

Die Vorbehalte sind durch

SpaceX

und Elon

Musk

und Elon

Musk

in diesem Fall nicht so leicht zu entkräften. So explodierte im Jahr 2016 eine

Falcon

in diesem Fall nicht so leicht zu entkräften. So explodierte im Jahr 2016 eine

Falcon

9, die einen Facebook-Satelliten ins All hätte schießen sollen, auf der Startrampe und auch 2017 musste sich

SpaceX

9, die einen Facebook-Satelliten ins All hätte schießen sollen, auf der Startrampe und auch 2017 musste sich

SpaceX

mit einem explodierenden Raketenantrieb herumschlagen. Darüber hinaus haben sich die Katastrophen rund um die Challenger im Jahr 1986 sowie die Columbia im Jahr 2003 als mahnende Beispiele ins kollektive Bewusstsein innerhalb der

NASA

mit einem explodierenden Raketenantrieb herumschlagen. Darüber hinaus haben sich die Katastrophen rund um die Challenger im Jahr 1986 sowie die Columbia im Jahr 2003 als mahnende Beispiele ins kollektive Bewusstsein innerhalb der

NASA

, aber auch der Politik und der Öffentlichkeit eingebrannt.

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, aber auch der Politik und der Öffentlichkeit eingebrannt.

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Das könnte auch interessant sein:

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Kritik an NASA

Aber nicht alle teilen die Sicherheitsbedenken. In letzter Zeit mehren sich die Stimmen, die mehr Risikobereitschaft für Weltraummissionen einfordern. Auch der frühere NASA-Chef

Robert Lightfoot

bezweifelte in einer Rede, dass die Mondlandung angesichts des Sicherheitsdenkens in der heutigen Zeit überhaupt möglich gewesen wäre. Auch der Weltraum-Experte Greg

Autry

bezweifelte in einer Rede, dass die Mondlandung angesichts des Sicherheitsdenkens in der heutigen Zeit überhaupt möglich gewesen wäre. Auch der Weltraum-Experte Greg

Autry

kritisiert, dass die

NASA

kritisiert, dass die

NASA

kein Risiko mehr eingehen wolle. Wann immer es darum gehe, etwas Neues auszuprobieren, werde man auf die beiden Shuttle-Desaster der vergangenen Jahrzehnte verwiesen.

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