Sie nutzten dazu einen

Röntgenlaser

, teilte das

Forschungszentrum

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Forschungszentrum

DESY

in

Hamburg

in

Hamburg

mit. Von weiteren Experimenten mit dem schnellsten

Wasserkocher

mit. Von weiteren Experimenten mit dem schnellsten

Wasserkocher

der Welt erhoffen sich die Wissenschaftler neue Einblicke in die besonderen Eigenschaften von Wasser. „Das ist sicherlich nicht der übliche Weg, Wasser zu kochen“, sagte Forschungsleiter Carl

Caleman

der Welt erhoffen sich die Wissenschaftler neue Einblicke in die besonderen Eigenschaften von Wasser. „Das ist sicherlich nicht der übliche Weg, Wasser zu kochen“, sagte Forschungsleiter Carl

Caleman

vom Center for

Free-Electron

vom Center for

Free-Electron

Laser Science (

CFEL

Laser Science (

CFEL

) bei DESY. Zusammen mit Forschern der

Universität Uppsala

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Universität Uppsala

in

Schweden

in

Schweden

stellte er seine Arbeit in den „

Proceedings

stellte er seine Arbeit in den „

Proceedings

“ der US-Nationalen Akademie der Wissenschaften vor. Normalerweise würden die Wassermoleküle beim Erhitzen immer stärker in Bewegung versetzt.

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    „Unsere Heizung ist ganz anders“, betont

    Caleman

    . „Der energiereiche Röntgenblitz schlägt die Elektronen aus den Wassermolekülen hinaus und zerstört so die Balance der elektrischen Ladung. Die Atome spüren plötzlich eine starke abstoßende Kraft und beginnen, sich heftig zu bewegen.“ In nur 75 Femtosekunden (oder: 0,000 000 000 000 075 Sekunden) werde das flüssige Wasser zu Plasma. Plasma wird als vierter Aggregatzustand neben fest, flüssig und gasförmig bezeichnet. Die Forscher hatten am US-Forschungszentrum SLAC ultrakurze und hochintensive Röntgenblitze mit dem Freie-Elektronen-Laser LCLS auf einen feinen Wasserstrahl geschossen. Die Ergebnisse haben auch Konsequenzen für die Forschung mit

    Röntgenlasern

    . „Der energiereiche Röntgenblitz schlägt die Elektronen aus den Wassermolekülen hinaus und zerstört so die Balance der elektrischen Ladung. Die Atome spüren plötzlich eine starke abstoßende Kraft und beginnen, sich heftig zu bewegen.“ In nur 75 Femtosekunden (oder: 0,000 000 000 000 075 Sekunden) werde das flüssige Wasser zu Plasma. Plasma wird als vierter Aggregatzustand neben fest, flüssig und gasförmig bezeichnet. Die Forscher hatten am US-Forschungszentrum SLAC ultrakurze und hochintensive Röntgenblitze mit dem Freie-Elektronen-Laser LCLS auf einen feinen Wasserstrahl geschossen. Die Ergebnisse haben auch Konsequenzen für die Forschung mit

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