Für einen Computer

ist es in der Regel relativ einfach, einen Zauberwürfel (Rubik’s Cube) schnell und korrekt zu lösen. Der Rechner ist dabei allerdings in der Regel auf Hilfe in Form eines

Algorithmus

ist es in der Regel relativ einfach, einen Zauberwürfel (Rubik’s Cube) schnell und korrekt zu lösen. Der Rechner ist dabei allerdings in der Regel auf Hilfe in Form eines

Algorithmus

angewiesen, der für Menschen relativ einfach zu programmieren ist. Schwieriger wird es, wenn der

Computer

angewiesen, der für Menschen relativ einfach zu programmieren ist. Schwieriger wird es, wenn der

Computer

auf keinen vom Menschen kreierten Code zur Lösung zurückgreifen kann.

Keine menschliche Hilfe nötig

Ein Forscherteam rund um Stephen McAleer an der Universität von Kalifornien

auf keinen vom Menschen kreierten Code zur Lösung zurückgreifen kann.

Keine menschliche Hilfe nötig

Ein Forscherteam rund um Stephen McAleer an der Universität von Kalifornien

hat nun dieses Problem gelöst, indem sie etwas entwickelt haben, das sie „autodidaktische Iteration“ nennen. Sie haben den

Computer

hat nun dieses Problem gelöst, indem sie etwas entwickelt haben, das sie „autodidaktische Iteration“ nennen. Sie haben den

Computer

so programmiert, dass er sich ohne menschliche Assistenz selbst beibringen kann, wie man den Würfel löst. Das entsprechende Forschungspapier kann man sich hier herunterladen.

Diese Form der künstlichen Intelligenz soll laut dem Paper in weiterer Folge auch dazu genutzt werden können, Lösungswege für komplexere Probleme zu finden, wie etwa für die Proteinfaltung. Die Technik habe das Potenzial, Lösungen für eine breite Klasse von kombinatorischen Optimierungsproblemen zu bieten, wie die Wissenschaftler schreiben.

so programmiert, dass er sich ohne menschliche Assistenz selbst beibringen kann, wie man den Würfel löst. Das entsprechende Forschungspapier kann man sich hier herunterladen.

Diese Form der künstlichen Intelligenz soll laut dem Paper in weiterer Folge auch dazu genutzt werden können, Lösungswege für komplexere Probleme zu finden, wie etwa für die Proteinfaltung. Die Technik habe das Potenzial, Lösungen für eine breite Klasse von kombinatorischen Optimierungsproblemen zu bieten, wie die Wissenschaftler schreiben.

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Roboter lösen den Zauberwürfel immer schneller auf

Bereits in der Vergangenheit machten Roboter Schlagzeilen die in der Lage waren, die Herausforderungen eines Zauberwürfels in wenigen Sekunden zu lösen. Im Jahr 2008 benötigte ein speziell programmierter Roboterarm noch ganze 30 Sekunden für diese Aufgabe. Nur zehn Jahre später, im März 2018, stellte der MIT-Forscher Ben Katz gemeinsam mit seinem Freund Jared di Carlo einen neuen Geschwindigkeitsrekord auf, indem ihr Roboter den Würfel in unvorstellbaren 0,38 Sekunden löste.

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