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SpaceX schickt Touristen jetzt doch schneller zum Mond

Einmal als Privatperson ins All. Dieser Traum dürfte wohl doch bald wahr werden.
Einmal als Privatperson ins All. Dieser Traum dürfte wohl doch bald wahr werden.
Foto: AFP/Getty Images
Elon Musk arbeitet mit seinem US-Raumfahrtunternehmen SpaceX schon länger daran, Menschen zum Mond zu schicken. Doch interne Probleme verzögerten bisher den Start. Diese dürften nun behoben sein.

Wahrscheinlich doch schneller als zuletzt spekuliert worden ist, wird der erste „normale“ Mensch als privater Passengier mit der BFR-Rakete („Big Falcon Rocket“) von SpaceX zum Mond fliegen können. Am 17. September wird das US-Raumfahrunternehmen von Elon Musk den Namen des Glücklichen bekannt geben, kündigte das Unternehmen auf Twitter an. Dann sollen auch mehr Informationen verkündet werden, unter anderem, auch wann der Flug starten wird.

SpaceX: Mit der BFR zum Mond

Das US-Raumfahrunternehmen SpaceX mit seinem CEO Tesla-Gründer Elon Musk arbeitet schon länger an der zweistufigen Rakete BFR. Die Mega-Rakete soll Landungen für Privatpersonen auf der Erde, dem Mars und dem Mond ermöglichen und so Weltraumtourismus den Weg frei machen. 150 Tonnen soll die Rakete in den niedrigen Erdorbit liefern können.

Interne Probleme mit der Dragon-Raumkapsel sowie der Rakete Falcon Heavey führten aber zu einer Verzögerung der Mission. Space X musste die geplante Mondumrundung verschieben. Doch die Schwierigkeiten dürften mittlerweile behoben sein.

„Wir setzen alle unsere Ressourcen dafür ein die BFR-Rakete fertigzustellen“, kündigte Elon Musk bereits im letzten Jahr an. „Und wir glauben daran, dass wir das mit den Einnahmen aus unseren gestarteten Satelliten auch schaffen können.“ Es scheint so, dass das Raumfahrtunternehmen nun bald am Ziel ist.

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