Der erste

Planet

außerhalb unseres

Sonnensystems

außerhalb unseres

Sonnensystems

wurde 1992 bestätigt. Seither haben Wissenschaftler beinahe 4.000 solche

Exoplaneten

wurde 1992 bestätigt. Seither haben Wissenschaftler beinahe 4.000 solche

Exoplaneten

gefunden. Die meisten Entdeckungen wurden vom Weltraumteleskop Kepler gemacht, das allerdings am 15. November 2018 abgeschaltet wurde. Das heißt aber nicht, dass die Planetenentdeckungsrate jetzt zurückgehen wird, wie Luca Fossati vom Institut für Weltraumforschung der österreichischen Akademie der Wissenschaften erklärt.

Derzeit ist die NASA mit ihrem TESS-Weltraumteleskop auf der Suche nach neuen Kandidaten. 2026 wird die

gefunden. Die meisten Entdeckungen wurden vom Weltraumteleskop Kepler gemacht, das allerdings am 15. November 2018 abgeschaltet wurde. Das heißt aber nicht, dass die Planetenentdeckungsrate jetzt zurückgehen wird, wie Luca Fossati vom Institut für Weltraumforschung der österreichischen Akademie der Wissenschaften erklärt.

Derzeit ist die NASA mit ihrem TESS-Weltraumteleskop auf der Suche nach neuen Kandidaten. 2026 wird die

ESA

mit dem PLATO-Satelliten eine neue Exoplanetenmission starten. Die Forscher werden also auch in den kommenden Jahren viele neue

Exoplaneten

mit dem PLATO-Satelliten eine neue Exoplanetenmission starten. Die Forscher werden also auch in den kommenden Jahren viele neue

Exoplaneten

finden. Dabei wird es auch einige Überraschungen geben, wie

Fossati

finden. Dabei wird es auch einige Überraschungen geben, wie

Fossati

erklärt. So soll

PLATO

erklärt. So soll

PLATO

vor allem nach

Planeten

vor allem nach

Planeten

Ausschau halten, die im Bezug auf Größe und Abstand zum Stern mit der Erde vergleichbar sind. Ob es in absehbarer Zeit möglich sein wird, verlässlich Leben auf

Exoplaneten

Ausschau halten, die im Bezug auf Größe und Abstand zum Stern mit der Erde vergleichbar sind. Ob es in absehbarer Zeit möglich sein wird, verlässlich Leben auf

Exoplaneten

nachzuweisen, ist hingegen fraglich.

nachzuweisen, ist hingegen fraglich.

futurezone:

Wie viele

futurezone:

Wie viele

Exoplaneten

haben wir bisher entdeckt?


Luca Fossati


Luca Fossati

: Wir stehen aktuell bei über 3900.


Die meisten davon gehen auf das Konto von Kepler. Dieses Teleskop hat mittlerweile ausgedient. Wird die Entdeckungsrate jetzt zurückgehen?


Die meisten davon gehen auf das Konto von Kepler. Dieses Teleskop hat mittlerweile ausgedient. Wird die Entdeckungsrate jetzt zurückgehen?


Nein. Die Entdeckungen werden in Zukunft noch schneller kommen. Die nächste Generation der Planetenjägerteleskope ist mit dem NASA-Projekt TESS bereits im Einsatz. Im Gegensatz zu Kepler kann TESS einen großen Teil des Himmels gleichzeitig beobachten. Das heißt, wir werden sehr viele

Exoplaneten

finden. 2026 wird die

ESA

finden. 2026 wird die

ESA

mit

PLATO

mit

PLATO

ein noch genaueres Instrument ins All schicken.

Wie hat sich unser Verständnis von

ein noch genaueres Instrument ins All schicken.

Wie hat sich unser Verständnis von

ein noch genaueres Instrument ins All schicken.

Wie hat sich unser Verständnis von

Planetensystemen

durch die Entdeckungen verändert?


Wir haben unter anderem gelernt, dass etwa jeder zweite Stern, den wir beobachtet haben, mindestens einen

Planeten

hat.

Kann sich dieser Wert noch ändern?

hat.

Kann sich dieser Wert noch ändern?

hat.

Kann sich dieser Wert noch ändern?


Es gibt Grenzen für die Erkennung von

Exoplaneten

mit der Transitmethode. Kepler konnte nur

Planeten

mit der Transitmethode. Kepler konnte nur

Planeten

sehen, die nicht weiter weg von ihrem Stern sind, als der Mars von der Sonne. Es kann also viele

Planete

sehen, die nicht weiter weg von ihrem Stern sind, als der Mars von der Sonne. Es kann also viele

Planete

n

geben, von denen wir heute noch nichts wissen.

Planeten

geben, von denen wir heute noch nichts wissen.

Planeten

entstehen meist weiter draußen und wandern erst später nach innen.

entstehen meist weiter draußen und wandern erst später nach innen.


D

azu kommt, dass

Planeten

azu kommt, dass

Planeten

wie Jupiter viele Jahre für einen Orbit brauchen. Für den Nachweis eines

Exoplaneten

wie Jupiter viele Jahre für einen Orbit brauchen. Für den Nachweis eines

Exoplaneten

brauchen wir mindestens zwei Transits. Viele

Planeten

brauchen wir mindestens zwei Transits. Viele

Planeten

haben wir also einfach noch nicht gesehen. Wir wissen nicht, wie viele

Exoplaneten

haben wir also einfach noch nicht gesehen. Wir wissen nicht, wie viele

Exoplaneten

es tatsächlich gibt. Es kann gut sein, dass noch mehr Sterne

Planeten

es tatsächlich gibt. Es kann gut sein, dass noch mehr Sterne

Planeten

haben und der Schnitt ungefähr bei eins liegt.

Wie kann es sein, dass überhaupt ein Stern ohne

haben und der Schnitt ungefähr bei eins liegt.

Wie kann es sein, dass überhaupt ein Stern ohne

haben und der Schnitt ungefähr bei eins liegt.

Wie kann es sein, dass überhaupt ein Stern ohne

Planet

entsteht, wenn ein System üblicherweise aus einer Wolke entsteht?


Das kann leicht passieren. Sterne entstehen in Gruppen in einer Gaswolke. Wenn der Nachbar explodiert, kann er die Materie wegfegen, die zur Entstehung von

Planeten

notwendig ist. Zudem sind viele Orbits instabil. So können

Planeten

notwendig ist. Zudem sind viele Orbits instabil. So können

Planeten

kollidieren, wegfliegen oder in ihren Stern stürzen.

Ist unser

kollidieren, wegfliegen oder in ihren Stern stürzen.

Ist unser

kollidieren, wegfliegen oder in ihren Stern stürzen.

Ist unser

Sonnensystem

typisch?


Nein. Wir haben bisher kein zweites System gefunden, das so aussieht wie unseres. Die häufigste Planetenart, die wir bisher gefunden haben, liegt von der Größe her zwischen Erde und Neptun. In unserem System gibt es einen solchen

Planeten

nicht. Auch die Konfiguration mit kleinen Gesteinsplaneten innen und Gasriesen außen ist außergewöhnlich.

Wo liegt die minimale Größe, die ein

nicht. Auch die Konfiguration mit kleinen Gesteinsplaneten innen und Gasriesen außen ist außergewöhnlich.

Wo liegt die minimale Größe, die ein

nicht. Auch die Konfiguration mit kleinen Gesteinsplaneten innen und Gasriesen außen ist außergewöhnlich.

Wo liegt die minimale Größe, die ein

Exoplanet

haben muss, damit wir ihn sehen können?


Es gibt eine Grenze, aber die hängt stark von der Größe des Sterns und dem Abstand des

Planeten

ab. Für die

Transitmethode

ab. Für die

Transitmethode

sind kleinere

Planeten

sind kleinere

Planeten

dann einfacher zu entdecken, wenn ihr Stern kleiner ist. In dem Ausschnitt des Himmels, den Kepler beobachtet hat, gab es aber nur wenige kleine Sterne. Deshalb haben wir auch nur wenige kleine

Planeten

dann einfacher zu entdecken, wenn ihr Stern kleiner ist. In dem Ausschnitt des Himmels, den Kepler beobachtet hat, gab es aber nur wenige kleine Sterne. Deshalb haben wir auch nur wenige kleine

Planeten

gefunden.

Hat Kepler immer den gleichen Teil des Himmels beobachtet?

gefunden.

Hat Kepler immer den gleichen Teil des Himmels beobachtet?

gefunden.

Hat Kepler immer den gleichen Teil des Himmels beobachtet?


Die Kepler-Mission hat immer das gleiche Feld am Himmel beobachtet. Nach einen Defekt in der Stabilisierung wurde die Mission angepasst und umbenannt: K2 hat mit einem wandernden Fenster operiert.


Raumfahrt: Hintergründe zu Houston, Orlando und Weltraumschrott
Raumfahrt: Hintergründe zu Houston, Orlando und Weltraumschrott
Reiselust TV/Hyperraum.TV


Was hat Sie als Fachmann am meisten überrascht?

Was hat Sie als Fachmann am meisten überrascht?


Dass die meisten

Exoplaneten

zu Kategorien gehören, die wir in unserem System nicht haben. Heiße Jupiter zum Beispiel. Wir kennen aber nur die Verhältnisse in unserem

Sonnensystem

zu Kategorien gehören, die wir in unserem System nicht haben. Heiße Jupiter zum Beispiel. Wir kennen aber nur die Verhältnisse in unserem

Sonnensystem

. Das macht es schwierig herauszufinden, wie

Planeten

. Das macht es schwierig herauszufinden, wie

Planeten

unter ganz anderen Bedingungen aussehen könnten.

Können andere Methoden helfen?

unter ganz anderen Bedingungen aussehen könnten.

Können andere Methoden helfen?

unter ganz anderen Bedingungen aussehen könnten.

Können andere Methoden helfen?


Wenn wir einen

Planeten

entdecken, versuchen wir immer seine Geschwindigkeit zu erfassen, weil wir dann die Masse und Dichte bestimmen können. Andere Methoden wie das Wackeln eines Sterns durch die Gravitation seiner

Planeten

entdecken, versuchen wir immer seine Geschwindigkeit zu erfassen, weil wir dann die Masse und Dichte bestimmen können. Andere Methoden wie das Wackeln eines Sterns durch die Gravitation seiner

Planeten

oder Microlensing sind mit der

Transitmethode

oder Microlensing sind mit der

Transitmethode

aber nicht komplementär. Wenn wir das Wackeln eines Sterns sehen, schauen wir meist im rechten Winkel auf das System. Einen Transit können wir dann nicht beobachten. Microlensing ist immer ein glücklicher Zufall, dieselbe Beobachtung kann danach nicht mehr gemacht werden. Nur die Radialgeschwindigkeitsmethode, bei der das Ziehen eines

Planeten

aber nicht komplementär. Wenn wir das Wackeln eines Sterns sehen, schauen wir meist im rechten Winkel auf das System. Einen Transit können wir dann nicht beobachten. Microlensing ist immer ein glücklicher Zufall, dieselbe Beobachtung kann danach nicht mehr gemacht werden. Nur die Radialgeschwindigkeitsmethode, bei der das Ziehen eines

Planeten

an einem Stern dessen Licht periodisch rot und blau verschiebt, passt mit der

Transitmethode

an einem Stern dessen Licht periodisch rot und blau verschiebt, passt mit der

Transitmethode

zusammen.

Gibt es technisch noch Luft nach oben bei der

zusammen.

Gibt es technisch noch Luft nach oben bei der

zusammen.

Gibt es technisch noch Luft nach oben bei der

Transitmethode

?


Ich glaube für helle Sterne haben wir mit Kepler die theoretische Grenze schon fast erreicht.

PLATO

wird natürlich besser und komplexer sein und auch mehr als TESS können. Mit

PLATO

wird natürlich besser und komplexer sein und auch mehr als TESS können. Mit

PLATO

wollen wir eine zweite Erde finden. Das Instrument ist also auf kleine Gesteinsplaneten ausgelegt mit ähnlichen Umlaufzeiten wie die Erde. TESS sucht hingegen näher an den Sternen. Wenn wir eine zweite Erde finden, sollte es einfacher sein, Schlüsse zu ziehen, weil wir unseren eigenen

Planeten

wollen wir eine zweite Erde finden. Das Instrument ist also auf kleine Gesteinsplaneten ausgelegt mit ähnlichen Umlaufzeiten wie die Erde. TESS sucht hingegen näher an den Sternen. Wenn wir eine zweite Erde finden, sollte es einfacher sein, Schlüsse zu ziehen, weil wir unseren eigenen

Planeten

als Vergleich haben. Wir erwarten, dass

PLATO

als Vergleich haben. Wir erwarten, dass

PLATO

während seiner zweijährigen Mission zwei bis drei solcher

Erdzwillinge

während seiner zweijährigen Mission zwei bis drei solcher

Erdzwillinge

finden wird.

Werden wir in der Lage sein, Leben auf

finden wird.

Werden wir in der Lage sein, Leben auf

finden wird.

Werden wir in der Lage sein, Leben auf

Exoplaneten

nachzuweisen?


Das ist die Millionen-Euro-Frage. Derzeit wird daran intensiv geforscht. Ich denke, dass wir innerhalb der nächsten zehn Jahre wissen werden, ob das möglich ist. Einige Kollegen, darunter auch ich, glauben, dass Stickstoff in Kombination mit Wasserstoff bei fehlendem CO2 ein guter Marker sein könnte. Da gibt es aber noch viel Unsicherheit. Es kann sein, dass wir schon einen belebten

Planeten

gefunden haben, ohne es zu bemerken.

gefunden haben, ohne es zu bemerken.

Die Galerie wurde nicht gefunden!


Die Galerie wurde nicht gefunden!


Welche Vorteile haben die Nachfolgemissionen außer den größeren Beobachtungsausschnitten gegenüber Kepler?

Welche Vorteile haben die Nachfolgemissionen außer den größeren Beobachtungsausschnitten gegenüber Kepler?


Kepler hat sehr weit entfernte Sterne beobachtet. TESS und

PLATO

sind wichtig, weil sie auch helle Sterne ins Visier nehmen. Das erlaubt uns, die Atmosphäre der umlaufenden

Planeten

sind wichtig, weil sie auch helle Sterne ins Visier nehmen. Das erlaubt uns, die Atmosphäre der umlaufenden

Planeten

mit Spektralanalysen zu untersuchen.

Kürzlich wurde die mögliche Entdeckung des ersten Exoplaneten in einer anderen Galaxie publiziert. Ist das der nächste Schritt?

mit Spektralanalysen zu untersuchen.

Kürzlich wurde die mögliche Entdeckung des ersten Exoplaneten in einer anderen Galaxie publiziert. Ist das der nächste Schritt?

mit Spektralanalysen zu untersuchen.

Kürzlich wurde die mögliche Entdeckung des ersten Exoplaneten in einer anderen Galaxie publiziert. Ist das der nächste Schritt?


Das ist machbar. Die Frage ist, ob es sinnvoll ist. Durch die große Distanz sind solche

Planeten

nicht analysierbar. Allerdings können

Exoplaneten

nicht analysierbar. Allerdings können

Exoplaneten

, die in Galaxien mit anderer Metallizität entdeckt werden, Aufschlüsse über die Planetenentstehung im Allgemeinen geben.

Welchen Fragen gehen Sie derzeit nach?

, die in Galaxien mit anderer Metallizität entdeckt werden, Aufschlüsse über die Planetenentstehung im Allgemeinen geben.

Welchen Fragen gehen Sie derzeit nach?

, die in Galaxien mit anderer Metallizität entdeckt werden, Aufschlüsse über die Planetenentstehung im Allgemeinen geben.

Welchen Fragen gehen Sie derzeit nach?


Wir wollen herausfinden, wie

Planeten

ihre Atmosphäre verlieren. Das können wir anhand von

Exoplaneten

ihre Atmosphäre verlieren. Das können wir anhand von

Exoplaneten

studieren. Es ist aber schwierig, junge

Planeten

studieren. Es ist aber schwierig, junge

Planeten

zu finden. Die brauchen wir, weil

Planeten

zu finden. Die brauchen wir, weil

Planeten

ihre Atmosphäre oft in einem frühen Stadium verlieren. Wir behelfen uns, indem wir ältere

Planeten

ihre Atmosphäre oft in einem frühen Stadium verlieren. Wir behelfen uns, indem wir ältere

Planeten

untersuchen, die eine Masseverlustrate haben, die mit jungen

Planeten

untersuchen, die eine Masseverlustrate haben, die mit jungen

Planeten

vergleichbar ist.

Was sind die verrücktesten

vergleichbar ist.

Was sind die verrücktesten

vergleichbar ist.

Was sind die verrücktesten

Exoplaneten

, die sie im Laufe ihrer Arbeit kennengelernt haben?


Da fallen mir drei Beispiele ein. Erstens sogenannte Rogue Planets, die keinen Stern haben und in ewiger Dunkelheit durchs All ziehen. Zweitens ein

Planet

, der heißer ist, als viele Sonnen. An der Oberfläche herrschen Temperaturen von etwa 4000 Grad Celsius. Der dritte Kandidat ist ein

Planet

, der heißer ist, als viele Sonnen. An der Oberfläche herrschen Temperaturen von etwa 4000 Grad Celsius. Der dritte Kandidat ist ein

Planet

, der um einen Pulsar kreist. Dort herrschen unvorstellbare Bedingungen, starke Gravitation, unerbittliche Röntgenstrahlung und enorme Magnetfelder. Ein Aufenthalt dort wäre, wie wenn man ständig von mehreren Röntgengeräten gleichzeitig bestrahlt würde.

, der um einen Pulsar kreist. Dort herrschen unvorstellbare Bedingungen, starke Gravitation, unerbittliche Röntgenstrahlung und enorme Magnetfelder. Ein Aufenthalt dort wäre, wie wenn man ständig von mehreren Röntgengeräten gleichzeitig bestrahlt würde.


Was wünschen sie sich für ihr Forschungsfeld? Den Nachweis von Leben?

Was wünschen sie sich für ihr Forschungsfeld? Den Nachweis von Leben?


Das ist vielleicht zu hoch gegriffen. Aber wenn

PLATO

so funktioniert, wie wir uns das vorstellen, könnten wir eine zweite Erde finden.

Welche Rolle spielt ihre Gruppe bei

so funktioniert, wie wir uns das vorstellen, könnten wir eine zweite Erde finden.

Welche Rolle spielt ihre Gruppe bei

so funktioniert, wie wir uns das vorstellen, könnten wir eine zweite Erde finden.

Welche Rolle spielt ihre Gruppe bei

PLATO

?


Wir bauen den

Computer

, der die Daten komprimiert und verteilt. Zudem sind wir in diversen Arbeitsgruppen, die Vorarbeiten leistet, etwa die Kategorisierung von Sternen.

___________________________________

, der die Daten komprimiert und verteilt. Zudem sind wir in diversen Arbeitsgruppen, die Vorarbeiten leistet, etwa die Kategorisierung von Sternen.

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Das könnte auch interessant sein:

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Gibt es für

Gibt es für

Europa

bevorzugten Zugriff auf die Daten?


Ja, die Europäer werden die PLATO-Daten zuerst bekommen. 80 bis 85 Prozent werden fast sofort veröffentlicht, aber ein Teil wird reserviert für

Europa

und wir werden natürlich mitbestimmen, welcher Teil das sein wird.

Erwarten Sie auch für 2019 Überraschungen im Bereich

und wir werden natürlich mitbestimmen, welcher Teil das sein wird.

Erwarten Sie auch für 2019 Überraschungen im Bereich

und wir werden natürlich mitbestimmen, welcher Teil das sein wird.

Erwarten Sie auch für 2019 Überraschungen im Bereich

Exoplaneten

?


Ja. TESS wird eine Menge neuer

Planeten

finden, weil es den halben Himmel beobachtet. Da sind immer Überraschungen dabei.

Dieses Interview erschien zuerst auf futurezone.at.

finden, weil es den halben Himmel beobachtet. Da sind immer Überraschungen dabei.

Dieses Interview erschien zuerst auf futurezone.at.

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