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Science 

Zum 1. Todestag: Diese 7 Fakten zu Stephen Hawking werden dich überraschen

Anlässlich zu Stephen Hawkings Todestag, verraten wir euch sieben verwunderliche Fakten zum Genie.
Foto: imago/MediaPunch
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Stephen Hawking ist vor genau einem Jahr gestorben. Wir verraten dir 7 ungewöhnliche Fakten, die du vermutlich noch nicht über ihn wusstest. Oder doch?

Genau vor einem Jahr ist der berühmte Physiker Stephen Hawking gestorben. Der gefeierte Wissenschaftler war ein Superstar der Kosmologie, der unter anderem die Relativitätstheorie weiterdachte und zu Schwarzen Löchern forschte. Mit seinem Vermächtnis an wissenschaftlicher Erkenntnis schaffte Hawking es in populäre Serien wie "The Big Bang Theory" und zu einem Werk über sein Leben, dem mehrfach ausgezeichneten Film "Die Entdeckung der Unendlichkeit". Zu seinem Todestag haben wir weitere spannende Fakten über den Galileo Galilei unserer Zeit.

Zum Todestag von Stephen Hawking: 7 überraschende Fakten

Ein Jahr ist es her, dass Stephen Hawking gestorben ist. Wir haben das zum Anlass genommen, ein paar ungewöhnliche Fakten über das Genie zu sammeln.

#1 Ein Zitat auf dem Weg ins All

Zur Gedenkfeier von Hawking ließ sich die Europäische Weltraumorganisation etwas Originelles einfallen: Es wurde ein berühmtes Zitat, untermalt von Musik, ins Weltall geschickt. Es beinhaltete wohl eine Friedensbotschaft und Ermunterung zur Hoffnung sowie dem Leben in gemeinsamer Harmonie.

#2 Hawkings Faible für nackte Haut

Mit Freunden und Krankenschwestern besuchte der Astrophysiker anscheinend mehrmals einen Sexclub in Kalifornien. Das bestätigte zumindest die Cambridge University.

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Video: Stephen Hawking und seine wichtigsten Theorien

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#3 À propos Krankenschwester: Ein Problem für seine erste Ehefrau

In einem Buch beschreibt Hawkings erste Frau Jane Wilder, dass sich ihre Rolle als Ehefrau nach einigen Jahren in die einer Krankenschwester verwandelt hätte. Ihr damaliger Ehemann bezeichnete sie hingegen als Haustyrann. "Ich musste ihm sagen, dass er nicht Gott ist", so ihr Wortlaut. Nach der Trennung von seiner ersten Frau heiratete er eine seiner Pflegerinnen.

#4 Gemeinsamkeiten mit Galileo

Hawking begleitete wohl schon bei der Geburt ein wissenschaftliches Omen. Er wurde nämlich am 8. Januar 1942 im englischen Oxford geboren – auf den Tag genau 300 Jahre nach dem berühmten Universalgelehrten Galileo Galilei. Ob das sein späteres Wirken und seine bahnbrechenden Erkenntnisse beeinflusste, ist nicht bewiesen.

#5 Ein Wunderknabe in verwunderlicher Familie

Ein enger Freund des brillanten Geistes beschrieb dessen Familie laut Abendzeitung einmal als "exzentrischen Haufen". So hätten sie oftmals kein Wort miteinander gesprochen, da jeder in sein eigenes Buch vertieft gewesen wäre. Der Vater war ein Tropenmediziner, die Mutter Wirtschaftwissenschaftlerin. Neben einem Bienenstock im Keller soll die Familie auch ab und zu Feuerwerke im Gewächshaus losgelassen haben.

#6 Er liebte seine Roboterstimme

Der Physiker hatte einen eisernen Überlebenswillen. Nach seiner ALS-Diagnose verlor er durch eine Lungenentzündung und einem damit verbundenem Luftröhrenschnitt seine Stimme. Dennoch mochte er die Stimmfarbe seines späteren Sprachcomputers sehr. Dieser wurde extra so entwickelt, dass er möglichst nah an seine frühere Stimme herankam. Die Robotersprache wurde daraufhin zu seinem Markenzeichen.

#7 "Star Trek" wurde Schauplatz seiner selbst

Physik war seine Leidenschaft, Filme mochte er aber auch ganz gerne. Hawking war großer Fan von Unterhaltung. Neben mehreren Gastauftritten bei den "Simpsons" sowie in den TV-Serien "Cosmo und Wanda", "Dilbert" und "The Big Bang Theory", war ihm seine Rolle in "Star Trek" laut Abendzeitung ganz besonders wichtig. Dort stellte er passenderweise einen der größten Köpfe der Wissenschaft dar und spielte somit sich selbst.

Wenn es nach seiner eigenen Theorie geht, könnte Hawkings übrigens in einem anderen Universum weiterleben. Bis heute hinterlässt der brillante Physiker Spuren, wie zum Beispiel in seinem Buch zu realen und gefährlichen Supermenschen.

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