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Zwei Minuten zu früh: Raumfrachter "Cygnus" dockt an ISS an

Der Raumfrachter "Cygnus" hat überpünktlich angedockt
Der Raumfrachter "Cygnus" hat überpünktlich angedockt
Foto: AP/ap
Rund zwei Minuten vor dem Zeitplan gelang dem privaten Raumfrachter "Cygnus" das Andocken an der Internationalen Raumstation (ISS).

Es ist soweit: Der Raumtransporter "Cygnus" von Northrop Grumman Innovation Systems – ehemals Orbital ATK – hat die Internationale Raumstation (ISS) erreicht. Dabei war der Frachter rund zwei Minuten schneller als erwartet und konnte somit überpünktlich andocken.

Cygnus: Andocken via Robo-Arm

Am Mittwoch ist Cygnus mit seiner gut 3,5 Tonnen schweren Last mit einer "Antares-230"-Trägerrakete gestartet. Nicht mal zwei Tage später konnte die US-Behörde für Raumfahrt und Flugwissenschaft (NASA) bereits die frohe Botschaft via Twitter verkünden:

"Um 5:28 Uhr ET [Eastern Time] setzte @AstroAnnimal den robotergesteuerten Canadarm2 der @ Space_Station ein, um die @NorthropGrumman #Cygnus-Sonde zu ergreifen, während @Astro_DavidS die Cygnus-Systeme während ihres Anfluges überwachte. Als Nächstes werden die Bodensteuerungen den Arm der Station anweisen, Cygnus zu drehen und zu installieren."

Der Deutschen Presseagentur dpa zufolge soll der Cygnus-Frachter noch bis Ende Juli mit der ISS verbunden bleiben. In Anschluss sieht die Mission eine weitere Verweildauer von sechs Monaten für Cygnus im Orbit vor.

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