Science 

Elon Musks "wahnwitzige" Pläne: Forscher hält Leben auf dem Mars für unmöglich

Elon Musk möchte ein Leben auf dem Mars ermöglichen. Für diesen Traum unternimmt er alles.
Elon Musk möchte ein Leben auf dem Mars ermöglichen. Für diesen Traum unternimmt er alles.
Foto: imago images/ZUMA Press
Elon Musk arbeitet mit seinem Rauffahrtsunternehmen SpaceX mit Hochtouren daran, zum Mars zu reisen. Sein Traum: Leben auf dem Mars. Doch nun wird er als "durchgeknallt" abgestempelt.

Es ist kein Geheimnis, dass es eine der größten Träume von SpaceX-CEO Elon Musk ist, irgendwann ein Leben auf dem Mars zu ermöglichen. Sollte die Menschheit auf unserer Erde nicht mehr existieren können, muss man ja irgendwo anders hin ausweichen. Auch Bill Gates engagiert sich im Bereich Klimawandel. Dabei wird er von einem Wissenschaftler unterstützt, der keine allzu großen Stücke auf Elon Musk hält.

Leben auf dem Mars: Will Elon Musk zu viel?

Forscher Vaclav Smil hat mit Bill Gates schon öfters zusammengearbeitet. Dabei wurde nach Gegenmittel für Krankheiten gesucht oder an erneuerbaren Energien gearbeitet, um den Klimawandel aufzuhalten. Doch mit einer Vision kommt der Wissenschaftler nicht klar, nämlich mit Elon Musks Idee irgendwann Leben auf dem Mars zu ermöglichen.

Elon Musk: Visionen und Ideen
Elon Musk: Visionen und Ideen

"Man muss schon ein durchgeknallter Elon Musk sein, um wirklich zu glauben, dass wir den Mars bewohnbar machen und die Erde verlassen können", hagelt es Kritik von Smil, wie Business Insider berichtet. Der SpaceX-CEO will den Roten Planeten für uns Menschen bewohnbar machen. Doch laut dem Forscher sei es unmöglich jemals auf den Mars zu ziehen. "Wir werden diesen Planeten niemals verlassen."

Elon Musk hält an seinen Mars-Plänen fest

In der Dokumentation "Der Mensch Bill Gates" sprach sich der Wissenschaftler negativ gegenüber Musk aus und bezeichnete seine Pläne als "wahnwitzig". Wahnwitzig oder durchgeknallt, für Elon Musk ist die Idee von einem Leben auf dem Mars schon fest verankert. Er verriet bereits die Kosten für die Mars-Stadt. Auch glaubt er, dass Riesen-Spiegel auf dem Roten Planeten das Leben dort möglich machen können.

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