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Mit diesem Feature bereitet sich die NASA auf die Mondlandung vor

In den Vorbereitungen auf die 2024er Mondlandung scheut die NASA keine Kosten.
In den Vorbereitungen auf die 2024er Mondlandung scheut die NASA keine Kosten.
Foto: imago images / Xinhua
In Vorbereitung auf die für 2024 geplante Mondlandung gibt die US-Raumfahrtbehörde NASA derzeit alles. Eine Neuerung zeigt sich dabei als besonderer Blickfänger.

Effizienz und Sicherheit mögen ja ganz schön sein, aber am Ende geht es in der Raumfahrt doch auch ein Stück weit um eine vernünftige Selbstinszenierung. Das hat auch die National Aeronautics and Space Administration (NASA) verstanden und in ihnen Vorbereitungen auf die 2024er Mondlandung einen wahren Blickfänger präsentiert.

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Mondlandung: Die NASA legt sich ins Zeug

Konkret handelt es sich bei dem guten Stück um xEMU, die neue Generation von Raumanzügen der US-Raumfahrtbehörde. Ihr Design wurde bereits von Astronauten auf der ISS getragen und soll sie nun auch auf die nächste Mondlandung begleiten. Im Rahmen einer Präsentation am Dienstag demonstrierte einer der Ingenieure des Raumanzugs seine Flexibilität, die vorangegangenen Modellen um Längen voraus zu sein scheint.

"Wir werden versuchen, den Anzug so schnell wie möglich an Bord der Raumstation zu bringen, um Daten zu erhalten, bevor es an die Mondlandung geht, aber das ist keine Voraussetzung“, zitiert The Verge den Chefingenieur der Internationalen Raumstation der NASA, Chris Hansen. "Wir sind mit dem Design so zufrieden, dass es nicht erforderlich ist, dass wir zur Raumstation gehen, wenn aus irgendeinem Grund einer dieser Pläne ausfällt."

Der neue Wettlauf zum Mond

War es einst die Sowjetunion, die sich mit den USA ein Kopf-an-Kopf-Rennen lieferte, sieht es nun etwas anders aus. Denn der Wettlauf zum Mond wird nicht etwa von zwei Nationen, sondern zwischen der staatlichen und der privaten Raumfahrt ausgefochten. Zuletzt stichelte die NASA in Blick auf die Mondlandung gegen den SpaceX-Chef Elon Musk, doch er reagierte gelassen. Dennoch: Das Leben auf dem Mars halten viele Forscher für "durchgeknallt".

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