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Stephen Hawking warnte: "Dummheit" wird Menschheit ein Ende bereiten

Wie hoch war Stephen Hawkings IQ tatsächlich? Wir sagen es dir
Do, 17.10.2019, 15.57 Uhr

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Stephen Hawking hat so einige Voraussagen über das Ende der Menschheit gemacht. Jetzt scheint sich eine von 2016 zu bewahrheiten.

Mit "Fridays for Future" und anderen Bewegungen wird so heftig über den Klimawandel und seine Folgen diskutiert wie seit Jahren nicht. Viele Aktivisten haben Angst um die Zukunft unseres Planeten. Einer, der zu seinen Lebzeiten ebenfalls regelmäßig vor dem Ende der Menschheit warnte, war Stephen Hawking. 2016 sprach er sogar von der "Dummheit der Menschen". Jetzt wird klar: Er könnte sowas von Recht haben.

Video: Stephen Hawking legendär bei Larry King

Stehen Hawking prophezeite Ende der Menschheit: Jetzt könnte es soweit sein

Bei einem Auftritt in der Fernsehshow "Larry King Now" sagte Stephen Hawking 2016: "Unsere Gier und unsere Dummheit haben sicher nicht nachgelassen. Vor sechs Jahren habe ich schon einmal vor Umweltverschmutzung und Überbevölkerung gewarnt. Seitdem ist es noch schlimmer geworden." Das könnte Folgen haben, die ein Ende der Menschheit nach sich zögen.

Denn Hawking war der Überzeugung, dass durch den Klimawandel auf der Erde Bedingungen wie auf der Venus entstehen würden. Die Venus war einst bewohnbar, entwickelte sich dann jedoch zu einem Planeten, auf dem kein Leben existieren kann. Würden sich die Bedingungen auf der Erde weiter verschlimmern, könnte uns ebenfalls ein Weltuntergang drohen. Schließlich würden sich die Menschen also selbst abschaffen.

Es könnte noch Hoffnung geben

Bei all den Katastrophenmeldungen der vergangenen Zeiten könnte man sagen: Stephen Hawking hat Recht behalten. Zwar ist die Apokalypse noch nicht in unmittelbarer Sicht. Aber wenn am tiefsten Punkt der Erde Plastikmüll gefunden wird und die Antarktis sich quasi selbst auflöst, sind das alarmierende Anzeichen. Selbst Elon Musk prophezeit das Ende der Menschheit und andere Forscher glauben, bis zum Weltuntergang bleiben uns nur noch 18 Monate zum Handeln.

Zudem beobachtete Hawking eine "globale Revolte gegen Experten", wie er in einer Rede 2017 sagte. Das sei eine Folge des Rechtsrucks, unter anderem verursacht durch US-Präsident Donald Trump und den Brexit. Das Schlimme daran: Gerade jetzt seien Experten so wichtig, schließlich stünden wir wegen des Klimawandels vor Herausforderungen, die wir allein nicht lösen können.

Immerhin: Stephen Hawking hatte auch Hoffnung. Auf Larry Kings fragte nach dem Sinn von Naturgesetzen und der Daseinsberechtigung des Universums, sagte der Astrophysiker 2016: "Sind sie notwendig? Auf eine Weise müssen sie das sein, sonst wären wir nicht hier, um diese Frage zu stellen. Aber gibt es einen tieferen Grund?" Nur für den Fall: Droht das Ende der Menschheit, bist du nur hier sicher.

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