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Der Klimawandel macht uns dumm – Studie zeigt Erschreckendes

Der Klimawandel hat Folgen – das könnte mit uns und der Erde geschehen

Der Klimawandel hat Folgen – das könnte mit uns und der Erde geschehen

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Der Klimawandel könnte uns mehr schaden, als wir vielleicht ahnen. Forscher glauben, dass uns eine "Verdummung" der Menschheit bevorsteht.

Ein Forscherteam der Universität von Colorado Boulder, der Colorado School of Public Health und der Universität von Pennsylvania deutet an, dass wir uns im Rahmen des Klimawandels nicht nur wegen eines möglichen Weltuntergangs Sorgen machen sollten. Stattdessen könnten wir aufgrund der veränderten Umweltbedingungen immer dümmer werden.

Klimawandel: Kein Weltuntergang, aber sinkende Intelligenz

Was uns anstelle eines Weltuntergangs, der von vielen Forschern, aber auch Persönlichkeiten wie Elon Musk bereits ab dem Jahr 2050 vorhergesagt wird, bevorstehen soll, ist erstaunlich. Den Forschern zufolge sollen erhöhte Level an CO2 in der Erdatmosphäre zu kognitiven Beeinträchtigungen beim Menschen führen.

Es gibt bereits Nachweise dafür, dass zu viel CO2 in der Luft zu kognitiven Problemen führen und die Fähigkeit zur Konzentration und zu Lernen senken kann. Frische Luft kann diesen Effekt aufheben, jedoch wird diese im Rahmen des Klimwandels immer knapper werden. Laut den Forschern könnte das zu eine "Verdummung" der Menschheit führen.

Test am lebenden Objekt brachte erschreckende Erkenntnis

Um die Ergebnisse zum Klimwandel und seinen Folgen abseits eines Weltuntergangs zu erzielen, haben die Wissenschaftler mithilfe von Studenten zwei mögliche Szenarien durchgespielt. Dabei mussten beiden Gruppen in einem Raum mit unterschiedlicher CO2-Anreicherung die gleichen Aufgaben ausführen. Die Resultate waren erschreckend.

Die Studenten der ersten Testgruppe wurden weniger CO2 ausgesetzt, aber immerhin noch einer so hohen Menge, dass sich anhand der Ausführung der zugeteilten Aufgaben berechnen ließ, dass ihre kognitiven Fähigkeiten bis 2100 um etwa 25 Prozent zurückgehen würden. Den Teilnehmern des zweiten Testlaufes wurde so viel CO2 zugeführt wie es dem aktuell normalen Emissionsstand entspricht. Diese würden im gleichen Zeitraum bis zu 50 Prozent ihrer kognitiven Fähigkeiten einbüßen. Dabei gingen die Forscher davon aus, dass die Menschheit nicht in der Lage sein wird, bis 2100 ihren CO2-Ausstoß signifikant zurückzufahren.

Neben den neuen Erkenntnissen bleibt aber auch die Möglichkeit eines Weltuntergangs durch den Klimwandel ein Zukunftsszenario, dem keiner freudig entgegensieht. Schon jetzt ist der Klimawandel in Deutschland spürbar.

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