Während der Cannabis-Konsum in Deutschland vergleichsweise harmlose Konsequenzen nach sich zieht, kann der Rausch in anderen Gegenden der Welt deutlich böser enden. Was passiert wenn man kifft ist also immer abhängig vom jeweiligen Land in dem man erwischt wurde.

Was passiert wenn man kifft ist von Land zu Land unterschiedlich

Während es auf der anderen Seite des Atlantiks, in Kanada oder in einigen US-Bundesstaaten legal ist, Gras zu rauchen, ist dies keineswegs überall auf der Welt der Fall. Im Gegenteil: Vor allem in Südostasien ist der Gebrauch des Betäubungsmittels immer noch überaus verpönt und unerwünscht. Es ist also nicht immer dieselbe Antwort auf die Frage, was passiert wenn man kifft.

So wird in Indonesien Cannabis in eine Kategorie mit Heroin, Kokain und Crystal Meth gesetzt. Der Cannabis-Konsum wird dort also genauso hart bestraft, wie der Gebrauch dieser deutlich härteren Drogen. Allein der Konsum kann bis zu vier Jahre Knast nach sich ziehen. Besteht der Verdacht, dass man Profit aus dem Besitz schlagen wollte, was bei mehr als einem Kilo Gras sowie bei über fünf Cannabis-Pflanzen der Fall ist, droht sogar eine Strafe von bis zu 20 Jahren Gefängnis. Was passiert wenn man kifft, ist also alles andere als erfreulich.

Gerade Party-Touristen müssen in dem Land besonders vorsichtig sein. Vor allem auf Bali, einer beliebten Party-Insel, werden bevorzugt Razzien durchgeführt.

Aufgepasst beim Cannabis-Konsum

Im Nachbarland Malaysia ist das was passiert wenn man kifft, nicht wirklich besser. Zwar gibt es Bestrebungen, die Strafen etwas zu lockern, doch der reine Cannabis-Konsum ist immer noch illegal und kann böse Konsequenzen nach sich ziehen. Der Anbau führt hier zu lebenslanger Haft und wer beim Schmuggeln erwischt wird, also mehr als 200 Gramm Marihuana mit sich führt, darf mit der Todesstrafe rechnen.

In Thailand geht es diesbezüglich etwas lockerer zu, aber trotzdem ist das was passiert wenn man kifft auch im Land der Full-Moon-Parties kein Grund für Freudensprünge. Bei kleineren Mengen drohen bis zu einem Jahr Haft oder eine Geldstrafe. Die Höchststrafe droht bei knapp zehn Kilogramm Gras und liegt bei fünf Jahren Gefängnis.

Ein weiteres südostasiatisches Land, Singapur, treibt es innerhalb dieser Region allerdings auf die Spitze. Dort muss man die Substanz noch nicht einmal auf dem Staatsgebiet konsumiert haben, um deswegen verhaftet zu werden. Bei der Einreise besteht die Chance, dass die Behörden einen Drogentest verlangen. Fällt dieser positiv aus, wird man sofort angeklagt. Der Besitz kann bis zu zehn Jahre Gefängnis oder eine Geldstrafe von 20.000 Dollar nach sich ziehen. Das was passiert wenn man kifft, ist also auch hier definitiv kein Spaß.

Fazit: Das was passiert wenn man kifft, ist nicht überall entspannt

Man sollte also unbedingt aufpassen, wo man dem Cannabis-Konsum fröhnt. Zwar variiert das, was passiert wenn man kifft, von Land zu Land, aber gerade in Südostasien sind die Strafen extrem hart und stehen in keinem Verhältnis zum wirklichen Vergehen.

Kann man den Wirkstoff von Cannabis, THC, durch Schwitzen abbauen? Außerdem: Solange braucht dein Gehirn, um nach dem Kiffen wieder runter zukommen.

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