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Supercomputer simuliert den Crash zweier Planeten – das Ergebnis ist beeindruckend

Ein Supercomputer hat für Forscher aus Großbritannien berechnet, wie ein Planetencrash aussehen könnte.
Ein Supercomputer hat für Forscher aus Großbritannien berechnet, wie ein Planetencrash aussehen könnte.
Foto: iStock.com/johan63
Mithilfe eines Supercomputer konnte ein Forscherteam der Durham University eine atemberaubende Simulation eines Planetencrashs erstellen.

Was genau passiert eigentlich, wenn zwei Planeten zusammenstoßen? Ein Forscherteam der Durham University aus Großbritannien hat nun mithilfe eines Supercomputers eine Simulation dieser kosmischen Katastrophe erstellen können.

Entstehung des Mondes - Kosmischer Crash erschuf den Erdtrabanten
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Supercomputer berechnet Planetencrash

Zum großen Glück der Menschheit wurden wir noch niemals Zeuge von dem Zusammenstoß zweier Planeten. Nichtsdestotrotz beschäftigte sich das Team von der University Durham mit der Frage, wie ein solches Ereignis ablaufen könnte.

Um eine Katastrophe von solchem Ausmaß zu berechnen, wurde jedoch eine gigantische Menge an Rechenkraft benötigt. Dazu buchten die Forscher Zeit an einem Supercomputer. Dieser war in der Lage, die Millionen und Abermillionen an Partikeln zu simulieren, die entstehen, wenn man zwei simulierte Planeten zusammenkrachen lässt.

Wie der Postdoktorand Jacob Kegerreis verriet, wird die hohe Rechenkraft benötigt, um zu berechnen, wie die Millionen von Partikeln sich verhalten, die sich gegenseitig in eine Gravitation ziehen.

Der Mond könnte durch einen Planetencrash entstanden sein

Tatsächlich gibt es Hinweise darauf, dass der Mond der Erde, den wir jede Nacht am Himmel sehen, durch die Kollision zweier Planeten entstanden sein könnte. Experten vermuten, dass die Erde mit einem anderen Planeten kollidierte, noch lange bevor Leben existierte. Eine Planetenkollision könnte daher der Grund für die Existenz der Erde in ihrer heutigen Form und somit auch der Menschheit sein. Wie die Entstehung des Mondes ausgesehen haben könnte, zeigt die beeindruckende Simulation in diesem YouTube-Video.

Supercomputer berechnet Planetencrash

Um den Mars zu bestaunen, wirst du in diesem Monat keinen Supercomputer benötigen, denn der Rote Planet befindet sich im Oktober besonders nahe an der Erde. Kürzlich wurde auf der Venus ein Gestein entdeckt, das Forschern große Rätsel aufgibt, da es eigentlich gar nicht existieren dürfte.

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