Start-ups 

Mit elektrischen Wassertaxis durch Paris

SeaBubbles will das Uber der Wassertaxis werden.
SeaBubbles will das Uber der Wassertaxis werden.
Foto: SeaBubbles
Das Unternehmen SeaBubbles will auf der Seine Passagiere transportieren. Das Design ist ansprechend, es fehlen aber noch Investoren.

Das Start-up SeaBubbles war vergangene Woche im Rahmen der Viva-Tech-Konferenz in Paris und hat seine Vision vom Wassertaxi der Zukunft präsentiert. Dazu wurde einerseits ein entsprechender Prototyp gezeigt sowie ein Konzeptvideo, wie sich die Gründer die Zukunft ihres Projekts vorstellen.

Der Prototyp ist etwas mehr als vier Meter lang und knapp über zwei Meter breit. Integriert ist ein Akku sowie ein Motor mit einer Leistung von zwei mal zehn Kilowatt. Die Maximalgeschwindigkeit beträgt knapp 26 Kilometer pro Stunde, bis zu acht Personen finden auf dem Boot Platz. Bestellt werden kann es einfach per App.

SeaBubbles will mit einer leisen und emissionsfreien Transportmöglichkeit Städte von ihrem Konzept überzeugen. Auch Investoren konnte man bereits gewinnen, insgesamt hat die Firma laut The Verge bereits 14 Millionen Euro gesammelt. Zuletzt hieß es, dass man noch vor dem Sommer auf 100 Millionen Euro kommen wolle.

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Neues aus der Start-up-Szene, Folge 9: Von der Snapchat-Brille zum Zalando für Drogen bis zum wertvollsten Unternehmen der Welt

Knapp 150 Euro soll die Snapchat-Brille Spectacles kosten.
Knapp 150 Euro soll die Snapchat-Brille Spectacles kosten.
Foto: Spectacles

Im Prozess gegen das "Zalando für Drogen" wurde dem Gründer ein hartes Gerichtsurteil auferlegt, Spotify hat zunächst keine Pläne für die Börse und Snap bekommt eine 360-Grad-Kamera.

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