Start-ups 

Berlin im Start-up-Ranking unter den Top 5

Der Berliner Fernsehturm
Der Berliner Fernsehturm
Foto: Pexels | Pixabay
Die zu Rocket gehörende Wohungsvermittlungsplattform Nestpick hat verglichen, welche Städte weltweit am attraktivsten für die Arbeit in Start-ups sind. Berlin ist vorn mit dabei.

Wer in einem Start-up arbeiten möchte, zieht am besten nach Singapur – zumindest wenn es nach einer Erhebung von Nestpick, einer Vermittlungsplattform für möblierte Wohnungen, geht. Die Plattform hat 85 Städte weltweit verglichen, um die Start-up-freundlichsten herauszufinden. Berlin befindet sich auf dem vierten Platz.

In der Kategorie Urlaubstage rangiert die deutsche Hauptstadt auf Rang 46, ein Stück vor britischen Städten wie London, Edinburgh und Birmingham. Dafür schneidet die Bundeshauptstadt beim Thema Gleichberechtigung auf Platz 17, andere deutsche Städte wie Hamburg und Köln liegen noch weiter vorn (Hamburg: Platz 7).

Nach Berlin kommt Stockholm

Auf den Spitzenplätzen nach Singapur folgen Helsinki, San Francisco und eben Berlin, danach folgt Stockholm. In San Francisco seien die Gehälter am höchsten, in Kairo am niedrigsten, so die Studienautoren. Dubai punktet laut Nestpick zwar bei Steuern und Sozialleistungen, rangiert aber bei der Gleichberechtigung auf dem letzten Platz.

Singapur erreiche eine hohe Punktzahl in Hinblick auf die Kategorien „Gesundheitssystem“ sowie „Sicherheit“ und biete eine dynamische Start-up-Szene mit vielen Karrierechancen, heißt es in der Nestpick-Pressemitteilung von Mittwoch.

Start-ups 

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Éventuell will sich Softbank an Uber beteiligen.
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Foto: imago

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