Helle Aufregung herrschte seit Mittwochnachmittag in der Krypto-Szene. Grund war, dass der Gründer des Start-ups Savedroid nach einem Millionen-ICO untergetaucht war. Die Savedroid-Website ging offline, auf den Social Media-Kanälen herrschte Funkstille.

Donnerstagfrüh gab es nun die Aufklärung in Form eines Videos, das CEO

Yassin

Hankir

auf

auf

YouTube

hochgeladen hat. Er bestätigte damit, was einige Beobachter vermuteten, nämlich, dass es sich bei der Aktion um einen PR-Stunt handelte und er sich nicht wie angedeutet mit dem Geld abgesetzt hatte.

Betrug in der Krypto-Welt aufzeigen

hochgeladen hat. Er bestätigte damit, was einige Beobachter vermuteten, nämlich, dass es sich bei der Aktion um einen PR-Stunt handelte und er sich nicht wie angedeutet mit dem Geld abgesetzt hatte.

Betrug in der Krypto-Welt aufzeigen

In dem knapp fünfminütigen Clip entschuldigt sich

Hankir

für die „drastische Kampagne“ und erklärt seine Beweggründe. Demnach wollte man sich keinen Spaß mit der Aktion erlauben, sondern auf die Risiken und vielen Betrüge in der

Krypto-Welt

für die „drastische Kampagne“ und erklärt seine Beweggründe. Demnach wollte man sich keinen Spaß mit der Aktion erlauben, sondern auf die Risiken und vielen Betrüge in der

Krypto-Welt

hinweisen. Dies würde der Szene massiv schaden. Man wollte zeigen, dass es selbst in dem hochregulierten deutschen Markt möglich sei, dass sich Unternehmer einfach mit sämtlichen Geldmitteln absetzten.

hinweisen. Dies würde der Szene massiv schaden. Man wollte zeigen, dass es selbst in dem hochregulierten deutschen Markt möglich sei, dass sich Unternehmer einfach mit sämtlichen Geldmitteln absetzten.

Warnung vor und Beratung bei ICOs

Hankir

fordert noch strengere Rahmenbedingungen für die Branche und höhere Standards für

ICOs

fordert noch strengere Rahmenbedingungen für die Branche und höhere Standards für

ICOs

, das sind Kapitalaufnahmen durch Crowdfunding, das im Vergleich zu anderen Investoren, wie etwa Banken, unreguliert ist. Dabei wird ein Anteil einer neu ermittelten Kryptowährung an Anleger verkauft, die im Gegenzug staatliche oder anderen Kryptowährungen wie zum Beispiel Bitcoin erhalten.

, das sind Kapitalaufnahmen durch Crowdfunding, das im Vergleich zu anderen Investoren, wie etwa Banken, unreguliert ist. Dabei wird ein Anteil einer neu ermittelten Kryptowährung an Anleger verkauft, die im Gegenzug staatliche oder anderen Kryptowährungen wie zum Beispiel Bitcoin erhalten.

Gleichzeitig kündigt Hankir an, dass

Savedroid

künftig im Rahmen eines neuen Geschäftsfeldes auch andere Unternehmen bei ihren

ICOs

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ICOs

beraten wolle. Mittlerweile ist auch die Webseite wieder mit den entsprechenden Informationen online.

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onsequenzen für Savedroid?

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Savedroid

mit dem PR-Gag tatsächlich einen Gefallen getan hat, bleibt abzuwarten. Erste Reaktionen auf Online-Netzwerken wie

Twitter

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Twitter

fallen eher negativ aus. So werfen Nutzer

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Hankir

und seinem Unternehmen vor, mit der fragwürdigen Aktion das Vertrauen der Nutzer völlig verspielt zu haben. Abzuwarten bleibt außerdem, wie Investoren darauf reagieren. Inwieweit sie in die Aktion eingeweiht waren, war vorerst noch unklar.

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