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So will Disney+ “Toy Story” in Serie schicken

Forky sorgt für die Lacher in "Toy Story 4". Bald bekommt er auf Disney+ seine eigene Serie.
Forky sorgt für die Lacher in "Toy Story 4". Bald bekommt er auf Disney+ seine eigene Serie.
Foto: Disney/Pixar
“Toy Story 4” wird von der Kritik gefeiert. Deutscher Kinostart ist im August. Disney+ plant bereits eine “Toy Story”-Spinoff-Serie für November.

“Toy Story 4” hat dieses Jahr das Potential ein weiterer Blockbuster für die Pixar Animation Studios und ihr Mutterunternehmen Disney zu werden. Nun treten nach den ersten Kritiken zu dem kinderfreundlichen Trickfilmabenteuer erste konkrete Details zu der Spinoff-Serie zutage.

Die “Toy Story”-Abenteuer gehen weiter in Serie – auf Disney+

Erst im November soll Disney+, das schon seit langem angekündigte Konkurrenz-Portal zu Netflix und Co., auf den Markt kommen. Die Eigenproduktionen des geplanten Streamers sind aber schon in Arbeit, unter anderem die “Star Wars”-Serie “The Mandalorian” und die Marvel-Serien “WandaVision”, “Falcon and Winter Soldier” und “Loki”.

Darunter findet sich auch eine Spinoff-Serie zu Disneys und Pixars megaerfolgreicher Trickfilm-Reihe “Toy Story”. Angedacht sind zehn Kurzfilme unter dem Titel “Forky Asks a Question”, in der eine der zentralen neuen Figuren von “Toy Story 4” die Hauptrolle spielt: das suizidgefährdete, selbst gemachte Spielzeug Forky (gesprochen von Tony Hale, bekannt aus der Serie “Arrested Development”, aktuell bei Netflix).

Darum soll es in "Forky Asks a Question" auf Disney+ gehen

Forky soll in der Serie wie schon im Film mit vielen lustigen Fragen durch die Welt gehen. Gastauftritte der bekannteren Figuren aus den “Toy Story”-Filmen seien auch geplant, vor allem, um Forky die Welt zu erklären. Die Serie soll gleich zum Start des Dienstes Disney+ im November aufrufbar sein. Und das für den Spottpreis von erst einmal nur 6 Dollar pro Monat.

Forky

Forky-Sprecher Tony Hale zeigte sich laut The Playlist auf der “Toy Story 4”-Pressekonferenz in Walt Disney World in Orlando sehr begeistert über diese offizielle Ankündigung der Produzenten, während “Toy Story 4”-Regisseur Josh Cooley mitteilte, dass er zwar nicht involviert sei, aber bereits einiges von der Serie gesehen habe und sie sehr lustig sei. Für unseren Kritiker blieb “Toy Story 4” weit hinter seinen Erwartungen zurück.

Die “Toy Story”-Filme (1995, 1999, 2010) sind aktuell in keiner Flatrate eines Streamers enthalten. Sie können aber gegen einen Aufpreis unter anderem bei Amazon Prime Video aufgerufen werden. Bald wird man alle Disney-Produktionen nur noch auf Disney+ streamen können. Diese Streamer machen Netflix derzeit Angst.

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